Botswana
Komfortable Zeltcamp-Safari im Elefantenland zwischen Okavango und Sambesi
Die Safari wird mit Mobilen Zeltcamps durchgeführt, die in der Safari-Saison
permanent errichtet sind. Sie brauchen also nicht selbst Hand anzulegen und
wohnen in komfortablen Safari-Bow-Zelten, die eigene Buschduschen und Toiletten
haben. Natürlich führen Sie auch Campstühle, Tische sowie eine gut gefüllte
Bar mit - schließlich wollen Sie den Aufenthalt in der freien Natur genießen!
1.Tag: Abflug
Abflug von Frankfurt am Abend.
2. Tag: Maun – Okavango
Am Vormittag landen Sie auf dem Flugfeld von Maun und steigen um in eine
Kleinmaschine, die Sie zu einer Insel im Okavango-Delta fliegt. Der Flug erfolgt
in niedriger Höhe, so dass Sie eine schöne Aussicht auf das unter Ihnen liegende
Überschwemmungsgebiet haben. Sobald der „Cattle Grid“, der Kuhzaun zwischen
besiedeltem Gebiet und dem Schutzgebiet, überflogen wird, wirkt die Landschaft
paradiesisch intakt. Überall sieht man Pfade von ständig wandernden Tieren.
Ihre Zeltlodge liegt idyllisch unter Palmen am Ufer eines Flusses.
3. Tag: Okavango
Mit kleinen Booten fahren Sie tiefer in das Okavango-Delta hinein. Die
Einbäume, hier Mokoros genannt, werden von erfahrenen Bootsleuten durch die
Flussläufe gestakt. Auf einer der umliegenden Inseln unternehmen Sie eine Fußpirsch
- die beste Art, Afrika intensiv zu erleben. Es gibt viele „Kleinigkeiten“ zu
entdecken, denen vom Wagen aus weniger Beachtung geschenkt wird. Einmal sind
es die verschiedenen Fußspuren der Tiere, dann emsige Pillendreher oder bunte
Schmetterlinge. Der Gesang der zahlreichen Vögel wird jeden begeistern und dazu
veranlassen, einmal genauer hinzuschauen. Auf der Wanderung kann man mit großer
Wahrscheinlichkeit Moorantilopen, Giraffen und Büffel beobachten.
4. Tag: Okavango - Moremi
Heute überfliegen Sie einen anderen Teil des Okavango-Deltas und erreichen das
Moremi-Schutzgebiet. Dort wartet Ihr Safariwagen und bringt Sie zu dem Mobilen
Zeltcamp. Die Fahrt verbinden Sie mit der ersten Pirsch. Genießen Sie danach
den Abend am prasselnden Lagerfeuer unter klarem Sternenhimmel!
5. Tag: Moremi
Das Moremi-Schutzgebiet ist sehr tierreich. Daher werden Sie die ausgedehnten
Pirschfahrten sicher begeistern. Das Schutzgebiet liegt im abflusslosen Becken
des Okavango-Deltas. Durch den schwankenden Wasserstand verändern sich die
Uferregionen
laufend. Pisten verschwinden im Wasser, so dass sich die Fahrer immer wieder
einen neuen Weg suchen müssen. Belohnt wird die Mühe durch eine beeindruckende
Landschaft: Tiefgrüne Grasebenen wechseln sich ab mit Palmenhainen, Galeriewäldern
und Wasserflächen. Auf den Pirschfahrten sind unter anderem Elefanten,
Kaffernbüffel, Giraffen sowie Moorantilopen, Halbmondantilopen, Schlangenhals-
vögel,
Glockenreiher, Klunkerkraniche und Fischeulen zu sehen. Auch Löwen
sind anzutreffen, manchmal zeigen sich sogar Afrikanische Wildhunde.
6. Tag: Moremi - Savuti
Sie verlassen Moremi in Richtung Norden und folgen der sandigen Piste bis Savuti
im Chobe-Nationalpark. Unterwegs schauen Sie sich Felszeichnungen an,
die bezeugen, dass hier einmal Menschen gelebt oder zumindest gejagt haben.
7. Tag: Savuti
Bei den Pirschfahrten folgen Sie den Trockenflüssen und durchfahren das flache
ehemalige Überschwemmungsgebiet. Es ist schon lange ohne Wasser und Flusspferde,
Krokodile und Wasservögel wanderten ab. Hier halten sich aber immer noch sehr
viele Elefanten auf und große Herden von Sassabys, Zebras und Streifengnus.
Bei so viel lockender Jagdbeute ist es nicht verwunderlich, dass sich auch
viele
Löwen im Gebiet des Savuti recht wohlfühlen.
8. Tag: Savuti - Chobe
Weiter geht es durch feinen Sand. Langsam wühlt sich Ihr Wagen durch den Zentralteil
des Chobe-Nationalparks. Entlang der Piste lockern riesige Termitenhügel
die Mopanelandschaft auf. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich das Zeltcamp
am Chobe-Fluss.
9. Tag: Chobe
Der Chobe-Fluss ist die einzige ständige Wasserquelle für die Tiere und lockt
sie vor allen in den trockenen Monaten an. Dann ist die Tierwelt besonders gut
zu beobachten, angefangen von Impalas, Wasserböcken, Gelbfuß-Moorantilopen
und Warzenschweinen über mächtige Elefanten bis zu scheuen Großen
Kudus. Bei einer Pirschfahrt entlang des Flusses sind Rappenantilopen, Kapgiraffen
und Kaffernbüffel zu sehen. Eine Bootsfahrt auf dem Chobe erweitert das Erlebnis:
Die Tiere vom Wasser aus zu beobachten gibt einen ganz neuen Eindruck. Besonders
schön ist es, wenn Elefanten zum Baden kommen und sich laut trompetend im Wasser
tummeln! Im Camp werden Sie auch von Tokos und Zebramangusten Besuch
bekommen.
10. Tag: Chobe - Victoria Falls
Ein letzter Höhepunkt wartet auf Sie: die Victoria-Fälle auf der anderen
Seite der Grenze in Simbabwe. Die Wasserfälle sind auf guter Teerstraße erreichbar.
Schon von weitem ist ihre riesige Gischtwolke am Himmel zu erkennen. Je nach
Jahreszeit stürzen hier in weißen Kaskaden 500 Millionen Liter Wasser pro Minute
über 100 m in die Tiefe. Die Luft ist vom Donner erfüllt und in den Wassernebeln
bilden sich bunte Regenbogen. Um die Wasserfälle herum wurde der Victoria Falls-Nationalpark
errichtet, den Sie besuchen. Die Wege zu den verschiedenen Aussichts-
plattformen
führen durch dichten grünen Galeriewald. Halten Sie dort nach den sonst so
scheuen,
hier jedoch recht zutraulichen Schirrantilopen Ausschau und versuchen Sie,
die
großen Trompeterhornvögel zu erspähen. Übernachtung in der spektakulären
Matetsi Water Lodge im gleichnamigen Private Game Reserve, 40 km von den Fällen
entfernt. Genießen Sie den Sonnenuntergang am Sambesi - komfortabel umsorgt
mitten in der Natur!
11. Tag: Abflug von Victoria Falls
Transfer zum Victoria Falls International Airport und Rückflug nach Deutschland.
12. Tag: Ankunft in Frankfurt
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