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Ecuador Individual

Ihre private Wunschreise "à la carte"!

Ecuador Galapagos

Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Programm für Ecuador zusammen! Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen Vorschlag für Ihre Ecuador Wunschreise aus.

Als Anregung können Sie die unten aufgeführten Reisebausteine aus den besten Schutzgebieten der Region benutzen. Wir ergänzen diese dann durch besonders empfehlenswerte Unterkünfte sowie um Ausflugsziele, die geografisch, kulturell sowie im Hinblick auf Flora und Fauna interessant sind. Wie Sie am besten hin- und zurückkommen, das planen wir natürlich auch.

Bitte lesen Sie die Hinweise zur Erstellung von Privatangeboten.

Ecuador ist gut geeignet für private Reisen, da es in den touristisch interessanten Gebieten eine gute Infrastruktur gibt. Einige davon haben wir nachfolgend aufgeführt.

Die An- und Abreise erfolgt in entfernter gelegene Regionen mit dem Flugzeug, im näheren Bereich der Hauptstadt mit normalen Fahrzeugen. Sie werden von Englisch sprechenden Kollegen betreut, in den Schutzgebieten gibt es meist lokale Guides, die sich gut auskennen. Auf Wunsch können wir Ihnen auch Deutsch sprechende Reiseleiter oder akademisch ausgebildete Biologen vermitteln.

Für Galapagos suchen wir Ihnen gerne zu Ihrem Wunschtermin Schiffe und Yachten, die zu der Zeit durch den Galapagos-Archipel fahren.

Mögliche Reiseziele:

Von der Küste ins Hochland
Otavalo
Papallacta
Oriente am Rio Napo
Die Sacha Lodge
Das Napo Wildlife Center
Die Tapir Lodge

 

Von der Küste ins Hochland

1. Tag: Ankunft in Guayaquil
Transfer zum Hotel. Stadtrundfahrt in Ecuadors größter Stadt mit dem wichtigsten Hafen des Landes. Besuch des „Leguanparks“, wo sich zahlreiche Grüne Leguane, Nachkommen der urzeitlichen Verwandten der Galapagos-Leguane, wohl fühlen. Am Cerro Sta. Ana sind die alten Hausfassaden restauriert worden. Einen schönen Spaziergang verspricht der Malecon 2000, die Flusspromenade am Rio Guayas, die sich auch als Botanischer Garten präsentiert.

2. Tag: Guayaquil – Cuenca
Auf der Fahrt nach Cuenca besuchen Sie den Cajas-Nationalpark, ein wichtiges Feuchtgebiet. 3.100 m bis 4.450 m hoch gelegen bietet es eine einmalig schöne Landschaft mit mehr als 270 Seen und Lagunen. Der Park schützt nicht nur die Paramo-Vegetation, sondern auch zahlreiche endemische und gefährdete Tierarten. Bemerkenswert unter den 157 hier nachgewiesenen Vogelarten sind der majestätische Andenkondor und der Riesengnom, die größte Kolibriart.

3. Tag: Cuenca – Ingapirca
Besichtigung von Cuenca, einst Inkahauptstadt, heute Kulturhauptstadt des Landes mit gepflegtem Altstadtkern, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Weiterfahrt nach Ingapirca und Führung durch die Ruinenstadt, dem bedeutendsten Monument der Inkakultur.

4. Tag: Ingapirca – Alausi – Riobamba
Weiterfahrt nach Alausi, wo Sie auf 2.360 m Höhe die Andenbahn besteigen, um die berühmte „Teufelsnase“ zu passieren, wo der Zug im Zickzackkurs in ein 100 m tieferes Steilwandtal kurvt.

5. Tag: Riobamba – Banos
Besichtigung des Naturreservats am Chimborazo-Vulkan, der mit 6.267 m Ecuadors höchster Berg ist. In diesem Reservat, das die Paramo-Vegetation in Höhenlagen vonü ber 3.800 m schützt, können Sie auch Vikunjas beobachten. Weiterfahrt nach Banosam, das am Fuße des aktiven Vulkanriesen Tungurahua liegt und bekannt ist für schwefelhaltigen Thermalbäder.

6. Tag: Banos – Cotopaxi – Quito
Weiterfahrt auf der Panamericana Sur gen Norden bis nach Quito. Unterwegs machen Sie Halt am Cotopaxi-Nationalpark, dem geschützten Hochlandgebiet am Fuße des 5.897 m hohen aktiven Vulkans. Hier wächst eine einst eingeführte Kiefernart und Blütenstände der „Puya“-Bromelien ragen hoch auf.
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Otavalo

Fahrt auf der Panamericana Norte nach Otavalo mit seinem bedeutenden Samstags-Markt, wo Otavalo-Indianer Webartikel wie Ponchos, Kunsthandwerk und vieles mehr anbieten. Auf der Rückfahrt lässt sich Station machen in Cotacachi, wo man billig Lederwaren kaufen kann; an der Kraterlagune Cuicocha, wo Sie bei einer Wanderung am Kraterrand die spezielle Flora und Fauna beobachten können; an der archäologischen Stätte der Rampenpyramiden von Cochasqui, deren Bedeutung bis heute nicht geklärt ist; oder in Calderon, wo die berühmten Brotteigfiguren hergestellt werden.
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Papallacta

Fahrt durch schöne Paramount - Landschaft in das Thermalbad östlich von Quito, das vom nahen Antisana-Vulkan gespeist wird. Sie können sich in den heißen Wassern entspannen, verschiedene Wasserfälle besichtigen oder Wanderungen in dieser herrlichen Tallandschaft unternehmen.
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Oriente am Rio Napo

Der Oriente (Osten) umfasst den gesamten ecuadorianischen Teil des oberen Amazonas-Beckens und damit die Hälfte des Staatsgebietes. In seinen dichten, tropischen Regenwäldern liegen die schönsten der insgesamt 16 großen Schutzgebiete des Landes und der längste Quellfluss des Amazonas, der Rio Napo.

Am Ufer des Rio Napo liegt das kleine Städtchen Puerto Francisco de Orellana, im Land selbst „Coca“ genannt. Von hier starten viele Touren zu verschiedenen Lodges in den noch (fast) unberührten Regenwäldern. Sie liegen entlang der Ufer des Rio Napo und versprechen einen guten Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt Amazoniens.

Von den Säugetieren lassen sich dort Rote Brüllaffen, Braune Kapuziner oder Totenkopfäffchen beobachten. Von den Wasservögeln zeigen sich u.a. Sokoi- und Marmorreiher, Orinocogänse, Schwarzmantel-Scherenschnäbel, Großschnabel- und Amazonasseeschwalben, in der Ufervegetation leben Hoatzins. Die Lichtungen im Regenwald und andere offenere Gebiete versprechen gute Beobachtungen von verschiedenen Papageien und Tukanen. Blüten locken Kolibris und Tangaren an. Von den größeren Reptilien ist der Brillenkaiman der häufigste.
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Die Sacha Lodge

Die Lodge liegt am nördlichen Rand des Yasuni-Nationalparks ganz idyllisch am Pilchicocha-See. Sie ist von Coca aus per zweistündiger Fahrt mit einem überdachten Motorkanu erreichbar. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben alle ein eigenes Bad/WC, Moskitonetze und Deckenventilatoren.

Es werden tägliche Wanderungen und Exkursionen mit Kanus angeboten. Eine besondere Attaktion von Sacha ist ein 300 m langer Baumkronen-Pfad in etwa 30 m Höhe über dem Boden! Dieser feste Fußweg ist mit dem Boden über drei Metallpfeiler stabil verankert und bietet die unglaubliche Möglichkeit, Dutzende von Tieren und Epiphyten zu sehen, die vom Boden aus kaum sichtbar sind. Vor allem viele bunte Vögel! Mit etwas Glück können Sie sogar eine Horde Affen bei der Futtersuche in den Baumkronen ein Stück begleiten.

In der Nähe der Sacha Lodge befindet sich Ecuadors am besten zugängliche Papageien-Leckstelle, eine offene Lehmflussbank, wo bunt gefärbte Papageien verschiedener Arten sich am frühen Morgen versammeln. Die Leckstelle liegt am Rand des Yasuni-Nationalparks, der von Sacha aus nach einer kurzen Kanufahrt erreicht wird.
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Das Napo Wildlife Center

Es liegt im gleichnamigen Schutzgebiet, wird in Partnerschaft mit den Quichua -Indianern geführt und von den „Nonprofit“- Organisationen Tropical Nature und Eco Ecuador unterstützt. Am Fluss wurden 10 stilvoll ausgestattete Bungalows aus natürlichen Materialien errichtet.

Eine besondere Attraktion des Napo Wildlife Centers sind zwei Lehmlecken, die regelmäßig von Papageien aufgesucht werden. In dem Gebiet lassen sich auch Riesenotter beobachten.
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Die Tapir Lodge

Die Lodge liegt im Cuyabeno-Naturschutzgebiet direkt am gleichnamigen Fluss. Sie wird in Partnerschaft mit den Siona-Indianern geführt, die Ihnen viel über ihr Leben in der Urwaldwelt berichten können. Beobachtungen sind u.a. von einem 15 m hohen Turm möglich.

Besonders interessant ist ein Bad im Schwarzwasserfluss und eine abendliche Bootsfahrt auf der Großen Lagune, wo man Süßwasserdelfine vor einem tollen Sonnenuntergang beobachten kann.

Für Deutsch sprechende Besucher ist es sicher angenehm zu wissen, dass Wanderungen und Bootsausflüge jeweils mit fachkundiger, Deutsch sprechender Reiseleitung durchgeführt werden.
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