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Indien

Ihre private Wunschreise "a la carte"!

Indien







Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Programm zusammen! Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen individuellen Reisevorschlag für Ihre Indienreise aus.

Als Anregung können Sie die unten aufgeführten Reisebausteine aus den besten Schutzgebieten der Region benutzen.

Wir ergänzen diese dann durch besonders empfehlenswerte Unterkünfte sowie um Ausflugsziele, die geografisch, kulturell sowie im Hinblick auf Flora und Fauna interessant sind. Wie Sie am besten hin- und zurückkommen, das planen wir natürlich auch.

 

Mögliche Reiseziele:

Bandhavgarh
Corbett
Dudwhat
Gir Forest
Kanha
Kaziranga
Keoladeo Ghana (Bharatpur) Manas
Nagarhole
Periyar
Ranthambhore
Sundarbans

Bandhavgarh
Der Nationalpark in Zentralindien bietet derzeit mit seinem sehr guten Tigerbestand die größte Chance, eine der gestreiften Katzen zu sehen. Dafür werden neben Fahrten in Geländewagen auch Elefantenritte angeboten. Außer Sal-Wald und sumpfigem Grasland gibt es zahlreiche Bambusdickichte. Ein altes Fort und ein Tempel, die das Flachland überragen, sind Zeugen einer frühen Besiedlung. Besonders häufig sind Axis- und Sambarhirsche zu sehen, aber auch Wildschweine, gelegentlich Indische Gazellen und Vierhornantilopen. Daneben gibt es Leoparden, Lippenbären und Rothunde. Häufig sind Rhesusaffen und Languren zu beobachten.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Tiger Den / Tiger Trail / White Tiger Lodge.
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Corbett
Das bekannte Tigerschutzgebiet liegt in den Vorbergen des Himalaya. Es ist eine wildromantische Berglandschaft mit dem sehr schönen Ramangar-Fluss. Das Gelände liegt zwischen 400 m und 1.210 m hoch. Neben Elefanten und Tigern (letztere sind freilich in der dichten Vegetation nur mit Glück zu sehen), gibt es etliche Hirscharten, Wildschweine, Languren und Rhesusaffen, Goldschakale, Sumpfkrokodile und Ganges-Gaviale, mit über 500 Arten auch eine Fülle interessanter Vögel. Höhepunkte von Aufenthalten in Corbett sind Elefantenritte. Anreisen können Sie bequem mit dem Nachtzug im Schlafwagen von Delhi aus.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Quality INN / Dhikalla Forest Lodge / Bijrani Forest Lodge.
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Dudwha
Das Tigerschutzgebiet liegt im Norden Indiens im feuchten Tiefland an der Grenze zu Nepal. Es ist ein Rückzugsgebiet für die seltenen Barasingha-Hirsche. In dem sumpfigen Grasland wurden auch wieder Panzernashörner aus Assam angesiedelt. Die Chance, einen der 60 bis 80 Tiger zu sehen, ist sehr gut. Neben einem guten Leopardenbestand gibt es auch Rohr- und Fischkatzen, Languren und Rhesusaffen. Unter den über 350 Vogelarten sind vor allem mehr als ein Dutzend Arten von Eulen zu nennen. Außer den Fahrten mit Geländefahrzeugen sind Elefantenritte sowie die Benutzung von Beobachtungstürmen zu empfehlen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2- 3 Tage / Forest Lodge.
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Gir Forest
Das trockene, hügelige Waldgebiet im Bundesstaat Gujarath ist die letzte Heimat der Indischen Löwen. Der Gesamtbestand beträgt 400 bis 500, so dass die Großkatzen – die sich in einigen Merkmalen von ihren afrikanischen Vettern unterscheiden – fast bei jedem Besuch mit dem Geländewagen zu sehen sind. Durch die Vieh züchtenden Maldharis, die seit Jahrhunderten in ihrem Gebiet leben, sind sie so an Menschen gewöhnt, dass man sich ihnen sogar zu Fuß nähern kann. Daneben gibt es Leoparden und Goldschakale. Hauptbeute – neben den Hausrindern – der Löwen sind Axis- und Sambarhirsche, Nilgauantilopen und Wildschweine, seltener sind Indische Gazellen und Vierhornantilopen. Auch die Vogelwelt ist mit etwa 300 Arten recht gut vertreten.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: Birding Lodge / Forest Lodge.
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Kanha
Das Tigerreservat in Zentralindien ist eines der Gebiete mit den besten Aussichten, die gestreifte Großkatze tatsächlich zu sehen. Neben der Suche mit dem Geländewagen bieten Elefantenritte zu Tigern, die vorher von Rangern lokalisiert wurden, eine fast 100-prozentige Garantie. Der waldreiche, vor allem mit Salbäumen bewachsene Nationalpark hat einige offene Grasflächen, in denen vor allem die zentralindischen Barasinghahirsche zu sehen sind. Axis- und Sambarhirsche sind häufig, auch die mächtigen Gaur-Rinder – die vor allem in Bergwäldern leben, aber morgens und abends zum Weiden auf die Grasflächen kommen – sind mit erfahrenen Führern gut zu beobachten. Leoparden, Goldschakale und Rothunde sind selten anzutreffen. Das Gebiet ist touristisch sehr gut erschlossen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage/Wild Chalet/ Krishna Lodge / Forest Lodge.
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Kaziranga
Das sumpfige Gebiet im Brahmaputra-Tal, ein weites Grasland mit flachen Seen, Flussarmen und feuchten, dichten Galeriewäldern hat mit inzwischen wieder mehr als 1000 Tieren den größten überlebenden Bestand an Panzernashörnern. Diese sind von Geländewagen aus zu sehen, aber in erster Linie von Reitelefanten aus, mit denen man überraschend nahe an die gepanzerten Riesen heran kommt. Arnis, die wilden Wasserbüffel, sowie Barasinghahirsche sind häufig auf den Elefantenritten zu sehen, seltener wilde Elefanten oder gar Tiger. Wildschweine und Schweinshirsche sind zahlreich, und natürlich gibt es auch mit über 300 Arten einen sehr guten Vogelstand mit Reihern, Störchen, Gänsen, Adlern und vielen anderen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 4 Tage / Forest Lodge / Bon Habi Lodge. inkl. An- und Abreise ab 1.280 € pro Person bei 2 Teilnehmern.
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Keoladeo Ghana (Bharatpur)
Das Vogelreservat ist ein Mekka für Ornithologen aus aller Welt. Im Winter werden viele Zugvögel von den künstlich angelegten Wasserflächen angelockt, vor allem Enten und Gänse, Reiher, Kraniche und Watvögel. Auch Greifvögel finden sich in großen Mengen ein, z.B. Raub-, Fisch-, Schrei- und Schlangenadler sowie viele kleinere Arten. Auch einheimische Arten wie Streifengänse und Saruskraniche finden sich ein. Sehenswert ist das Reservat aber auch in der Brutzeit ab Mai, wenn neben Buntstörchen (dem Indischen Nimmersatt) viele Reiher, Kormorane und Schlangenhalsvögeln hier brüten. Ideal ist das Vogelreservat für Erkundungen zu Fuß und mit dem Fahrrad oder mit einem – meist sehr gut informierten – Rikschafahrer.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Hotel The Bagh / Laxmi Vilas Palace / Forest Lodge.
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Manas
Der in den Fußhügeln des Himalaya an der Grenze zum Königreich Bhutan gelegene Manas-Nationalpark, ebenfalls UNESCO-Naturerbe, ist eines der schönsten und vielfältigsten Schutzgebiete der Welt. Landschaftlich wird diese Naturoase von dem Manas Fluß geprägt. Das artenreiche Reservat ist nicht nur wichtig für den Erhalt von Tigern, Elefanten und Nashörnern. Hier leben gleich vier endemische, vom Aussterben bedrohte Tierarten: das Borstenkaninchen, der Goldlangur, Zwergwildschwein und Assam-Dachschildkröte.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 - 3 Tage / Manas Maozigendri Jungle Camp.
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Nagarhole
Der Nationalpark am Nordufer des Kabini- Stausees im Bundesstaat Karnataka ist ein sehr gutes Gebiet für Elefanten. Aber auch die mächtigen Gaur-Rinder sind hier relativ leicht und regelmäßig zu beobachten. Neben den „üblichen“ Sambar- und Axishirschen gibt es in dem trockenen Laubwald mit Teak- und Mathibäumen Muntjaks, Wildschweine, einen guten Bestand an Tigern und Leoparden sowie Rothunden und Lippenbären. Außer Fahrten mit Geländefahrzeugen sind solche mit den Booten auf dem Stausee sehr zu empfehlen. Die Beobachtungsmöglichkeiten sind ebenso hervorragend wie die Chancen zu Fotografieren und zu Filmen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2-3 Tage / Kabini River Lodge / B. R. T. Lodge.
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Periyar
Das Reservat im Süden Indiens ist so gut erschlossen, dass es das beliebteste und meistbesuchte Tigerschutzgebiet ist. Hauptattraktion sind die Schiffsausflüge auf dem Periyar mit guter Möglichkeit zum Beobachten von Wildtieren, insbesondere Elefanten. Wegen der lieblichen Landschaft und dem angenehmen Klima sind in dem Gebiet viele Unterkünfte entstanden. Neben tropischem Shola-Wald gibt es einen feuchten Laubwald sowie Grasland. Neben Tigern – die nur selten zu beobachten sind – gibt es Gaur-Rinder, Sambarhirsche, Wildschweine, Lippenbären und Leoparden. An den Hängen der Westlichen Ghats leben die seltenen schwarzen Nilgiri-Languren und Bartaffen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Arany Nivas / Wild Coridor.
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Ranthambhore
Das bekannte Tigerreservat liegt in einer hügeligen Landschaft mit teilweise steilen Felswänden. Außer einer alles überragenden Festungsruine gibt es im ganzen Gebiet noch versteckte Ruinen, die von der Wildnis zurückerobert wurden. Neben den Tigern, die zum Teil am Seeufer sehr gut zu sehen sind, gehören zu den charakteristischen Tieren des Gebietes Sambar- und Axishirsche, Nilgau- Antilopen, Wildschweine und Languren. Sumpfkrokodile sind regelmäßig, Lippenbären gelegentlich zu sehen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Tiger Den / Pugh Mark / Ranthambore Regency.
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Sundarbans
Dieser Mangrovensumpf mit verzweigten Wasserwegen im Ganges-Delta West-Bengalens (südlich von Calcutta) hat den größten Tigerbestand der Welt – und ist auch für zahlreiche menschliche Todesfälle durch die Großkatzen berüchtigt. Allerdings ist die Chance, bei einer Bootsfahrt in einem der vielen Wasserwege oder Fahrt mit dem Geländewagen einen Tiger zu sehen, denkbar gering. Auch anderen Wildtieren wie Axishirschen, Wildschweinen und Rhesusaffen begegnet man in dem dichten Lebensraum nur selten. So steht bei einem Besuch in Sundarbans in erster Linie das Kennenlernen von Mangroven mit seiner reichen Vogel-, Fisch- und Wassertierwelt im Vordergrund – und das Bewusstsein, ständig vielleicht von einem Tiger gesehen zu werden, ohne ihn selbst zu sehen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkunft: 2 - 3 Tage, Sunderbans Jungle Camp.
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