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Kenia

Ihre private Wunschreise "a la carte"!

Kenia

Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Programm zusammen! Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen individuellen Reisevorschlag für Ihre Keniareise aus.

Als Anregung können Sie die unten aufgeführten Reisebausteine aus den besten Schutzgebieten der Region benutzen. Wir ergänzen diese dann durch besonders empfehlenswerte Unterkünfte sowie um Ausflugsziele, die geografisch, kulturell sowie im Hinblick auf Flora und Fauna interessant sind. Wie Sie am besten hin- und zurückkommen, das planen wir natürlich auch.

 

Naturschutzgebiete in Kenia:

Aberdares-Nationalpark
Amboseli-Nationalpark
Bogoria-Nationalreservat
Hell’s-Gate-Nationalpark
Kakamega Forest Reserve
Marsabit-Nationalpark
Masai-Mara-Nationalreservat
Meru-Nationalpark
Nakuru-Nationalpark
Nairobi-Nationalpark
Ruma-Nationalpark
Samburu & Buffalo Springs
Shaba-Nationalreservat
Shimba-Hills-Nationalreservat
Taita-Hills-Wildschutzgebiet
Tsavo-Nationalpark
Watamu, Mida Creek, Arabuko-Sokoke

Link zu Unterkünften in Kenia

Aberdares-Nationalpark
Drei- bis viertausend Meter erhebt sich der Höhenzug der Aberdares. Zwischen dichten Bergwäldern liegen Heideflächen und Hochmoore, zahlreiche Bäche und Flüsse durchziehen das Gebiet und bilden schöne Wasserfälle. Sie können in Begleitung von Rangern wandern und dabei u.a. Bergfrankoline, Hartlaubturakos und verschiedene Nektarvögel beobachten. Sicher werden Sie sich auch für die dunklen Diademmeerkatzen und die schwarzweißen Colobusaffen begeistern.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Sangare Camp, Sandai Ranch, The Ark, Treetops.
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Amboseli-Nationalpark
Der Amboseli liegt vor dem schneebedeckten Kilimanjaro. Am Rand eines Sumpfgebietes werden Sie zahlreiche Büffel, Elefanten und Wasservögel finden. Halten Sie auch Ausschau nach Löwen, Hyänen und Geparden.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Serena Safari Lodge, Ol Tukai Lodge, Tortilis Komfort Zeltcamp.
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Bogoria-Nationalreservat
Im Nationareservat liegen an dem See heiße Quellen. Zahlreiche Geysire schießen in die Höhe und überziehen das tiefgrüne Gras mit dichten Dampfschwaden. Achten Sie in dem dichten Buschland auf die Großen Kudus mit ihren prächtig geschraubten Hörnern. Nahebei liegt der für seinen Vogelreichtum bekannte Baringosee.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag / Baringo Club, Bogoria-Hotel.
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Hell’s-Gate-Nationalpark
Der kleine Park liegt etwas südlich vom Naivasha-See und kann von dort leicht erreicht werden. Man kann ihn durchfahren und zum Wandern aussteigen. Vorwiegend Elenantilopen, Gazellen und Impalas leben in dem Gebiet. Als besonders eindrucksvoll wird Ihnen die Landschaft mit den spektakulären roten Klippen auffallen. Die in ihnen zu beobachtenden Klippschliefer sind entfernte Verwandte von Pferden und gehören zu den besten Felsenkletterern unter den Säugetieren.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag/ Naivasha Sopa Lodge, Lake Naivasha Country Club, Elsamere-Haus.
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Kakamega Forest Reserve
Der Kakamega Forest ist der östlichste Ausläufer des Kongo-Regenwaldes. Wem es zu mühsam (und zu gefährlich) erscheint, nach Zentralafrika zu reisen, der findet hier ein sehr gutes Beispiel für diesen faszinierenden Lebensraum. Allerdings sind nur noch zehn Prozent der früheren Waldfläche von 2.400 km² erhalten. Von den Tieren sind vor allem Schwarzweiße Stummelaffen und Meerkatzen zu erwähnen, andere wie Buschböcke und Riesenwaldschweine sind kaum zu sehen. Auch keine der 27 in dem Gebiet vorkommenden Schlangenarten. In erster Linie beeindruckt die Pflanzenwelt – mit mehr als 350 Baumarten.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag / Rondo Retreat Centre, Udo Bandas.
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Marsabit-Nationalpark
Der Marsabit-Berg, ein erloschener Vulkan, erhebt sich wie eine Insel aus der umgebenden trockenen Ebene. An seinen bewaldeten Hängen leben vor allem Elefanten. Zwar wurden die riesigen Bullen stark gewildert, doch gibt es auch heute noch viele der Rüsseltiere in dem Nationalpark. Daneben ziehen vor allem Große Kudus Afrikakenner an. Die Anreise ist allerdings recht lang (620 km von Nairobi entfernt, davon 270 km nicht befestigt) und mühsam (nur in der Trockenzeit und mit Vierrad-Antrieb möglich). Deshalb ist ein Flug dringend zu empfehlen. Neben den üblichen Game Drives sind Kamelritte zu den umliegenden Dörfern möglich.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Marsabit Lodge.
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Masai-Mara-Nationalreservat
Die „Mara“ ist das tierreichste Gebiet Kenias. Hier leben Impalas, Thomson- und Grantgazellen, Kongonis, Topis, Wasserböcke, Giraffen, Elefanten, Flusspferde, Spitzmaulnashörner, Kaffernbüffel, Tüpfelhyänen, Schakale, Leoparden, Geparden und Löwen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt, man kann man sie gut beobachten und fotografieren. Auch die Landschaft ist eindrucksvoll. In der Grassavanne eingebettet liegen Hügelketten, Galeriewälder, ein Sumpfgebiet und zwei große Flüsse.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
3 – 4 Tage / Serena Logde, Base Komfort Zeltcamp, Mara Intrepids Komfort Zeltcamp, Governers Komfort Zeltcamp, Ololana Komfort-Zeltcamp und weitere.
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Meru-Nationalpark
Ein weniger besuchter Park, der aber durch abwechslungsreiche Landschaft besticht. Sie erstreckt sich vom kühlen Bergland bis in eine trockenheiße Halbwüste. Pirschwege folgen zahlreichen Flussläufen, führen zu Palmenhainen und Sumpfflächen. Entsprechend interessant ist die Tierwelt mit Somalistraußen, Grantgazellen, Kleinen Kudus und Breitmaulnashörnern.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Elsa´s Kopje, Leopard Rock Lodge.
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Nakuru-Nationalpark
Der Nakuru-See wird umgeben von offenem Grasland, Euphorbien- und Akazienwäldern sowie hohen Steilwänden. Der See ist ein ausgesprochenes Vogelparadies; Flamingos lassen die Uferbereiche oft rosa leuchten. Zu beobachten sind Paviane und Wasserböcke. Außer der sehr artenreichen Vogelwelt gibt es Schirrantilopen, Riedböcke, Zebras und Kaffernbüffel sowie Leoparden, Rothschildgiraffen, Spitz- und Breitmaulnashörner.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Nakuru Lodge, Lion Hill Lodge.
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Nairobi-Nationalpark
Nur 12 km vom Stadtzentrum entfernt ist er nicht nur ein Mini-Safaripark, sondern schon ein schönes Naturgebiet. Neben Löwen ist der Nationalpark vor allem wegen der dorthin gebrachten Nashörner sehenswert. Auch gibt es die ganze Palette der Huftiere der Masai-Steppe zu sehe: von Gnus und Zebras über Kongonis bis zu Gazellen.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag / Unterkunft in Nairobi.
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Ruma-Nationalpark
Der Park liegt 10 km vom Ostufer des Victoria-Sees entfernt im Nyanza-Distrikt und ist eine Mischung von Savanne und lichtem Akazienwald. Unter den hier vorkommenden Tierarten sind Pferdeantilopen und Topis besonders interessant. Giraffen und Zebras wurden wieder angesiedelt.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag / Unterkunft in umliegenden Dörfern.
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Samburu & Buffalo Springs
Das „Doppel-Nationalreservat“ Samburu und Buffalo Springs ist das tierreiche, allerdings trockene, Gegenstück zur Masai-Mara. Pirschwege führen entlang des Flusslaufes und in das nördliche Hochland. Dort können Sie u.a. Gerenuks, Netzgiraffen, Grevy-Zebras, Beisa-Oryx, Somalistrauße und Geierperlhühner sehen. Bekannt ist das Schutzgebiet auch für große Elefantenherden.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
3 – 4 Tage/ Samburu Lodge, Elephant Bedroom Camp, Larsens Komfort Zeltcamp, Intrepids Komfort Zeltcamp.
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Shaba-Nationalreservat
Die Vegetation des Gebietes besteht vorwiegend aus Dornbuschsavanne. In den trockenen Monaten führen die Pirschfahrten durch goldgelbe Grasflächen, die von Felsformationen aufgelockert werden. Zeitweise folgt die Piste dem palmenbestandenen Ufer des Ewaso-Nyiro-Flusses und gibt den Blick auf schöne Stromschnellen frei. Die Tiere sind scheuer als in den anderen Gebieten, aber die Landschaft ist ein Traum.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkunft:
1 – 2 Tage / Sarova Game Lodge, Joy´s Komfort Zeltcamp.
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Shimba-Hills-Nationalreservat
Der Nationalpark liegt südlich von Mombasa im Hinterland der Küste. In seinem von Grasflächen durchsetzten Küstenwald leben Pferde- und Rappenantilopen nebeneinander, weiterhin kommen Büffel und Elefanten vor. Europäische Vögel ziehen regelmäßig als Wintergäste ein, von den afrikanischen Vögeln fällt u.a. der Palmgeier auf.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 Tag / Shimba Hills Treehouse, Shimba Hills Lodge.
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Taita-Hills-Wildschutzgebiet
Nördlich des Kilimanjaro liegen die Taita Hills. Landschaft und Tierwelt entsprechen etwa den benachbarten Parks Amboseli und Tsavo. Besonders Beobachtungen von den Lodges sind hier interessant. Die Chancen, die an die Wasserstelle mit Salzlecken kommenden Tiere von der auf Stelzen stehenden Sarova Taita Lick Game Lodge in aller Ruhe beobachten zu können, sind einmalig. Sowohl während des Tages, aber vor allem auch in der Nacht. Vergleichbar am ehesten mit Einrichtungen wie The Ark und Treetops in den Aberdares.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Sarova Taita Lick Game Lodge, Sarova Taita Hills Game Lodge.
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Tsavo-Nationalpark
Der Tsavo ist der größte Nationalpark Kenias. Er wird von Akazienbuschland bedeckt, das auf roter Erde wächst. Wohl jeder kennt das Bild der roten Elefanten nach einem ausgiebigen Bad im Schlamm. Im Schutzgebiet leben Thomsongazellen, Impalas, Klippspringer, Zebras, Tüpfel hyänen, Karakals und viele Löwen. Im Ostteil des Parks können Sie riesige Krokodile sehen. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 – 3 Tage im West-Tsavao und 1 – 2 Tage im Ost-Tsavo / Kilaguni Lodge, Voi Safari Lodge, Finch Hattons Komfort Zeltcamp, Tarhi Zeltcamp.
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Watamu, Mida Creek, Arabuko-Sokoke
Südlich von Malindi liegt Watamu am Indischen Ozean. Dort befindet sich das Mangrovengebiet des Mida Creeks und der größte zusammenhängende Küstenwald Kenias, der Arabuko-Sokoke-Wald. Der Mida Creek ist eine durch Meer- und Süßwasser gespeiste Lagune. In den Mangroven leben verschiedene Webervögel und Bienenfresser. Von einer 260 m langen Hängebrücke, die in die Bucht hinaus gebaut ist, können Sie bunte Fische, Krebse, Muscheln und Schnecken sehen. Neben Silber- und Seidenreiher kommt auch der Reiherläufer vor. In dem Marine Nationalpark können Sie entweder beim Schnorcheln oder von einem Glasbodenboot die faszinierende Unterwasserwelt bewundern.

Der Arabuko-Sokoke-Wald ist der größte natürliche Küstenwald Ostafrikas. Neben seltenen Tieren wie dem Goldrücken-Rüsselhündchen und dem Schönsteißducker beherbergt er Buschböcke, Ginsterkatzen und interessante Vögel. In Begleitung eines Führers können Sie im Wald wandern und beobachten.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 - 3 Tage / Ocean Sports Hotel.
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