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Nepal

Ihre private Wunschreise "à la carte"!

Nepal

Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Programm für Nepal zusammen! Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen Vorschlag für Ihre Nepal Wunschreise aus.

Als Anregung können Sie die unten aufgeführten Reisebausteine aus den besten Nationalparks der Region benutzen. Wir ergänzen diese dann durch besonders empfehlenswerte Unterkünfte sowie um Ausflugsziele, die geografisch, kulturell sowie im Hinblick auf Flora und Fauna interessant sind. Wie Sie am besten hin- und zurückkommen, das planen wir natürlich auch.

Bitte lesen Sie die Hinweise zur Erstellung von Privatangeboten.

Nepal eignet sich für private Reisen, da es fast durchgängig eine gute touristische Infrastruktur und einige gut erhaltene Schutzgebiete gibt. Diese haben wir nachfolgend aufgeführt.

Die An- und Abreise erfolgt mit Linienflügen, Linienbussen, PKW und Minibussen. Die Fahrer sprechen Englisch. In den Schutzgebieten werden Sie von Rangern und parkansässigen Guides begleitet. Deren Blicke sind bewundernswert geschärft, damit ihnen auch nichts entgeht, was dort "kreucht und fleucht". Auf Wunsch können wir Ihnen auch Deutsch sprechende Reiseleiter oder akademisch ausgebildete Biologen vermitteln.

Mögliche Reiseziele:

Kathmandu
Chitwan Nationalpark
Koshi Tappu Wildreservat
Bardia Nationalpark
Programmvorschlag

Kathmandu
Die rund 1.300 m hoch gelegene alte Handelsmetropole beeindruckt durch ihre kulturelle und ethnische Vielfalt ebenso wie durch die Pracht ihrer unzähligen Pagoden und Tempel. Neben einem Bummel durch die Altstadt sollten Sie unbedingt den alten Königspalast am Durbar Square besuchen. Sehenswert ist Nepals größter Hindu-Tempel Pashupatinath, die buddhistische Stupa und die tibetische Siedlung von Boudhinath sowie der buddhistische „Affentempel“ Swyambunath mit einem wunderbaren Blick über die Stadt und den heiligen Fluss (mit seinen Verbrennungsstätten).

Auch die beiden Königsstädte Patan und Baktapur mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten lohnen unbedingt einen Besuch, so dass man sich mehrere Tage im klimatisch sehr angenehmen Kathmandu-Tal aufhalten kann.

Empfehlenswert ist ein Tagesausflug zum 2.762 m hohen Phulchowski, dem höchsten Berg des südlichen Randgebirges des Kathmandu-Tals. Das Tal wird fast ganz von Siedlungen und Anbauflächen eingenommen. Die ursprüngliche Vegetation ist nur noch an wenigen Stellen erhalten, so an den oberen Hängen des Phulchowski. Von der Höhe des Berges bietet sich ein traumhafter Blick über das Kathmandu-Tal und bei gutem Wetter auch auf die Achttausender des Himalaya, z.B. Annapurna und Langtang. Mit einem Führer ist dieser Ausflug vor allem für Vogel-Liebhaber zu empfehlen. Am Fuß des Phulchowski können Sie auch den auf Orchideen spezialisierten Botanischen Garten besuchen.

Auch ein Flug zu den Eisriesen des Himalaya kann organisiert werden. Dabei gelingt in der Regel auch ein Blick auf den 8.848 m hohen Mount Everest.

Alle Unternehmungen können Sie gut vom Kantipur Temple House, einem netten Dreisterne-Hotel im Herzen der Stadt, starten.
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Chitwan Nationalpark
Der ehemalige „königliche“, knapp 1000 km² große Chitwan-Nationalpark ist das älteste Reservat des Landes. Salbaumwälder wechseln mit weiten, von meterhohem Elefantengras bestandenen Ebenen ab. Vor etwa hundert Jahren lebten nur noch wenige Dutzend der imposanten Panzernashörner in diesem Gebiet. Durch konsequenten Schutz (zunächst durch die königlichen Garden, in jüngerer Zeit neben Parkangestellten auch durch das Militär) konnte sich der Bestand wieder auf bis zu 500 Tiere vergrößern, und es wurden bereits mehrmals Rhinos in andere Gebiete wie den Bardia-Nationalpark umgesiedelt.

Neben Fahrten mit Geländewagen und Bootsfahrten sind vor allem für Begegnungen mit den Nashörnern morgendliche Elefantenritte empfehlenswert. Dabei kann man auch Wildschweine und verschiedene Hirscharten sehen. Die ebenfalls in dem Nationalpark vorkommenden Tiger und Leoparden, Streifenhyänen, Lippenbären und Goldschakale sind dagegen kaum zu sichten, ebenso wie die eher nachtaktiven Schuppentiere und Palmenroller. Von den 450 Vogelarten, die im Park registriert sind, können Sie am ehesten Blaue Pfaue sehen und hören, doch auch die auffallenden Doppelhornvögel und Bengalgeier sind manchmal zu erspähen. Bei den Bootsfahrten sind neben zahlreichen Vogelarten vor allem Sumpfkrokodile und die seltenen, langschnäuzigen Ganges-Gaviale zu sehen.

Empfohlene Unterkunft ist das Hotel Parkside in der Nähe des Park-Eingangs. In der Nähe gibt es ein Tharu-Dorf, in dem Sie die Lebensweise dieser vor einigen Hundert Jahren aus Indien eingewanderten „ Ur“-Einwohner des Tieflandes kennen lernen und Souvenirs kaufen können, in dem aber auch traditionelle Tänze geboten werden. Zum Rapti-Fluss sind es nur wenige Minuten zu laufen. Das Hotel kann alle Ihre Ausflüge in den Chitwan-Nationalpark (Jeep- und Bootsfahrten ebenso wie Elefantenritte und geführte Wanderungen) organisieren. Etwas höherwertiger ist das Hotel Parkland mit den zwei „Außenstellen“, der Gaida und der Machan Paradise Lodge.
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Koshi Tappu Wildreservat
Das nur 175 km² große Reservat am Koshi-Fluss erreichen Sie mit einem knapp einstündigen Flug von Kathmandu nach Biratnagar im Südosten des Landes - mit zum Teil spektakulären Blicken auf die Achttausender des Himalaya einschließlich des Mt Everest/Sagarmati. Es ist vor allem für „Vogelliebhaber“ empfehlenswert: An einem Tag wurden hier schon bis zu 174 Arten gezählt!. Es liegt im Norden eines Staudammes, der 1958-1964 gebaut wurde, um Überflutungen im nördlichen Indien zu kontrollieren.

Von den Vogelarten sind vor allem Wintergäste zu nennen wie Jungfernkraniche, Spießenten, Gänsesäger sowie Streifen- und Rostgänse. Mit etwas Glück sind auch die hier heimischen Purpurhühner, Weißbrust-Kielrallen und Klaffschnäbel zu sehen, häufiger verschiedene Reiherarten (insbesondere Seiden-, Purpur- und Paddyreiher).

Häufig zu sehen sind Wildschweine und verschiedene Hirscharten, außerdem gibt es hier einige seltene Katzen wie Bengalkatze und Fischkatze sowie Sumpfluchs, aber auch Goldschakale und Mungos. Neben Fahrten mit Geländewagen finden vor allem Ausflüge mit Booten statt, bei denen Sie neben der reichhaltigen Vogelwelt Sumpfkrokodile und Ganges-Gaviale, mit etwas Glück aber sogar auch Ganges-Delfine sehen können. Zu den Besonderheiten gehören auch die letzten wilden Wasserbüffel Nepals, die Arnis.
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Bardia Nationalpark
Das schwerer zugängliche Schutzgebiet wird seltener besucht als der berühmte Chitwan-Nationalpark, steht diesem aber im Tierreichtum keinesfalls nach. Neben lockeren Salbaumwäldern gibt es ebenso wie in Chitwan weite Grasländer mit hohem Elefantengras, in dem sich vor allem die Panzernashörner wohl fühlen. Daneben gibt es hier noch wilde Elefanten sowie einen recht guten Bestand an Tigern. Wunderbar zu beobachten vom Elefantenrücken aus!

Die häufigsten Huftiere sind Wildschweine, Sambar-, Axis- und Schweinshirsche, doch gibt es auch einige Nilgau- und Hirschziegenantilopen. Groß ist der Vogelreichtum des Gebiets. Neben vielen Wasservögeln gibt es etliche Greife wie Haubenadler, Brahminen- und Schlangenweihen. Bei Bootsfahrten sind neben Sumpfkrokodilen und Ganges-Gavialen mit etwas Glück auch die kleinen indischen Glattotter zu sehen. Eher schwierig zu finden sind Lippenbären und die scheuen Bengalkatzen, Mungos und Indien-Zibetkatzen sowie Ganges-Delfine.

Exkursionen im Park werden zu Fuß, per Boot, im Jeep oder auf Elefantenrücken unternommen.
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Programmvorschlag

01. Tag: Flug nach Kathmandu
02. Tag: Kathmandu
03.Tag: Kathmandu
04. Tag: Kathmandu – Koshi Tappu
05. Tag: Koshi Tappu
06. Tag: Koshi Tappu
07. Tag: Koshi Tappu – Royal Chitwan
08. Tag: Royal Chitwan Nationalpark
09. Tag: Royal Chitwan Nationalpark
10. Tag: Chitwan – Royal Bardia
11. Tag: Royal Bardia
12. Tag: Royal Bardia
13. Tag: Royal Bardia – Kathmandu
14. Tag: Rückflug nach Frankfurt

Preis ab 2.805 € pro Person plus Flug

Eingeschlossenen Leistungen: Linienflüge, Übernachtungen in Hotels und Lodges, Kathmandu nur Frühstück, sonst Vollpension, alle Tranfers, Eintrittsgebühren und Exkursionen, Informationsmaterial, Reisepreis-Sicherungsschein, Englisch sprechende lokale Driverguides.
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