Sambia
Erlebnisreise zu den besten Schutzgebieten
1. Tag: Abflug
Abflug von Frankfurt am Abend.
2. Tag: Lusaka
Transfer vom Flughafen zur Lodge und Zeit zur freien Verfügung.
3. Tag: Kundalila-Fälle
Fahrt über Kapiri Mposhi zu den herrlichen Kundalila-Wasserfällen. Auf
der Oktober/November-Reise lohnt sich ein Abstecher in den Kasanka-Nationalpark:
Hier fliegt regelmäßig eine riesige Flughundkolonie aus dem Kongo
ein.
4. Tag: Mutinondo Wilderness Area
Heute erreichen Sie die Granitfelsen von Mutinondo, die
eindrucksvoll den Wald überragen. Am späten Nachmittag können Sie das
Gebiet auf einer Wanderung erkunden; wer mag, kann auch ausreiten.
Im September zeigt sich der Miombowald im frischen gelb-rot-grünen
Frühlingskleid.
5./6. Tag: Nord-Luangwa NP
Fahrt über Mpika in das Luangwatal. Es wird spürbar wärmer; Trockensavanne
löst den Miombowald ab. Touristisch fast unerschlossen ist der Mupamadzifluss,
an den Tiere zum Trinken kommen. Da es hier kaum Straßen gibt, ist das
Gebiet ideal für geführte Pirschwanderungen.
7./8. Tag: Süd-Luangwa NP
Der Südluangwa-Nationalpark zählt für Kenner zu den schönsten afrikanischen
Nationalparks. Große Elefanten- und Büffelherden sind hier
keine Seltenheit, Thornicroft-Giraffen, Nyassa-Gnus und Crawshay-Zebras
sind typisch, Löwen werden häufiger gesichtet. Während der Trockenzeit
(Juni - September) halten sich die meisten Tiere am Luangwa-Fluss auf,
dessen Seitenarme häufig austrocknen. Die so „gefangenen“ Fische sind
Leckerbissen für Schreiseeadler und Hyänen. Riesige Hippofamilien
bevölkern den Fluss, farbenprächtige Scharlachspinte nisten an
seinen sandigen Steilwänden.
9. Tag: Katete
Aus dem Luangwatal geht es hinauf nach Katete. In der Nähe des Ortes leitet
Elke Kröger-Radcliffe das Tikondane-Projekt: Sozialarbeit, um die
Bevölkerung der Region zu unterstützen. Sie können etwas über das Leben
der Sambier und ihre Kultur erfahren, zu der auch der Gulewan-Khulu-Tanz
gehört, den Sie am Abend erleben und verstehen werden.
10./11. Tag: Lower Zambezi NP
Heute geht es wieder hinunter in das Sambesi-Flusstal, wo der Lower-Zambezi-Nationalpark
mit seiner Wildnis besticht. Apfelringakazien sind beliebtes Futter
für Elefanten, Grasebenen, säumen den Fluss. Vogelliebhaber werden mehr
als 350 hier heimische Vogelarten begeistern; viele zentralafrikanische
Arten wie der Blassschnabeltoko haben hier ihre südliche Verbreitungsgrenze.
12. Tag: Sambesi
Pirschfahrt zum Westausgang des Nationalparks. Bei einer Bootsfahrt
können Sie schöne Schnappschüsse machen! Häufig kommen ganze Herden von
Elefanten und Büffeln ans Ufer des Sambesi, um zu trinken und sich
abzukühlen.
13. Tag: Lusaka
Fahrt zurück nach Lusaka und Zeit für Einkäufe oder einen erholsamen Nachmittag.
14. - 16. Tag: Kafue-Nationalpark
Fahrt nach Lushimba im Kafue. Die nahe gelegenen Busanga Plains bieten
eine große Artenvielfalt. Nicht nur Ried- und Wasserböcke,
sondern auch Sambesi-Moorantilopen, Pukus und die scheue Sitatunga
leben hier. Die Gegend ist für ihre prächtigen Löwen bekannt; auch
Leoparden werden in den bewaldeten Randgebieten regelmäßig gesichtet.
Vogelliebhaber werden Weißkopf-Bartvögel, Scharlachspinte, Schreiseeadler
und Braunmantel-Scherenschnäbel zu schätzen wissen.
17. Tag: Chunga
Durch unberührten Miombowald geht es nach Chunga in den zentralen Teil
des Kafue-Nationalparks. Mehrere kleine Flüsse durchkreuzen das Gebiet
und hinterlassen in der Trockenzeit viele kleine Wasserstellen für die
Tiere. Vielleicht gehören Sie zu den Glücklichen, denen sogar die seltenen
Hyänenhunde auf ihrem Streifzug durch den Park begegnen!
18. Tag: Lusaka
Rückfahrt nach Lusaka und Zeit, Ihre Safari-Erlebnisse Revue passieren
zu lassen.
19. Tag: Tagesflug nach Frankfurt
Tagesflug nach Frankfurt.
|