Arusha-Nationalpark
Gombe-Nationalpark
Katavi-Nationalpark
Kilimanjaro-Nationalpark
Mahale-Nationalpark
Lake-Manyara-Nationalpark
Mikumi-Nationalpark
Mkomazi-Reservat
Ngorongoro-Krater-Schutzgebiet
Ruaha-Nationalpark
Rubondo-Island-Nationalpark
Selous-Wildreservat
Serengeti-Nationalpark
Tarangire-Nationalpark
Udzungwa-Nationalpark
Sansibar
Arusha-Nationalpark
Der Nationalpark besticht durch seine großartige Lage zwischen den beiden
Bergen Meru (4.565 m) und Kilimanjaro (5.896m). Der Mt. Meru liegt innerhalb
der Parkgrenzen und kann in einem Tagesausflug bestiegen werden. Vor
dem malerischen Hintergrund des Kilimanjaro liegen die Momella-Seen,
um die es neben Busch- und Wasserböcken, Rotduckern, Giraffen und Zebras
auch sonst eine reiche Tierwelt gibt. Der Ngurdoto-Krater im Südosten
wirkt wie eine Mini-Ausgabe des Ngorongoro. In den Bergwäldern gibt es
Schwarzweiße Stummelaffen sowie Diadem-Meerkatzen. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Hatari Lodge.
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Gombe-Nationalpark
Der verhältnismäßig kleine, nur 15 km lange und vom Tanganyika-See etwa
3-4 km landeinwärts reichende Nationalpark wurde eigens für die dort
lebende östlichste Unterart des Schimpansen eingerichtet. Gombe ist ganzjährig
für Besucher geöffnet, die von erfahrenen Rangern zu den Menschenaffen
geführt werden. Es ist sehr eindrucksvoll, unsere nächsten Verwandten
zum Teil ganz nahe zu erleben, vielleicht sogar beim Gebrauch von Werkzeugen,
sie vor allem aber bei ihrem sehr interessanten Sozialleben zu beobachten.
Neben Schimpansen gibt es Paviane und Rote Stummel-(Colobus-)Affen (die
zum Teil von den Menschenaffen gejagt werden) sowie Buschböcke, Ducker
und andere Antilopen. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte
Unterkünfte: 2 Tage /
Gästehaus,
Gombe Komfort Zeltcamp.
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Katavi-Nationalpark
Der Katavi-Nationalpark liegt in einem südlichen Ausläufer des Rift
Valley. Neben großen Büffelherden gibt es viele Elefanten zu sehen, daneben
Savannentiere wie Gnus, Zebras, Giraffen sowie Elen- und andere Antilopen.
Tüpfelhyänen sind ebenso regelmäßig zu sehen wie Löwen, Flusspferde und
Krokodile. Mit Puku (einer Moorantilope) und Sassaby (einer Kuhantilope)
leben hier schon Antilopenarten, die sonst eher im südlichen Afrika anzutreffen
sind. Wegen der meist recht dichten Vegetation sind die Tiere schwieriger
zu beobachten als im Norden des Landes, vor allem sind sie auch nicht
so sehr an Fahrzeuge und Menschen gewöhnt. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Chada
Komfort Zeltcamp, Katavi Wildlife Komfort Camp, Katuma Katavi Komfort Zeltcamp.
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Kilimanjaro-Nationalpark
Eine Besteigung des Kilimanjaro ist keine schwierige Kletterpartie, sondern eine
ausgewogene Bergwanderung. Problematisch ist dabei nur die Höhenanpassung,
da es auf fast 6.000 Meter geht. Wir empfehlen die Besteigung über die Marangu-Route,
da sie einfach zu begehen ist und Sie bei allen Etappenzielen in Berghütten
übernachten können. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 6
Tage / verschiedene Berghütten.
Zurück zur Liste Mahale-Nationalpark
Der Nationalpark ist etwa dreimal so groß wie Gombe und noch stärker
bewaldet. Neben Schimpansen sind Paviane und Stummelaffen zu sehen. Im
Tanganyika-See kann man gut schwimmen und schnorcheln, um Buntbarsche
zu beobachten. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2
Tage /
Gästehaus,
Greystroke Zeltcamp.
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Lake-Manyara-Nationalpark
Der Nationalpark erstreckt sich von Norden nach Süden zwischen der
800 m hohen Grabenwand des Rift Valley und dem Manyara-See. Er ist etwa
35 km
lang und durchschnittlich
nur 4 km breit. Große Flusspferd-Familien suhlen
sich in der Nähe des Einflusses des Mto-wa-Mbu in den See. Daneben gibt
es eine Fülle von Wasservögeln: Pelikane, Störche und Reiher, Nilgänse
und viele andere. Neben Giraffen, Warzenschweinen und Zebras leben auch
etliche Antilopenarten (Impalas, Grant- und Thomson-Gazellen, Busch-
und Wasserböcke) sowie Affen (Grüne- und Diadem-Meerkatzen und Anubispaviane)
hier.
Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Lake Manyara Hotel, Lake Manyara Baum Camp, Eunoto Retreat.
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Mikumi-Nationalpark
Der von der Hauptstraße Dar es Salaam-Iringa geteilte Nationalpark
ist mit seinen großen Savannen und den miombobewaldeten Ausläufern der
Uluguru-Berge nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch recht tierreich.
Berühmt sind die großen, bis 1.500 Tiere umfassenden Büffelherden. Neben
den „üblichen“ Savannentieren leben hier Große Kudus und Rappenantilopen,
Leoparden, Geparden und Afrikanische Wildhunde. Empfehlenswerter
Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Mikumi Wildlife Lodge, Foxes Safari Komfort Zeltcamp, Vuma Hills Komfort
Zeltcamp.
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Mkomazi-Reservat
Das Wildreservat ist mit 3.700 km² die Fortsetzung des kenianischen
Nationalparks Tsavo West, so dass Landschaft (Buschsavanne) und Tierwelt
sehr ähnlich sind. Von 300 m Höhe reicht es bis auf 1.600 m. Neben den „üblichen“ Tierarten
wie Elefanten, Büffeln, Giraffen, Zebras und Antilopen des Tsavo-Ökosystems
gibt es hier unter anderem auch Gerenuks (Giraffengazellen) sowie Kleine
Kudus zu sehen. Neben Nashörnern, die aus Südafrika eingeflogen wurden,
wird auch die Wiederansiedlung anderer Tierarten (z.B. von Wildhunden)
erwogen. Das Reservat kann auch zu Fuß erkundet werden. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Babus Komfort Zeltcamp.
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Ngorongoro-Krater-Schutzgebiet
Ein in der Welt einmaliges Naturschauspiel
bietet der etwa 16x20 km messende Ngorongoro-Krater. Schon der Blick
vom 2.300 m hohen Kraterrand
ist atemberaubend, doch die Fülle der auf dem Kraterboden lebenden Tiere
ist es noch mehr. Durch die täglich vorbeifahrenden Fahrzeuge sind Spitzmaul-Nashörner,
Löwen, Gnus, Zebras, Büffel, (wenige) Elefanten und Gazellen sehr vertraut
und oft auf wenige Meter Abstand zu sehen. Manchmal legen sich sogar
Löwen in den Schatten von Geländewagen. An zwei Stellen im Schutzgebiet
(Hippo-Pools und Lerai Forest) darf für Picknick (Vorsicht vor räuberischen
Milanen!) und zum Besuch von Toiletten ausgestiegen werden. Am südlichen
Kraterrand sind regelmäßig Elen-Antilopen zu sehen. Zwergflamingos und
viele andere Wasservögel besiedeln den See. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Wildlife Lodge, Serena Lodge, Sopa Lode, Crater Lodge, Ndutu Lodge
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Ruaha-Nationalpark
Der zweitgrößte Nationalpark Tansanias ist auch landschaftlich sehr
reizvoll. Neben Steilwänden des Rift Valley gibt es vor allem im Osten
eine Miombo-Baumsavanne mit Schirmakazien und Baobabs. In der Trockenzeit
zieht der Ruaha-Fluss viele Tiere an, insbesondere Elefanten und Büffel,
aber auch Gnus, Zebras, Giraffen und die weite Palette der Savannenarten
(z.B. ist hier die südlichste Verbreitung der Grant-Gazellen). Auch Große
und Kleine Kudus und Elenantilopen sind hier gelegentlich zu sehen, es
gibt Pferde- und Rappenantilopen. An einigen Stellen des Flusses sind
Flusspferde und Krokodile gut zu beobachten. Neben Löwen, Leoparden und
Geparden (sehr selten zu sehen) gibt es viele Schabrackenschakale und
Tüpfelhyänen sowie auch Afrikanische Wildhunde. Die Vogelwelt ist mit
rund 450 Arten ebenfalls bemerkenswert. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 3 – 4 Tage
/ Ruaha River Lodge, Tandala Komfort Zeltcamp.
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Rubondo-Island-Nationalpark
Der Insel-Nationalpark (20 km x 5 km) im
Victoriasee verdankt seine Entstehung einer Initiative Bernhard Grzimeks,
der dort u.a. Nashörner
und (Zoo-)Schimpansen auswildern ließ. Besonders gut zu beobachten sind
hier vor allem Sitatunga-Antilopen. Da es keine Raubtiere auf der Insel
gibt, sind die Tiere verhältnismäßig wenig scheu. Die Wildnis-Erfahrung
auf Rubondo unterscheidet sich also grundlegend von der in anderen, meist
nur mit Fahrzeugen zu erkundenden Nationalparks. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Rubondo
Island Camp.
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Selous-Wildreservat
Das Selous Game Reserve ist mit 52.000 km² das größte Naturschutzgebiet
Afrikas und wurde 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Neben
Fahrten mit Geländewagen gibt es auf dem Rufiji-Fluss Bootsfahrten zu
Flusspferden und Krokodilen, bei denen Sie immer auch bunte Kingfischer
beobachten können. Neben Gnus und Zebras leben hier Rappenantilopen,
Wasser- und Buschböcke, Elen- und Sitatunga-Antilopen, Warzenschweine
und ein guter Bestand Afrikanische Wildhunde. Obwohl die Tiere nicht
so gut an Touristen gewöhnt sind wie in den nördlichen Nationalparks,
sind die Beobachtungsmöglichkeiten ausgezeichnet. Empfehlenswerter
Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage
/ Rufiji River Camp, Selous Safari Camp, Beho Beho Camp, Sandriver Camp,
Mbega
Camp, Selous Sable Mountain Lodge.
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Serengeti-Nationalpark
Die Serenegeti gehört zu den populärsten Reservaten der Welt. Neben
Leoparden sind Löwen mit Sicherheit zu sehen, Geparden mit großer Wahrscheinlichkeit.
Beherrscht wird die Szenerie aber von den Riesenherden von Weißbartgnus:
mehr als eine Million leben im Nationalpark und wandern mit den Regenfällen
regelmäßig von den Nabi Hills im Südosten zum Mara-Fluss im Norden, dann
nach Westen bis zum Victoriasee und dem Gebiet am Grumeti-Fluss und – für
die Geburten der Kälber Anfang des Jahres – wieder nach Osten. Begleitet
werden sie von Zebras (mehr als 200.000). Daneben gibt es viele Topi-
und Kongoni-Antilopen, Grant- und Thomsongazellen, Masai-Giraffen und
Büffel, um nur die wichtigsten Huftierarten zu nennen, Elefanten vorwiegend
im Norden, Flusspferde (und riesige Krokodile) eher im Westen. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 – 4 Tage
/ Seronera Lodge, Serena Lodge, Mbuzi Mawe Komfort Zeltcamp, Kusini Komfort
Zeltcamp, Kirawira Komfort Zeltcamp.
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Tarangire-Nationalpark
Neben riesigen Flächen von Baumsavanne gibt einen großen Bestand an
prächtigen Baobabs und in den Niederungen des Tarangire-Flusses etliche
Sumpfflächen. Außer den üblichen Tieren der Masai-Savanne (insbesondere
Gnus und Zebras sowie Giraffen) leben hier auch einige seltener zu sehende
Antilopen wie Kleine Kudus und Oryx-Antilopen. Wegen der großen Menge
an möglichen Beutetieren gibt es auch einen sehr guten Löwenbestand sowie
Leoparden und Geparden. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Tarangire
Safari Lodge, Sopa Lodge, Olivers Komfort Zeltcamp, Swala Komfort Zeltcamp.
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Udzungwa-Nationalpark
Der kleine Nationalpark wurde vor allem zur Erhaltung
der letzten Bergregenwälder
gegründet. Von etwa 250 m bis über 2000 m Höhe zeigt das Reservat eine
eindrucksvolle Urwald-Vegetation und kann nur zu Fuß und in Begleitung
von Rangern erkundet werden. Neben einer eigenen Unterart des Roten Stummelaffen
sowie Mangaben und Meerkatzen sind gelegentlich Ginsterkatzen zu sehen.
Empfehlenswerter Aufenthalt: Ein Tagesausflug vom Mikumi Nationalpark.
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Sansibar
Die arabisch geprägte Insel liegt vor Dar Es Salaam im Indischen Ozean.
Neben Sonnenbaden, Tauchen und Segeln können Sie die Roten Colobus-Affen
im Jozani-Wald besuchen. Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte
Unterkünfte: 2 – 4 Tage
/ Serena Inn, Breezes Beach Club, Mnemba Island, Chumbwe Island.
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