Tansania
Safariträume in Serengeti und anderen Tierparadiesen
1. Tag: Abflug
Individueeler Flug zum Kilimanjaro Airport, Transfer zur Lodge.
2. Tag: Moivaro – Arusha-NP – Moivaro
Tagesausflug zum Arusha-Nationalpark. Sie wandern in Begleitung eines Rangers
am Mt. Meru zu einem Wasserfall. Unterwegs sehen Sie Giraffen, Warzenschweine
und schwarzweiße Stummelaffen. Nachmittags schauen Sie sich die Momella-Seen
an und fahren hinauf zu dem dicht bewachsenen Ngurdoto-Krater.
3. Tag: Moivaro – Tarangire
Fahrt zum Tarangire-Nationalpark. Schon vor Erreichen des Schutzgebietes fallen
die riesigen Baobabs auf. Auf der Strecke zur Lodge sehen Sie sicher schon die
ersten Elefanten. Nachmittagspirschfahrt.
4. Tag: Tarangire
Weitere Pirschfahrten im Tarangire. Sie folgen den Pisten entlang des Flusses
bis zum Silale-Sumpf. Er grenzt an die Masai-Steppe, aus der die Tiere in den
Nationalpark einwandern. Masaigiraffen durchschreiten gemächlich die Savanne,
Kaffernbüffel brechen durch die Büsche und Löwen wärmen sich in der Sonne.
5. Tag: Tarangire – Lake Manyara
Nach dem Frühstück fahren Sie zu Ihrer Unterkunft, die an der Ostafrikanischen
Grabenbruchkante liegt. Nachmittags besuchen Sie den Lake-Manyara-Nationalpark.
Gleich hinter dem Gate beginnt ein dichter Grundwasserwald, der aus dem Ngorongoro-Massiv
gespeist wird. Mächtig erheben sich Feigenbäume, Tamarinden, Kahjaholz- und
Rauwolfiabäume. Diademmeerkatzen und Silberwangen-Hornvögel sind hier fast
immer
zu sehen. Die Pisten führen durch palmenbestandene Grassavanne, auf der Warzenschweine,
Impalas, Steppenzebras, Weißbartgnus und Masaigiraffen zu sehen sind. An der
Mündung des Simba-Flusses tummeln sich viele Vogelarten wie Weißbrustkormorane,
Pelikane, Löffler, Schlangenhalsvögel, Enten- und Reiherarten. Zwischen ihnen
wälzen sich genüsslich Flusspferde.
6. Tag: Lake Manyara
Ganztägige Pirschfahrt im Manyara-Nationalpark bis in den südlichen Teil
des Schutzgebietes. Dichter Busch und Akazienwälder wechseln mit offenen Grasflächen,
Flüsse durchziehen das Gebiet. Hinter dem Endabash-Fluss gibt es bei Maji Moto
heiße Quellen.
7. Tag: Lake Manyara – Ndutu
Durch dicht besiedeltes Farmland erreichen Sie das Hochland des Ngorongoro.
Dann gehört die Welt den Tieren - die nächsten Tage sind Sie nur in Schutzgebieten
unterwegs. Bei der Oldupai-Schlucht halten Sie am Feldmuseum. Es zeigt
Funde ausgestorbener Säugetiere und Frühmenschen. Durch offene Savanne erreichen
Sie den Ndutu-See. Die Landschaft wirkt hier „urafrikanisch“. Weit ausladende
Akazien bilden einen kleinen Wald um den Ndutu- und Masek-See.
8. Tag: Ndutu / Serengeti
Von Februar bis März sammeln sich Hunderttausende Weißbartgnus und Zebras in dem Gebiet zwischen dem Ndutu-See und den Moru-Kopjes, um ihre Jungtiere
zur Welt zu bringen. Daher bleiben Sie in diesen beiden Monaten einen ganzen
Tag in diesem Gebiet.
Bei den Safaris der anderen Monate ist morgens eine Wanderung am Ndutu-See
vorgesehen, danach fahren Sie zu den Gol-Kopjes. Durch den besonderen
Schutz dieses Gebietes gelang es, den Geparden ein Rückzugsgebiet zu geben.
Sie haben sich an Besucher gewöhnt und lassen sich gut beobachten. Am späten
Nachmittag erreichen Sie das Seronera-Tal der Serengeti.
9. Tag: Serengeti
Vormittags und Nachmittags sind Sie auf Pirschfahrten unterwegs. Dabei folgen
Sie den mit Palmen und Akazien bestandenen Flussläufen und halten u.a. bei den
Flusspferden. Je nach Tierbestand bleiben Sie im Tal oder folgen den Pisten
in den Western Koridor bzw. in das nördliche Gebiet von Lobo. Dabei sehen Sie
neben Thomson- und Grantgazellen auch Kongonis, Löffelhunde und sicher etliche
Löwen. Egal ob Sie sich noch am Ndutu-See oder in der Serengeti befinden. Schauen
Sie immer intensiv auf die Äste der Fieberakazien und Leberwurstbäume, in denen
sich gern Leoparden aufhalten.
10. Tag: Serengeti – Ngorongoro
Eine Piste führt in die Moru-Kopjes. Sie bilden eine Inselwelt aus geschwungenen
Hügeln, Tälern und Steinmassiven. In ihnen versteckt liegen Felsmalereien und
ein „Musikstein“. Achten Sie auf die Kuppen der Granitfelsen, da dort oft Klippspringer stehen. Am Spätnachmittag wird der Ngorongoro-Krater erreicht.
11./12. Tag: Ngorongoro
Um das Tierparadies des Ngorongoro-Kraters ausgiebig zu genießen, haben wir
zwei Tage vorgesehen. Steil windet sich die Piste den Kraterrand hinunter in
das kleine afrikanische Paradies. Sie kommen zu Wäldern, Wasserquellen und
Sümpfen,
zu Flussläufen und schließlich zu dem sodahaltigen Magadi-See. Tausende von
Großsäugern und Vögeln leben hier unten. Die Elefanten im Ngorongoro zählen
zu den Riesen Ostafrikas und die Löwen haben den Ruf von „Feinschmeckern“.
Im Gegensatz zu Artgenossen in anderen Gebieten jagen sie oft am Vormittag.
Ein Höhepunkt wird sicher die Begegnung mit Spitzmaulnashörnern sein.
13. Tag: Ngorongoro – Rückflug
Fahrt in die Randzone des Kratermassivs zu dem Ngorongoro Farmhaus, in der
wir
Ihnen Tageszimmer gebucht haben. Dort haben Sie den Nachmittag zur freien Verfügung.
Erst gegen Abend fahren Sie zurück nach Arusha und fliegen heim.
14. Tag: Ankunft
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