Aberdares
Sangare Camp
Das Zeltcamp befindet sich auf einer etwa 2000 ha großen privaten
Ranch in den nördlichen Ausläufern der Aberdares. Es liegt
direkt an einem See in einer schönen Umgebung mit dem Sangare-Hügel
im Hintergrund. In diesem spektakulären Privatreservat leben
Elefanten, Büffel, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und diverse
Antilopen-Arten. Die Unterkunft besteht aus 10 neuen Luxuszelten und
zwei Hütten. Sie sind geräumig und bieten mit rustikalen afrikanischen
Möbeln großen Komfort. Alle haben eine Veranda mit Blick auf
den See und sind entweder mit zwei Einzelbetten oder einem großen
Kingsize-Bett ausgestattet und haben Dusche und WC.
Arusha
Hatari Lodge
Die Verwaltung der Lodge liegt im ehemaligen Wohnhaus Hardy Krügers,
der sich bei den Dreharbeiten zum Film „Hatari“ in diese
Gegend verliebte und zeitweise hier wohnte. Die Lodge besitzt zehn
komfortabel (im Stil der 60er und 70er Jahre) eingerichtete Zimmer
mit eigenem
Kamin und einem geräumigen Bad. Im ehemaligen Farmhaus ist der
großzügige Speise- und Aufenthaltsraum, in dem an einer großen
Tafel gemeinsam gespeist wird. Von der Frühstücksterrasse haben
Sie einen wunderbaren Blick auf die beiden alles überragenden
Berge Kilimanjaro und Meru. Ein Steg führt in die Momella-Lichtung
hinein,
zu der häufig
Warzenschweine, Wasserböcke, Giraffen und andere Wildtiere kommen.
Nachts sind Buschbabys und Ginsterkatzen zu sehen.
Gombe
Gombe Tented Camp
Dieses Zeltcamp ist das einzige in dem Schimpansen-Reservat. Es bietet
allen Komfort und Service, den man in einer solch entlegenen Gegend
erwarten kann. Von den Zelten aus ist das tiefblaue Wasser des Tanganyika-Sees
zu sehen, darüber hinaus im Hintergrund die Berge des Kongo-Ufers
mit großartigen Sonnenuntergängen. Ein idealer Ort zum Ausspannen
nach der anstrengenden Schimpansen-Suche.
Guesthouse
Das Gästehaus des Nationalparks bietet einfache Unterkünfte.
Die Zimmer sind gegen das Eindringen von Pavianen und Schimpansen mit
starken Gittern gesichert. Die Verpflegung ist selbst mitzubringen.
Katavi
Chada Camp
Unter Akazien- und Tamarinden-Bäumen verborgen liegen sechs große,
hervorragend ausgestattete Zelte mit eigenen Duschen und
Toiletten. Die großzügigen, mit Moskitonetzen versehenen Fenster
ermöglichen einen fast ungehinderten Blick auf die Chada-Ebene mit
ihrem reichen Tierleben. Der Speise- und Gemeinschaftsbereich entspricht
dem üblichen Safari-Standard.
Katavi Wildlife Camp
Das Camp liegt am Rande einer riesigen Savanne zwischen hohen Akazien
und Miombo-Bäumen. Da der in der Nähe liegende Katuma-Fluss
große Wildtierherden (manchmal bis zu 1600 Büffel) anzieht,
ist es ein großartiges Gebiet, um Tiere zu beobachten. Es gibt
6 Luxus-Zelte mit allem Komfort und natürlich einen gemütlichen
Zentralbereich.
Katuma Bush Lodge
Die Lodge liegt mitten im Katavi-Nationalpark, der nur selten besucht
wird. Sie wurde in einem kleinen Wäldchen
unter Schatten spendenden Akazien- und Tamarinden-Bäumen
angelegt. Für die Gäste stehen zehn geräumige Zelte
mit Bad/WC und allem, was dazu gehört, zur Verfügung. Wildtiere
kommen regelmäßig in die unmittelbare Nachbarschaft der
Zelte.
Mahale
Guesthouse
Das Gästehaus der Nationalparkverwaltung bietet nur bescheidenen
Komfort. Verpflegung ist selbst mitzubringen.
Greystoke Camp
Die sechs exotisch aussehenden Holzhütten des Camps bieten einen
herrlichen Blick auf das Ufer des Tanganyika-Sees. Die Möbel sind
aus verwittertem Holz von arabischen Schiffen gebaut. Die Bäder
liegen dahinter. Daneben gibt es eine höher gelegene Veranda. Der
spektakuläre,
ebenfalls über zwei Stockwerke errichtete Speisebereich liegt ebenfalls
am Seeufer und bietet in alle Himmelsrichtungen einen großartigen
Blick – gerade richtig, um die wunderschöne Landschaft zu genießen.
Lake Manyara
Lake Manyara Hotel
Die am Rand des Ostafrikanischen Grabens errichtete Lodge bietet einen
grandiosen Blick auf den darunter, entlang des Manyara-Sees gelegenen
Nationalpark mit seinen Elefanten, Flusspferden, Löwen, Flamingos
und Pelikanen. Das Hotel hat 100 Räume mit allem Komfort, einen
Swimmingpool und eine großartige Terrasse mit Panorama-Blick.
Die Lebensmittel werden täglich frisch von den im umliegenden
Hochland arbeitenden Bauern geliefert.
Lake Manyara Tree Camp
Das einmalige, exquisite Baumhotel wurde am südlichen Ende des Manyara-Parks
errichtet, weit weg vom größten Touristenrummel. Jedes der
zehn Baumhäuser wurde auf Stelzen gebaut, hat große Fenster
für einen ungehinderten Blick in die prächtigen Bäume.
Für den Bau wurden nur einheimische, natürliche Materialien
verwendet. Die Zimmer sind neben Bad und WC mit Moskitonetzen und Ventilatoren
ausgestattet und haben eine private Veranda, um den Blick in den umgebenden
Wald mit seinen Tieren genießen zu können – und sich
einen Drink servieren zu lassen. Außer einem eleganten Swimmingpool
gibt es auch erstaunliche Außenduschen und natürlich die üblichen
Gemeinschaftsräume wie Restaurant und Bar.
E Unoto Retreat
An einer abseits gelegenen Stelle außerhalb des Nationalparks liegt
diese Luxus-Unterkunft. Sie ist auch bestens als Ausgangspunkt für
Fahrten in die Serengeti und den
Ngorongoro-Krater geeignet. Beim Bau hat man sich ganz von Elementen
des Lebens- und Baustils
der Masai leiten lassen. Mit 24 Metern Durchmesser sind die 25 Bungalows
(alle bestens ausgestattet) ungewöhnlich groß und komfortabel.
Vier von ihnen sind behindertengerecht, vier weitere noch großzügiger
als „honeymoon suites“. Außer den üblichen zentralen
Einrichtungen (Restaurant, Bar usw.) gibt es auch einen Swimmingpool.
Mikumi
Mikumi Wildlife Lodge
Die Lodge, die auch als Kokoboga bekannt ist, liegt im Mikumi-Nationalpark
nur 300 m vom Tansania-Highway entfernt. Sie bietet einen großartigen
Blick über die Flussebene des Mkata. Die 12 großzügigen
und komfortabel ausgestatteten Stroh gedeckten Hütten liegen mitten
im Grünen, so dass oft Wildtiere wie Zebras, Impalas und Antilopen
in unmittelbarer Nähe grasen. Zwei Hütten haben jeweils zwei
Räume und bieten bis zu sechs Personen Platz. Restaurant und Bar
unter einem riesigen Feigenbaum bieten den Blick auf zwei Wasserstellen,
die oft von Wildtieren besucht werden. Außer einem Swimmingpool
gibt es auch einen Beobachtungsturm.
Foxes Safari Camp
Dieses Zeltcamp basiert auf 40 Jahren Tourismus-Erfahrung der Familie
Fox. Es liegt attraktiv auf einem Granitfelsen mit Blick auf die Mwanambogo
Wasserstelle und die Flussebene des Mkata und damit auf den großen
Wildreichtum des Mikumi-Nationalparks. Speisezelt und Bar liegen auf
dem höchsten Punkt des Kopjes mit bestem Blick. Dagegen sind die
acht vollständig ausgestatteten Zelte eher zwischen den Felsen
versteckt und bieten so ungestörte Privatsphäre und ein echtes
Afrika-Erlebnis.
Vuma Hills Camp
Das leicht erreichbare und attraktive Camp auf einer Anhöhe ist
15 Minuten vom Parkeingang entfernt. Die 16 Luxus-Zelte haben Einzelbetten,
Bad/WC, eine private Veranda und sind geschmackvoll eingerichtet. Der
Gemeinschaftsbereich ist um den Swimmingpool angeordnet und bietet einen
Blick auf die Flussebenen des Mkata. Auch dieses Camp wird von der Familie
Fox betrieben und profitiert von deren langjähriger Erfahrung.
Mkomazi
Babus Camp
Dieses Camp ist das erste und bisher einzige in diesem Reservat im Nordosten
Tansanias, das bisher noch selten besucht wird. Die großen (10
m langen) Zelte sind gut ausgestattet mit Garderobe, Schreibtisch,
WC und Dusche. Alle Zweibettzelte können zusätzlich mit
einem weiteren Bett belegt werden. Das Speisezelt verfügt auch über
eine Veranda und eine Bar.
Ngorongoro Krater
Wildlife Lodge
Diese Lodge am südlichen Kraterrand ist aus heimischen Steinen
und Hölzern gebaut. Alle 90 Zimmer haben Panorama-Fenster
und bieten so einen fantastischen Blick in den etwa 800 m tiefer liegenden
Krater
mit seinem reichen Tierleben. Auch durch die Glasfront des großen
Restaurants und von der davor liegenden Terrasse hat man eine großartige
Aussicht in die Kraterebene, so dass man hier stundenlang sitzen und
die Szenerie genießen
kann.
Serena Safari Lodge
Die verhältnismäßig neue Lodge am östlichen Kraterrand
ist aus Natursteinen gebaut und mit Pflanzen überwuchert, so dass
sie sich hervorragend in die Umgebung einfügt. Die Zimmer sind geräumig,
haben Zentralheizung (angenehm in den kühlen Nächten) und Balkone
mit Blick in den Krater. Auch die Lounge und der Speisesaal bieten diese
Aussicht. Mit abendlichem Kaminfeuer wird für Wärme und angenehme
Stimmung gesorgt.
Sopa Lodge
Die neue Lodge am östlichen Kraterrand bietet einen Komfort, von
dem Entdecker wie Stanley und Livingstone nur träumen konnten. Die über
100 Zimmer sind mit je zwei großen Betten ausgestattet und bieten
auch sonst alles, was der anspruchsvolle Gast von einem modernen Hotel
erwartet. Vom Speisesaal ebenso wie vom schönen Swimmingpool aus
kann man ebenfalls in den Krater blicken.
Crater Lodge
Die traditionelle Kraterlodge ist vom Hotelunternehmen Conservation Corporation
Africa (jetzt andBeyond) in eine der luxuriösesten und architektonisch
anspruchsvollsten Unterkünfte Tansanias umgewandelt worden. Die
Masai-Manyattas nachempfundenen Hütten sind in drei Camps aufgeteilt.
Die aufwendig und geschmackvoll eingerichteten Suiten verbinden afrikanische
Kunst
mit jedem erdenklichen Komfort. Vom zentralen Wohnbereich ebenso wie
von den Schlafzimmern hat man natürlich den atemberaubenden Kraterblick.
Jede Suite hat ihren eigenen Butler, der Tee ans Bett bringt, das Kaminfeuer
anzündet und das Bad einlässt. Insgesamt gibt es in den drei
Camps 30 Suiten vom Feinsten.
Ndutu Safari Lodge
Diese Lodge liegt im Bereich des Ngorongoro-Reservats, aber gut eine
Fahrstunde entfernt vom Krater am Rande des Serengeti-Nationalparks.
Deshalb eignet sie sich für Fahrten in beide Reservate. Zwischen
November und Februar befindet sich hier der größte Teil
der riesigen Gnu-Herden der Serengeti. Die Lodge liegt unauffällig
unter riesigen Akazien und bietet einen Blick auf den Ndutu-See. Die
34 Steinhütten schließen sich in einer Reihe an den zentralen
Bereich mit Restaurant, Lounge und Bar an. Die Zimmer sind gut ausgestattet
und alle behindertengerecht. Es gibt auch Familienunterkünfte für
bis zu vier Personen.
Ruaha
Ruaha River Lodge
Die Lodge liegt direkt am Ruaha-Fluss und ist aus natürlichen
Materialien gebaut, so dass sie sich gut in die Umgebung einfügt.
Von der Veranda der 20 Zimmer aus hat man einen ungehinderten Blick auf
den
Fluss mit seinem Wildleben. Die Zimmer sind groß genug, dass zusätzlich
zu den beiden Betten jederzeit noch weitere hineingestellt werden können.
Sie sind mit allem Nötigen ausgestattet und haben Moskitonetze an
den Fenstern. Ein Generator sorgt bis 23h für Strom. Die Lebensmittel
für die Küche kommen von einer Farm aus dem Hochland.
Tandala Camp
Das Camp wurde erst in jüngerer Zeit 12 km von der Parkgrenze entfernt
errichtet. Es besteht aus zehn großen, auf Plattformen liegenden
Luxuszelten, in die bei Bedarf ein Extrabett gestellt werden kann. Die
Zelte sind
mindestens acht Meter voneinander entfernt, um die Privatsphäre
zu wahren. Das Bad hinter dem Zelt ist von Schilf umgeben. Von der Veranda
aus kann das Wildleben am Mdweka Sand River beobachtet werden. Gelegentlich
kommen sogar Wildhunde hierher, doch die größte Attraktion
sind die vielen Elefanten, die von den Wasserstellen am Fluss angezogen
werden.
Rubondo
Rubondo Island Camp
Das Camp besteht aus 10 Luxus-Zelten, die von einer Veranda aus einen
Blick auf den Victoria-See bieten. Die Zelte selbst haben nach allen
Seiten
große
Fenster und eine großzügige Eingangstür. Bad und WC
gehören ebenso zum Komfort wie andere Annehmlichkeiten. Für
das Restaurant und die Bar wurde ein Felsen zwischen Bäumen als
Standort ausgewählt, um die beste Aussicht zu gewähren.
Der Swimmingpool zwischen Palmen wird vor allem während der Tagesstunden
aufgesucht.
Selous
Rufiji River Camp
Das Camp liegt direkt am Rufiji River im Nordosten des Reservats und
bietet gute Möglichkeiten, die Tiere am Fluss und in der Savanne
zu beobachten, vor allem die vielen Flusspferde und Krokodile. Die
20 großen Zelte sind mit allem ausgestattet, was der Bequemlichkeit
dient – bis hin zum Bidet. Restaurant und Bar im Hauptgebäude
bieten Aussicht auf den Fluss, einschließlich
Sonnenuntergang. Auch einen überdachten Swimmingpool gibt es.
Selous Safari Camp
Das Luxus-Zeltcamp liegt an einem der Seitenflüsse des Rufiji. Die
zwölf großen, gut eingerichteten Zelte liegen weit auseinander
in der Flussebene und bieten einen Blick auf den Nzelekela-See. Wegen
der natürlichen Lage wandern Wildtiere ständig zwischen den
Zelten hin und her - einer der Vorzüge dieses Camps. Der gemeinsame
Speise- und Aufenthaltsbereich liegt etwas höher und wird von Solarenergie
mit Strom versorgt.
Beho Beho Camp
Die zwölf Hütten (aus Stein und mit Palmenwedeln gedeckt) sind
sehr großzügig mit großen Betten und allem ausgestattet,
was zum Wohlfühlen dazu gehört. Die Vorderseite zur Veranda
kann bei Nacht offen gelassen oder mit einer Plane geschlossen werden.
Dusche und WC sind in einem offenen Anbau. Auch der Hauptbau mit Restaurant,
Billardtisch und Bar sind weitgehend offen. Das Essen wird häufig
direkt im Freien serviert. Ein Generator sorgt ganztägig für
Strom. Das Wasser kommt aus dem Beho Beho Fluss und aus Bohrlöchern.
Sandriver Camp
Die wohl luxuriöseste Lodge in Selous liegt im nördlichen Teil
des Reservats am Rufiji Fluss. Die 8 großzügigen, nach vorne
offenen Hütten wurden unter großen Tamarinden- und Mahagoni-Bäumen
auf einer felsigen Halbinsel im Fluss gebaut. Sie sind natürlich
mit allem ausgestattet, was zum Wohlfühlen dazu gehört. Die
Speise- und Aufenthaltsräume sind besonders eindrucksvoll. Am Flussufer
gibt es einen Swimmingpool. Die Atmosphäre entspricht englischer
Kolonialtradition und sowohl der Service wie auch das Essen sind ausgezeichnet.
Flusspferde, Krokodile und viele andere Wildtiere sind ständige
Nachbarn.
Mbega Camp
Das verhältnismäßig neue Camp liegt in einem privaten
Waldreservat am Rande des Selous, ganz in der Nähe des östlichen
Eingangs. Die zwölf großen Zelte liegen unter Bäumen
und bieten einen Blick auf den Fluss. Sie sind alle mit drei Betten ausgestattet
und haben eine großzügige Veranda. Außerdem gibt es
noch zwei Hütten. Bar und Restaurant sind einfach, aber geschmackvoll
eingerichtet. Da Parkgebühren nur beim Besuch des Reservats anfallen,
ist dies ein zusätzlicher Faktor für einen verhältnismäßig
preisgünstigen Aufenthalt.
Sable Mountain Lodge
Die freundliche Lodge liegt idyllisch in den Beho Beho Hügeln außerhalb
des Selous-Reservats (so dass die Gebühren nur bei einem Besuch
anfallen) und etwa 20 Minuten von der Landebahn entfernt. Da die acht
komfortablen Steinhütten auf zwei Hügeln liegen, hat man von
ihnen aus einen Blick bis hin zu den Uluguru-Bergen. Es gibt auch eine
kleine abseits liegende “Honeymoon Hütte” mit einer
eigenen Wasserstelle und neuerdings noch fünf Luxus-Hauszelte. Die
Gemeinschaftsräume
sind ansprechend und nett in die Umgebung eingebettet. Der Swimmingpool
wird von einer natürlichen Quelle gespeist. Eine zweite Quelle führt
zu einer Wasserstelle, die man von Plattformen aus beobachten kann.
Serengeti
Seronera Lodge
Die Lodge liegt im Herzen der Serengeti-Ebenen und auch im Zuggebiet
der Gnus. Direkt am Seronera-Fluss gelegen ist sie der ideale Ausgangspunkt
für Safaris zu den Löwen, Geparden und entlang des Flusses
auf Bäumen ruhenden Leoparden – und den vielen anderen Wildtieren.
Die Lodge ist auf Steinfelsen („Kopjes“) gebaut und bietet
vor allem vom Restaurant und der Bar aus einen großartigen Blick
auf die umgebende Savanne. 75 gut ausgestattete Zimmer stehen für
die Gäste zur Verfügung. Ständige Nachbarn sind Klippschliefer
und Agamen.
Serena Lodge
Die Lodge liegt erhöht und bietet einen atemberaubenden Blick auf
die umliegende Savanne und die Tiere der Serengeti. Die Architektur ist
von der afrikanischer Dörfer in Form von Rundhütten inspiriert.
Die 66 Zimmer sind gut ausgestattet und haben alle einen privaten Balkon.
Bei der Einrichtung wurde vor allem einheimisches Material verwendet.
Ein Wasserlauf fließt durch die Anlage hin zu Restaurant und Bar.
Natürlich gibt es auch einen Swimmingpool. Ballonfahrten werden
gegen Aufpreis geboten.
Mbuzi Mawe Camp
Mit dem Zeltcamp hat die Serena-Gruppe eine neue Einrichtung geschaffen.
Es liegt eher im Randbereich mit gutem Zugang zum nördlichen Lobo-
und westlichen Grumeti-Bereich. Doch sind auch das Seronera-Gebiet
und andere zentrale Bereiche gut zu erreichen. Die 16 luxuriösen,
sehr großen Zelte haben rund um die Uhr vom Generator gelieferten
Strom und heißes Wasser – und natürlich allen sonstigen
Komfort, einschließlich einer Veranda mit Liegen. Der zentrale
Speisebereich liegt auf einem Felsen mit grandiosem Blick in die Savanne.
Neuerdings gibt es sogar einen Swimmingpool mitten in der afrikanischen
Wildnis.
Kusini Camp
Dieses Camp liegt im Südwesten der Serengeti in der Nähe der
tierreichen und vor allem für seine Großkatzen (Löwen,
Leoparden, Geparden) berühmten Moru-Kopjes. Es ist weit entfernt
von anderen Unterkünften der Serengeti, so dass die Safaris in dieser
Gegend recht ungestört sind. Die neun Zelte liegen zwischen Felsen
und sind mit Dusche und allem ausgestattet, was das Leben in der Wildnis
angenehm macht. Von erhöhten Plattformen aus hat man einen guten
Blick auf die Savanne. Sundowner Drinks werden gerne auf einem Kopje
serviert, das Dinner bei Kerzenlicht. Neben dem Camp befindet sich ein
Wasserloch, an das viele Tiere zum Trinken kommen.
Kirawira Camp
Das Luxus-Zeltcamp in der westlichen Serengeti liegt auf einem Hügel
mit Blick auf die endlose Savanne. Das Safari-Gebiet im Grumeti-Korridor
bietet vor allem die größten Krokodile Afrikas, jede Menge
Flusspferde und zu bestimmten Jahreszeiten auch die Gnu-Wanderung. Die
25 Zelte stehen auf erhöhten Plattformen. Die Moskitonetze um die
Betten sind großzügig genug, dass man nicht hineinkriechen
muss, sondern aufrecht hineingehen kann. Der Gemeinschaftsbereich (Speiseraum,
Bar usw.) ist geschmackvoll dekoriert.
Tarangire
Tarangire Safari Lodge
Die Lodge wurde auf einem erhöhten Ufer des Tarangire-Flusses außerhalb
des Nationalparks errichtet und bietet sowohl einen Blick auf das Flusstal
als auch auf die Ebenen. Es gibt Luxus-Zelte und Bungalows, die
alle eine eigene Veranda haben. Strom wird vom Generator geliefert,
warmes Wasser von
Solarenergie. Es gibt auch eine besonders großzügige „honeymoon
suite“. Der Swimmingpool hat sogar eine Rutsche für Kinder.
Abends wird meist im Freien gegrillt. Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist
zwischen Juli und Dezember.
Sopa Lodge
Die Lodge ist an einem
Hang mit Blick auf die Hügel des Tarangire gebaut und fügt sich
unauffällig in die Landschaft ein. Die Schlafzimmer haben
je zwei große
Betten und Teppichboden, Bad und jeglichen anderen Safari-Komfort.
Die Veranda
bietet einen herrlichen Blick auf die Savanne mit ihren Baobabs.
Neben dem Swimmingpool am Rand einer Felsenschlucht befindet sich eine
Snackbar. Der zentrale Speise- und Aufenthaltsbereich entspricht dem üblichen
Standard.
Olivers Camp
Das Camp liegt mitten im Nationalpark. Östlich schließen die
Silale-Sümpfe an, im Osten der Tarangire-Fluss, der von Juli bis
Dezember riesige Gnuherden, Zebras, Büffel und Elefanten anzieht.
Die 8 schön ausgestatteten Luxus-Zelte sind mit Möbel aus
heimischen Hölzern und Stoffen eingerichtet. Ein Duschzelt
mit warmem Wasser schließt
hinten an. Das Camp vermittelt ein perfektes Afrika-Erlebnis mitten in
der Natur. Es gibt ein eigenes Lesezelt, abends wird ein
Lagerfeuer
angezündet. Der Blick auf das Hochland von Ngorongoro und Manyara
sowie auf die Tiere in der Savanne macht die Lage einmalig. Besonders
erwähnenswert sind auch die angebotenen Fußsafaris.
Swala Camp
Dieses Camp liegt in der südwestlichen Ecke des Tarangire Nationalparks,
also weit weg vom „Massen-Tourismus“. Berühmt ist es
für
seine großen Elefantenherden und für die vielen Tiere, die
in das Camp kommen, vor allem Impalas, nach denen es benannt ist. Gelegentlich
erscheint auch der ansässige Leopard an der Wasserstelle. Die 9
Zelte sind bestens ausgestattet und haben alle ihre eigene Veranda – und
persönlichen Butler. Der Blick von der erhöhten Veranda des
Gemeinschaftsbereichs (Restaurant, Bar usw.) ist besonders atemberaubend.
Sansibar
Serena Inn
Das Hotel liegt in zwei historischen Gebäuden am Strand, die gekonnt
restauriert wurden – und von jedem Zimmer aus den Blick auf den
Indischen Ozean bieten. Die Innenausstattung zeigt arabischen Einfluss,
aber auch afrikanischen Wurzeln. Die 51 Zimmer haben Klimaanlage und
sind komfortabel und elegant eingerichtet. Das Restaurant liegt am Meer,
der Swimmingpool etwas abseits und geschützt. Das Essen ist sehr
vielfältig, mit „Seafood“ als eines seiner besonderen
Spezialitäten.
Breezes Beach Club
Diese schöne Anlage an der Ostküste liegt direkt am Meer und
besticht mit unberührtem
Sandstrand so weit das Auge reicht. Es bietet einen hervorragenden Service
und sehr geschmackvolle Einrichtung. Neben 10 Standard-Zimmern (die nach
hinten liegen) gibt es 40 Luxus-Zimmer mit Meeres-Blick und 20 Suiten.
Sie
sind großzügig und bestens ausgestattet und haben ein Sofa,
das als zusätzliches Bett genutzt werden kann. Klimaanlage und Kühlschrank
gehören zur Standardausstattung. Das Restaurant verwöhnt mit
internationaler sowie einheimischer Küche (vor allem auch Seafood).
Der großzügige Swimmingpool im weitläufigen Garten
verfügt über
eine Snackbar. Das Hotel bietet jede Art von Wassersport an.
Mnemba Island
Die Luxus-Lodge liegt auf der kleinen Insel Mnemba, 4,5 km von der nordöstlichen
Spitze Sansibars entfernt. Sie ist von einem Atoll mit atemberaubenden
Korallenriffe umgeben und zählt zu den besten Tauchgebieten
Afrikas. Die
Insel gilt als eine der weltweit romantischsten Reiseziele mit
viel Privatsphäre
und einer großen Exklusivität. Die zehn Hütten liegen
direkt am weißen Sandstrand, so dass man rund um die Uhr schwimmen
kann. Natürlich
gibt es auch sonst den unvergleichlichen Service, wie ihn nur Conservation
Corporation Africa (jetzt andBeyond) bietet.
Chumbe Island
Der Park ist ein privates Natur- und Meeresreservat südlich der
Stone City. 90 % der Insel ist von einem speziellen Korallenwald bedeckt,
der typisch ist für Sansibar und ohne Grundwasser auskommt. Umgeben
ist die Insel von einem reichen Korallenriff. Die 7 Öko-Bungalows
gewähren ebenso Privatsphäre wie auch Freiheit. Sie liegen
direkt am Meer, so dass man in wenigen Sekunden von der Hängematte
im Indischen Ozean ist. Sie haben alle einen großen Wohnbereich.
Das Wasser wird in der Regenzeit gesammelt – und nach Gebrauch
erst gut gereinigt und gefiltert ins Meer entlassen. Solaranlagen sorgen
für Strom
und warmes Wasser.
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