Aberdares
Sangare Camp
Das Zeltcamp befindet sich auf einer etwa 2000 ha großen privaten
Ranch in den nördlichen Ausläufern der Aberdares. Es liegt
in einer schönen Gegend an einem See mit dem Sangare-Hügel
als Hintergrund und inmitten eines spektakulären Privatreservats
mit Elefanten, Büffeln, Zebras, Giraffen, Warzenschweinen und diversen
Antilopen-Arten. Die Unterkunft besteht aus 10 neuen Luxuszelten und
zwei Hütten. Sie sind geräumig und bieten mit rustikalen afrikanischen
Möbeln großen Komfort. Alle haben eine Veranda mit Blick auf
den See und sind entweder mit zwei Einzelbetten oder einem großen
Kingsize-Bett ausgestattet und haben Dusche und WC.
Sandai Ranch
Unweit des Äquators, zwischen den Aberdares und dem überragenden
Mount Kenya, liegt die kleine Farm, in der Sie Afrika in ursprünglicher
privater Atmosphäre erleben können. Den Gästen stehen
5 gemütliche Hütten und 2 Doppelzimmer im Haupthaus zur Verfügung.
Alle sind mit Dusche oder Badewanne ausgestattet und haben eine kleine
Terrasse mit Blick in den Garten und auf den Mount Kenya.
The Ark
„
Die Arche“ liegt in den bewaldeten Hügeln des Salient, den
niedrigen, östlichen Ausläufern des Aberdares Reservats. Die
Lodge wurde 1967 mit der Vorstellung gebaut, es handle sich um Noahs
Arche. Die Gäste seien Passagiere, die Tiere an der Wasserstelle
sollten von Noah vor der Sintflut gerettet werden. Vom Basishotel, dem
Aberdare Country Club, wo das Hauptgepäck bleibt, werden die Touristen
nachmittags in die "Arche" gebracht und können auf
dem Weg schon einige interessante Wildtiere sehen. Am späten Nachmittag
und vor allem nachts werden diese von den Wasserstellen und den Salzlecken
angezogen
und mit Scheinwerfern angestrahlt. Neben Elefanten und Nashörnern
sind gelegentlich die scheuen Bongos und Riesenwaldschweine zu sehen.
Es gibt Beobachtungsplattformen auf drei Ebenen (einschließlich
einer Bar, in der es die ganze Nacht über Tee und Kaffee gibt) und auch
von einem ebenerdigen Bunker aus können die Tiere ganz nah gesehen
und fotografiert werden. Die 60 Doppelzimmer haben Bad – und sind
alle mit einer Klingel ausgestattet, die dann geläutet wird, wenn
nachts ein besonderes Tier zu sehen ist.
Treetops
Treetops liegt wie The Ark im Salient, den niedrigen Ausläufern
im Osten der Aberdares. Das auf Stelzen stehende, bereits 1932 errichtete
Baum-Hotel wurde berühmt, als Prinzessin Elizabeth
1952 die Nacht hier verbrachte als ihr Vater starb und sie damit zur
Königin wurde. Von diesem Ruhm und guten Ruf lebt die Lodge auch
heute noch. Die von Scheinwerfern erleuchtete Wasserstelle und ein Klingelsystem
in die Schlafzimmer für den Fall einer aufregenden Tier-Entdeckung
funktionieren heute noch. Zwar ist die Lodge etwas in die Jahre gekommen,
strahlt aber immer noch einen gewissen kolonialen Charme aus. Sie liegt
an einer alten Wanderroute der Elefanten zwischen den Aberdares und dem
Mount Kenya, so dass die Rüsseltiere regelmäßig zu sehen
sind. Daneben gibt es Büffel, Nashörner und verschiedene Antilopen,
die zur Wasserstelle und Salzlecke kommen. Es gibt 48 recht kleine Zimmer
und zwei Suiten. Das Essen wird im Mensastil an langen Tischen und harten
Holzbänken serviert. Neben offenen Balkonen gibt es eine Lounge
und zwei Bars mit Blick auf das Wasserloch.
Amboseli
Serena Safari Lodge
Die Lodge liegt im südlichen Teil des Amboseli-Reservats. Die Serena-Kette
besitzt eine Reihe von Lodges, die den mittleren Tourismus-Standard abdecken.
Den Gästen stehen 96 ansprechend möblierte Zimmer mit Bad/Dusche
und WC zur Verfügung, außerdem ein Swimmingpool, ein großes
Restaurant und natürlich
eine gut bestückte Hotelbar. Das offene Restaurant bietet einen
schönen Blick auf ein Wasserloch und eine Salzlecke, zu denen viele
Wildtiere kommen. Die Lodge
fügt
sich harmonisch in die Landschaft ein. Ein von einer unterirdischen
Quelle
ausgehender
Bach
fließt
mitten durch die Anlage hindurch und speist das Wasserloch vor der Aussichtsterrasse
mit frischem Wasser. Außerdem
sorgt er dafür,
dass der Garten der Lodge immer gut gewässert und grün ist.
Abends wird ein kulturelles Rahmenprogramm
mit Masai-Tänzen und Vorträgen angeboten.
Ol Tukai Lodge
Die Ol Tukai Lodge liegt im Herzen des Amboseli-Reservats und ist einer
der besten Orte, prächtige Elefanten mit dem Kilimanjaro
im Hintergrund zu sehen. Die Lodge verfügt über 80 großzügig
ausgestattete Gästezimmer, die einen Blick auf den höchsten
Berg Afrikas oder die Sümpfe der Umgebung bieten. Sie wurde 1996
erbaut und bietet alles, was man von einer solchen Einrichtung erwartet.
Wegen der spektakulären Landschaft und der großen Fülle
an Wildtieren ist der Amboseli Nationalpark gut besucht, so dass
man an manchen Tagen mit vielen Safariwagen rechnen muss. Dem einmaligen
Erlebniswert
des
Gebotenen tut das allerdings keinen Abbruch. Wer gerne exklusiver
untergebracht ist kann auch die Kibo-Villa
mit drei Suiten
und einem Jacuzzi buchen.
Tortilis Comfort Camp
Das Tortilis Camp liegt an der südlichen Grenze des Amboseli Nationalparks.
Das Luxus-Zeltcamp ist derzeit die beste Adresse für einen Aufenthalt
in diesem Schutzgebiet. Es verfügt über 17 Luxus-Zelte mit eigener Dusche/WC
sowie
Terrasse mit einmaligem Kilimanjaro-Blick. Im strohgedeckte Hauptgebäude
sind neben dem Restaurant auch eine Bar und eine
Lounge untergebracht. Zur Abkühlung steht den Gästen ein Swimming-Pool
mit Pool-Bar zur Verfügung. Das Luxus-Camp vereint gehobenen Standard
mit ökologischer Ausrichtung, wofür es auch schon einige Auszeichnungen
erhalten hat. Außerdem schließt sich ein camp-eigenes
Privatreservat nach Süden
an. So können die Gäste die Hauptsehenswürdigkeiten des
Amboseli-Parks außerhalb der Hauptbesuchszeiten genießen und sich ansonsten
für Safaris in das ruhigere Privatreservat
zurückziehen.
Bogoria
Lake Baringo Club
Der Lake Baringo Club liegt direkt am gleichnamigen See in einem wunderschönen
Park mit blühenden Bäumen und Blumen. Nach Einbruch der Dunkelheit
kommen meist die Flusspferde aus dem See und grasen auf dem gut bewässerten
Rasen des Clubs. Die 52 Zimmer verteilen sich auf mehrere Cottages. Alle haben
Moskitonetz, Ventilator, Bad/WC und eine kleine Terrasse. Es gibt ein Restaurant,
eine Bar und einen Swimmingpool. Die Anlage ist zwar schon etwas in die Jahre
gekommen, strahlt aber immer noch kolonialen Charme aus.
Bogoria Hotel
Das Hotel liegt im Lake Bogoria-Reservat, das für zahlreiche heiße
Quellen berühmt ist – und hat davon auch eine eigene für
die Besucher. Neben 22 Gästezimmern (alle mit Bad/WC) im Hauptgebäude
gibt es 23 Hütten im Garten. Außer einem Swimmingpool weist
es auch noch Konferenzräume auf, dient also nicht nur Safari-Touristen.
Naturforscher bieten den Gästen bei "bird walks" eine hervorragende Gelegenheit,
die reiche Vogelwelt kennenzulernen.
Hell’s Gate
Naivasha Sopa
Die Lodge liegt im kenianischen Rift Valley am südlichen Ufer des
Naivasha-Sees. Die 60 großzügigen Gästezimmer mit Terrasse oder
Balkon liegen
auf
zwei
Stockwerken mit Blick auf den See. Sie sind
mit Bad/WC sowie Annehmlichkeiten wie Fön usw. ausgestattet, die man in
einem
guten Hotel der Mittelklasse erwarten kann. Im Restaurant wird europäische,
asiatische
und afrikanische Küche serviert. Neben einem Swimmingpool mit Snackbar gibt
es auch einen Kinderspielplatz.
Lake Naivasha Country Club
Der am Ufer des Naivasha-Sees gelegene Country Club war unter dem Namen Lake
Hotel bekannt. In der Kolonialzeit zwischen 1937 und 1950 landeten die Wasserflugzeuge
der Linie London - Kapstadt auf dem
See und die Passagiere übernachteten hier. Die 52 Zimmer sind in geräumigen
Bungalows untergebracht, die unter prächtigen Schirmakazien liegen. Der
Club hat einen Swimmingpool, einen Snooker-Raum sowie eine Bar und bietet viele
Aktivitäten wie Reiten, Bootsfahrten, Tennis. Der weitläufige Park
reicht bis zum Seeufer.
Elsamere House
Elsamere, das ehemalige Wohnhaus von Joy Adamson (die mit ihrem Mann
George die berühmte Geschichte der zahmen Löwin Elsa erlebte
und den Bestseller Born Free darüber schrieb), setzt die Arbeit
der Adamsons als Naturschutz-Zentrum fort. Es liegt am Ufer des Naivasha-Sees
inmitten von Schirmakazien. Man kann hier einige noch aktive Naturschutz-Projekte
im Einsatz erleben. Viele der berühmten Gemälde der geborenen Österreicherin
hängen noch an den Wänden. Die Unterkünfte in 16 Hütten
um das Hauptgebäude sind einfach und dienen oft Forschern und
Naturschützern als Unterkunft. Sie sind mit Bad und WC ausgestattet
und haben zum See hin eine Veranda. Gäste können auch im
ehemaligen Schlafzimmer Joys selbst unterkommen, das sogar behindertengerecht
ist. Wegen des hier untergebrachten Elsamere Trusts kommen immer wieder
einheimische Schulklassen zu Besuch.
Kakamega Forest Reserve Rondo Retreat Centre
In dem ehemaligen Sägewerk von 1928 wurde eine gemütliche Lodge im
Stile eines englischen Landhauses eingerichtet. Neben 15 Doppelzimmern mit
Bad/WC gibt es noch drei Zimmer mit Gemeinschaftsbad. In dem Restaurant, der
nicht nur Gästen offen steht, wird kein Alkohol serviert. Die Zimmer sind
alle unterschiedlich mit alten Stichen und Gemälden sowie neuzeitlichen
Kunst- und Gebrauchsgegenständen der Gegend ausgestattet. Die Lodge liegt
ganz in der Nähe des tierreichen Kakamega-Waldes. Udo’s Bandas
Die von Kenya Wildlife Service betriebene einfache Unterkunft mit sieben
strohgedeckten Rundhütten sowie einem Campingplatz wurde nach
dem Ornithologen Udo Savalli benannt. Verpflegung ebenso wie Bettwäsche
ist mitzubringen. Sechs der Zimmer haben zwei Betten, eines vier.
Marsabit
Marsabit Lodge
Die Lodge mit 24 voll ausgestatteten Gästezimmern (jedes mit Bad/WC und
einer Veranda) liegt in der Marsabit Bergkette, die sich aus der ausgedehnten
Chalbi-Wüste erhebt. Vom Restaurant aus hat man einen großartigen
Blick auf Sokorte Diko, ein natürliches, von Klippen gesäumtes Amphitheater
mit einer fantastischen Tierwelt. Die Lodge liegt auf der Trans-Afrika-Route
nach Äthiopien und wird von Durchreisenden als Haltepunkt genutzt. Safari-Touristen
kommen meist mit einem Kleinflugzeug zu der 8 km entfernten Landebahn oder
machen hier Halt auf dem Weg zum Turkana-See. Masai-Mara
Serena Lodge
Die Serena-Hotelkette betreibt eine Reihe größerer Lodges
für
den Tourismus in der gehobenen Mittelklasse. In diesem Gebiet des Masai-Mara-Reservates
gibt es kaum andere Unterkünfte. Die Lodge liegt auf einem Hügel
und hat 75 voll ausgestattete Doppelzimmer, die in einem Halbkreis um das Restaurant-Gebäude
und den Swimmingpool liegen.
Base Comfort
Zeltcamp mitten im Mara-Reservat. Die 15 Zelte sind groß und komfortabel.
Duschen und Toiletten liegen im Freien. Ein bescheidenes
Camp mit einfachem Essen, für Touristen, denen Safaris und Nähe
zur Natur wichtiger sind als eine luxuriöse Unterkunft.
Mara Intrepids
Die 30 eleganten Zelte des Clubs liegen am Ufer des Talek-Flusses im
Herzen des Mara-Reservats. Sie sind voll ausgestattet mit Duschen und
WC und haben alle eine eigene Veranda für Wildtier-Beobachtungen.
Daneben gibt es aber auch noch eine erhöhte Plattform mit Bar-Service.
Das Restaurant liegt an einem natürlich gestalteten Swimmingpool.
Governors Camp
Dieses Camp ist das größte
und älteste
von inzwischen vier in der Nähe liegenden Camps, die alle von derselben
Familie betrieben werden. Es besitzt insgesamt 37
große,
voll ausgestattete Zelte mit Bad/WC und eigener Veranda. Das große
Speisezelt hat die größte
Veranda mit Blick auf den Mara-Fluss und die Savanne. Das ganze Camp
wurde in
jüngerer
Zeit renoviert und gehört zu den Klassikern im Safari-Tourismus
Kenias. Die Gäste können traditionelle Safari-Atmosphäre genießen, die
hier früher den Gouverneuren Kenias vorbehalten war.
Wer es exklusiver
mag, kann auch in einem der drei neueren, luxuriöseren Camps in der
Nähe unterkommen.
Olonana
Das am Mara-Fluss gelegene Camp im Nordwesten des Reservats gehört
mit 14 großen, bestens ausgestatteten Zelten (natürlich mit
Bad/WC) zu den gehobeneren Einrichtungen. Die Hauptgebäude sind
gemauert und sehr stilvoll eingerichtet. Alle Zelte
und das Restaurant haben Verandas mit Blick auf den Mara-Fluss mit seinen
Flusspferden.
Das Camp
bietet
neben
den üblichen Game Drives auch Fußsafaris und engagiert sich
im Naturschutz und bei der Dorfentwicklung (es liegt am Rande des Reservats
und im Einzugsbereich der ansässigen Masai, die auch besucht werden
können).
Meru
Elsa’s Kopjes
Benannt nach Elsa, der berühmten zahmen Löwin von Joy und George
Adamson (der in Meru Wildhüter war, ehe er nach Kora ging), hat dieses
Camp eine fantastische Hanglage mit wunderbarem Blick auf die umliegenden Savannen.
Die neun individuell in den Hang gebauten, strohgedeckten Hütten bieten
diesen Blick nicht nur von einer Veranda, sondern teilweise auch vom Bett oder
der Badewanne aus. Der Swimmingpool ist ebenfalls so angelegt, dass man – am
Rande stehend – in die Savanne blicken kann. Eine Doppelhütte liegt
etwas abseits und ist besonders für Familien mit Kindern geeignet. Eine
der schönsten und luxuriösesten Unterkünfte Kenias.
Leopard Rock
Die Lodge mit 15 romantischen Hütten gehört zur gehobenen Klasse – empfiehlt
zum Beispiel zum Abendessen mit sechs Gängen formale Kleidung. Sie
liegt am Rande einer Halbwüste mit Doumpalmen, Feigenbäumen
und Euphorbien. Die gut ausgestatteten Hütten sind relativ hoch,
um in der warmen Jahreszeit eine gute Ventilation zu gewährleisten,
und haben alle eine Veranda mit Blick auf einen Fluss und das Buschland
der Umgebung. Löwen kommen manchmal zum Trinken an den Swimmingpool.
Nakuru
Nakuru Lodge
Die Lodge inmitten des Lake-Nakuru-Nationalparks verfügt über
68 Zimmer und Hütten
mit insgesamt 136 Betten. Alle sind mit Bad/WC sowie Telefon ausgestattet und
bieten von einer Veranda aus einen schönen Blick auf den See. Auch Restaurants
und diverse Bars haben diesen Blick. Einem Swimmingpool sorgt für Abkühlung.
Abends wird den Gästen ein Unterhaltungsprogramm mit u.a. Dia-Shows
oder Musik geboten.
Lion Hill
Die Lodge liegt auf einer Anhöhe über dem Nakuru-See, so dass
sich von den 67 Hütten aus ein schöner Blick auf den See, der
für seine Flamingos berühmt ist, bietet. Sie gehört
zur Sarova-Kette und bietet durchweg guten, mittleren Standard. Neben
dem großartigen
Blick sind die Wasserböcke
und die Anubispaviane vor der Terrasse erwähnenswert. Außerdem ist
der Weg zu den Flamingos und vielen anderen Vögeln
nicht weit. Auch Nashörner
und Rothschild-Giraffen werden sicherlich bei einer Safari
zu sehen sein.
Samburu
Samburu Lodge
Diese Lodge liegt inmitten von drei Hektar ursprünglichem Galeriewald
am westlichen Ufer des Uaso-Nyiro-Flusses mitten im Samburu-Reservat auf
857 m über dem Meeresspiegel. Sie hat insgesamt 61 Zimmer unterschiedlicher
Kategorien, aber alle sind mit Bad/WC und einer Veranda mit Blick auf dem Fluss
ausgestattet. Es gibt auch Familienunterkünfte und ein behindertengerecht
eingerichtetes Zimmer. Der
Swimmingpool ist tagsüber gut besucht, die Bar am Fluss eher abends.
Elephant Bedroom
Das am Ufer des Uaso-Nyiro-Flusses gelegene Zeltcamp liegt zwischen Doumpalmen
und anderen einheimischen Bäumen und gehört mit nur 12 Luxus-Zelten
eher zur gehobenen Klasse. Sie sind afrikanisch eingerichtet und bieten
neben Dusche/WC
und Elektrizität allen Komfort, den man bei einer
Einrichtung dieser Kategorie erwarten kann. Viele Wildtiere wandern
durch das Camp, auch Elefanten, die manchmal bei den Doumpalmen
ruhen.
Auch Löwen und Leoparden gehören zu den gelegentlichen Besuchern
in dieser wunderschönen Umgebung. Das Abendessen wird entweder
im Freien oder im Restaurant serviert.
Larsen’s
Auch dieses Zeltcamp mit 20 frei stehenden, gut ausgestatteten Zelten
mit privater Veranda gehört zur gehobenen Klasse. Es liegt am
Uaso-Nyiro-Fluss. Die Zelte liegen auf der Westseite des Flusses und
werden also von der aufgehenden Sonne angestrahlt. Sie sind mit allem
ausgestattet (Dusche/WC, Elektrizität, Doppel- oder Kingsize-Betten)
ausgestattet, was eine Einrichtung dieser Art zu bieten hat. Den Namen
trägt das Camp nach dem Dänen Erik Ole Larsen, dem die „Erfindung“ von
Luxus-Camps zugeschrieben wird.
Intrepids
Auch dieses Zeltcamp liegt am Uaso-Nyiro-Fluss mitten im Samburu-Reservat.
Die 27 Zelte sind groß und gut ausgestattet. Das offene Restaurant
bietet ebenso den Blick auf den Fluss wie die privaten Veranden vor
den Zelten. Es gibt einen Swimmingpool sowie einen gut besuchten Kinderspielplatz
(für Kinder gibt es auch eigene Safaris unter Führung erfahrener
Samburu-Krieger). Intrepids gehört zu den Pionieren der Luxuscamps
in dieser Gegend und wird diesem guten Ruf auch heute noch gerecht.
Shaba
Sarova Shaba
Diese Lodge ist die einzige im 239 qkm großen Shaba-Reservat. Obwohl
sie mit 85 gut ausgestatteten Zimmern recht groß ist, fügt sie
sich gut in die Umgebung ein. Sie liegt inmitten einer natürlichen Oase
und nutzt das Wasser für zahlreiche kleine Wasserfälle und Fischteiche,
an denen sich gerne auch Nilwarane aufhalten. Der auch durch das Samburu-Reservat
fließende
Uaso Nyiro ist ganz in der Nähe.
Joy’s
Das Camp liegt genau an der Stelle, an der Joy Adamsons Wohn-Zelt damals
stand und wo sie mit ihrer Leopardin Penny lebte, der
sie auch ihr letztes Buch widmete. Die zehn stilvoll eingerichteten
Zelte liegen auf Plattformen und
bieten einen sehr schönen Blick auf eine wunderbare Umgebung und
eine Wasserstelle, an die neben Büffeln auch Elefanten, Büffel,
Netzgiraffen und Grevy-Zebras zum Trinken kommen. Die großzügigen Zelte
sind mit einheimischen
Materialien sehr schön ausgestaltet und bieten jeden Komfort,
den ein anspruchsvoller Gast erwarten kann.
Shimba Hills
Shimba Hills Treehouse
Die “Baumhäuser” liegen an einem grünen Hang des
Sable Valley inmitten der Shimba-Hügel. Sable bezieht sich auf die
Rappenantilopen, die in diesem Reservat leben. Jedes Haus hat einen Balkon,
auf den man
jederzeit die Betten aus den großzügigen Zimmern kann - auch bei
Nacht, um den Sternenhimmel zu genießen. Neben einem Swimmingpool
gibt es auch ein Jacuzzi und natürlich eine Bar. Dinner wird im Freien
serviert.
Shimba Hills Lodge
Die Lodge wird vom selben Betreiber wie Treetops geführt und
ist ebenfalls ein auf Stelzen gebautes Baumhaus. Es liegt inmitten eines
ursprünglichen
tropischen Regenwaldes und fügt sich gut in die üppige Waldvegetation
ein.
Holzbrücken ermöglichen es, die Tier- und Pflanzenwelt aus
nächster
Nähe zu beobachten. Die Zimmer (für bis zu 65 Personen) sind
bequem und ungewöhnlich möbliert und bieten alle einen Blick
auf das Wasserloch, das neben Elefanten und Seeadlern auch viele andere
Tiere
anzieht. Doppel- und Dreibettzimmer haben Toiletten und Duschen auf der
Etage, während die Suiten mit Badezimmern ausgestattet sind.
Taita Hills
Sarova Taita Lick
Die auf Stelzen gebaute Lodge im Taita Hills Reservat (am Rande von Tsavo
West) bietet durch seine erhöhte Lage sowohl von den 96 Zimmern
wie von den Stegen dazwischen einen hervorragenden Blick auf ein von
Wildtieren, einschließlich
Elefanten, gut besuchtes Wasserloch. Besonders gut und nah sind die Wildtiere
aber von einem Bunker aus zu sehen, der durch einen langen Tunnel erreicht
wird. Die Zimmer sind gut ausgestattet, das Restaurant hat den üblichen
guten Standard.
Sarova Taita Hills Lodge
Diese Lodge ist eher ein „normales“ Hotel als eine Safari-Lodge,
da von hier aus kaum Safaris durchgeführt werden. Neben den 62 gut
ausgestatteten Zimmern hat es auch einen großen Konferenzraum und
kann für Empfänge und andere gesellschaftliche Ereignisse gebucht
werden. Neben dem Swimmingpool gibt es auch Tennisplätze und abendliche
Shows. Attraktiv für Safari-Touristen sind die angebotenen Nachtfahrten
sowie „game walks“ mit erfahrenen Führern.
Tsavo
Kilaguni
Diese Lodge ist eine der traditionellsten im Tsavo-West-Nationalpark
Kenias. Sie gehört zur Serena-Kette, die die obere Mittelschicht
des Safari-Tourismus bedient. Die 56 Zimmer sind gut ausgestattet und
das Hotel wird mit dem üblichen,
guten Standard betrieben. Von der Lodge aus hat man einen wunderbaren Blick
auf die rauen Chyulu-Hügel und gelegentlich auch auf den schneebedeckten
Kilimanjaro. An der Wasserstelle sind von der Bar aus oft mehr Tiere zu
sehen als bei einem Game Drive im 7000 qkm großen Nationalpark.
Voi Safari
Die Voi Safari Lodge, auf einem Felsvorsprung gebaut, überblickt
ein Wasserloch und bietet eine weite Sicht über die ausgedehnten
Ebenen des Tsavo-East-Nationalparks. Die Gebäude sind so angeordnet,
dass sich dieser Blick von Restaurant, der Terrasse und von den Zimmern
bietet.
Allerdings
ist es mit rund 100 (sehr schön
mit einheimischen Materialien geschmückten und gut ausgestatteten)
Zimmern eine recht große Hotelanlage. Der Swimmingpool ist aus
dem Felsen geschlagen.
Finch Hattons
Das Camp liegt an der westlichen Grenze von Tsavo West. Bis zu 50 Personen
können in großzügig ausgestatteten „Zelten“ mit
Holzböden und einem festen Strohdach (natürlich mit Dusche/WC
und allem Komfort bis hin zur Mini-Bar) untergebracht werden. Von den
erhöhten Plattformen aus bietet sich ein schöner Blick auf
die Umgebung mit Wasserstellen und Wald. Luxus pur im Busch.
Tarhi
Ganz im Stil der alten Pionierzeit steht das Camp im Tsavo-East-Nationalpark
am Rande der Kanderi Sümpfe und des nur gelegentlich Wasser führenden
Voi-Flusses. An eine Wasserstelle kommen vor allem abends viele Wildtiere.
Das gut ausgestatte Camp hat sowohl Zelte als auch Hütten und
bietet den üblichen Komfort.
Watamu
Ocean Sports
Das kleine Hotel ist eines der ältesten am berühmten Watamu
Beach. Es wurde aufwendig restauriert und dabei mit dem mondernsten Standard
ausgestattet.
Das Restaurant liegt am Strand und bietet internationale Küche. Neben
den üblichen Doppelzimmern (alle mit Klimaanlage) gibt es auch je einen
Familienraum für 4 bis 5 Personen sowie ein Beach House, in dem bis zu
8 Personen untergebracht werden können. Alle möglichen
Wassersportarten, aber auch viele andere Unternehmungen werden angeboten.
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