Kenia
Safariverlauf einer Naturreise durch die besten Nationalparks in Kenia

Safari in die bekanntesten Naturschutzgebiete

13 Tage Reise
  • Ein Muss für Afrikaliebhaber
  • 3 ganze Tage in tierreicher Masai Mara
  • Seen mit Vogelviefalt und heißen Quellen
  • Im Juli und August mit Gnuwanderung am Mara-Fluss
  • Als Privatreise zum Wunschtermin möglich
Zwei Geparden liegen nebeneinander und beobachten die Umgebung - (c) Dr. J. Trauttmansdorff
Gnus im Mara-Fluss - (c) Dr. J. Trauttmansdorff
Geysir im Bogoria - (c) Dr. J. Trauttmansdorff
Begrüßung zweier Löwenmännchen - (c) Elvira Wolfer
Breitmaulnashorn im Lake Nakuru - (c) Elvira Wolfer

Ein großartiges Naturschauspiel ist die Wanderung von Hunderttausenden Weißbartgnus und Steppenzebras auf der Suche nach grünen Savannenflächen. Einen spektakulären Höhepunkt erreichen diese Züge im August, wenn die Gnuherden im Norden des Serengeti-Mara-Ökosystems ankommen und dort die Flussläufe überwinden müssen. Um dieses einmalige Erlebnis ausgiebig erleben zu können, sind vier Tage im Gebiet der Masai Mara vorgesehen. So können Sie über Stunden bei den riesigen Gnu- und Zebra-Herden verweilen und dabei wahrscheinlich eine der dramatischen Überquerungen des Mara-Flusses beobachten.

Auch sonst hat das Masai-Mara-Reservat, das tierreichste Gebiet Kenias, viel zu bieten. Thomson- und Grantgazellen, Impalas, Kongonis und Topis, Afrikanische Büffel, Elefanten und Masai-Giraffen sind zahlreich vertreten. Der große Löwenbestand entspricht der Fülle an möglichen Beutetieren. Auch die Chancen, Geparden und Leoparden zu sehen, sind recht groß.

Im Lake-Nakuru-Nationalpark – berühmt für seine Flamingos, Pelikane und viele andere Wasservögel – werden Sie vor allem auch die dort angesiedelten Breit- und Spitzmaulnashörner sowie Rothschildgiraffen beobachten. Besuche des vogelreichen Naivasha-Sees machen die Safari zu einem Traumerlebnis für Afrikafans.

1. Tag

Abflug

Ankunft am Abend in Nairobi und Transfer zum Hotel. Das Hotel liegt in unmittelbarer Flughafennähe. Four Points of Sheraton

2. Tag

Nairobi – Ol Pejeta Conservancy

Ihr Guide holt Sie im Hotel ab und es geht auf der Umfahrungsstraße um Nairobi herum. Der Thika Highway führt Sie nordwärts durch Landwirtschaftsgebiet. Zum Mittagessen erreichen Sie die Zeltlodge in dem Schutzgebiet.

Ol Pejeta war früher eine Rinderfarm und wurde 1988 in ein Wildschutzgebiet umgewandelt. Dennoch züchten sie noch Borana Rinder zur Fleischproduktion. Ol Pejeta ist eines der Gebiete, wo Breit- und Spitzmaulnashörner sich sicher vermehren.

Mit Mithilfe der leider verstorbenen Schimpansenforscherin Jane Goodall wurde hier ein Waisenhaus für Schimpansen, die aus dem Wildtierhandel gerettet wurden, gegründet. Die Schimpansen leben in riesigen Gehegen.

Auch Löwen, Elefanten, Gazellen, Büffel, Netzgiraffen und viele andere Tiere kommen in dem 360 km² großen Gebiet vor. Sweetwaters Serena Camp (F/M/A)

3. Tag

Ol Pejeta Conservancy

Es ist ein spezieller Moment, wenn bei klarem Wetter, die Sonne ganz früh morgens den Mount Kenia beleuchtet.

Morgen- und Nachmittagspirschfahrt, Mittagessen und Rast im Camp.

Am Abend geht es auf eine Nachtpirschfahrt. Dabei kann man auf Löwen, Erdferkel, Stachelschwein, Weisschwanzmanguste oder Buschbabies stossen und die tagaktiven Tiere beim Ruhen oder Weiden sehen. Sweetwaters Serena Camp (F/M/A)

4. Tag

Ol Pejeta Conservancy – Aberdare Nationalpark

Ca. 2.5 Stunden dauert die Fahrt zum Aberdare Country Club. Sie können früh morgens nochmals eine Pirschfahrt unternehmen oder die Tiere, die zum
Wasserloch vor dem Camp kommen beobachten.

Der Aberdare Country Club ist ein altes Kolonialhaus von dem aus man nochmals den Mount Kenia sehen kann. Nach dem Mittagessen bringt Sie Ihr Guide zur Nachtbeobachtungslodge The Ark im Aberdare Nationalpark.

Von verschiedenen Plattformen und einem Bunker aus kann man Elefanten, Büffel, Buschböcke beim Trinken und Salz lecken beobachten.  Warzenschweine und Riesenwaldschweine kommen Grasen. Tüpfelhyänen kann man gelegentlich beim Büffeljagen beobachten. Nachts kann man die Tiere im Scheinwerferlicht beobachten. Aberdere Country Club (F/M/A)

5. Tag

Aberdare-Nationalpark – Nakuru-Nationalpark

Bei trockenem Wetter kann man bis hoch zum Hochmoor auf 3.000 m fahren und danach auf der anderen Seite runter in den Grossen Grabenbruch. Die verschiedenen Vegetationsstufen sind sehr
interessant. Dem Bergwald folgt die Bambuszone, danach Steineiben-Rosenholzwald und ab 2.800 m beginnt das offene Hochmoor.

Buschböcke, Elefanten, Kolb Meerkatzen (Unterart der Weißkehlmeerkatze), Mount Kenia Guereza / Stummelaffe und mit viel Glück ein Leopard oder ein schwarzer Serval können gesichtet werden.

Bei nassem Wetter muss leider via Nyahuru außen herum gefahren werden.

Im Laufe des Nachmittages erreichen Sie den Lake Nakuru Nationalpark. Lake Nakuru Lodge (F/M/A)

6. Tag

Nakuru-Nationalpark

Beobachtungen am Nakuru-See. Neben Zwerg- und Rosapelikanen leben hier Weissbrustkormorane und Schreiseeadler. Der See ist umgeben von Gelbrindenakazienwäldern, offenem Grasland und teils hohen Steilwänden. Bei der Fahrt durch das Schutzgebiet werden Sie Paviane, Wasserböcke, Riedböcke, Zebras und Kaffernbüffel sowie Rothschildgiraffen sehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit können Sie auch Colobusaffen, Spitz- und Breitmaulnashörner sowie Leoparden beobachten. Lake Nakuru Lodge (F/M/A)

7. Tag

Nakuru-Nationalpark - Lake Naivasha

Nur ca. 2 – 2.5 Stunden Fahrt trennen Sie vom Lake Naivasha. Auf der 1-stündigen Bootsfahrt begegnen Sie Nilpferden. Dem Schreiseeadler wird ein Fisch hingeworfen und er kommt im Sturzflug runter und packt ihn.

Mittagessen im Elsamere.

Am Nachmittag erkunden wir den Hell’s Gate Nationalpark. Dieser kleine idyllische Park besticht durch seine grotesken Lavawände. Elsamere (F/M/A)

8. Tag

Lake Naivasha - Masai Mara

Sie fahren heute in südlicher Richtung hauptsächlich durch Masai-Land. Die kleinen Dörfer entlang der Strecke werden weniger, dafür nehmen die Bomas, die Siedlungen der Masai, zu. Immer häufiger begegnen Sie den stolzen Stammesleuten, denen das Schutzgebiet und das Umland der Masai Mara gehört. Schon vor dem Erreichen des Nationalreservates werden Sie große Impalaherden und zahlreiche andere Tiere sehen können. Sie erreichen das Camp gegen Mittag und sind am Nachmittag zu einer Pirschfahrt unterwegs. Aruba Mara Camp (F/M/A)

9. Tag

Mara Ostteil - Mara Westteil

Für heute ist ein Tagesausflug mit Picknicklunch geplant. Sie fahren via Südbrücke, nahe der Grenze zu Tansania über den Mara-Fluss. Von dort geht es östlich des Flusses nordwärts auf Pirsch. Erst am späten Nachmittag sind Sie zurück im Camp auf dem Siria Escarpment, von dem Sie einen traumhaften Blick auf den Mara-Fluss, die Ebene und die Tansanischen Hügel haben. Mara Siria Camp (F/M/A)

10. - 12. Tag

Masai Mara

Drei Tage in der Masai Mara und ihren Randgebieten mit Pirschfahrten zu verbringen wird Sie begeistern! Die Mara bildet mit der Serengeti Tansanias ein geschlossenes Ökosystem für die alljährlichen Wanderungen der Weißbartgnus und der Steppenzebras. Ihre Landschaft besteht vorwiegend aus offener Grassavanne. Darin eingebettet liegen zahlreiche Hügelketten, Galeriewälder und ein Sumpfgebiet. Durchflossen wird das Schutzgebiet von den beiden großen Flüssen Mara und Talek.

Zu den häufigsten Tierarten gehören Impalas, Thomson- und Grantgazellen, Kongonis, Topis, Wasserböcke, Flusspferde, Masai-Giraffen, Elefanten, Spitzmaulnashörner, Kaffernbüffel, Tüpfelhyänen, Schakale, Leoparden, Geparden und Löwen.

Von Juli bis Oktober sind etwa 2 Millionen Weißbartgnus unterwegs zu neuen grünen Grasflächen. Ist dieses Bild schon eindrucksvoll genug, wird es noch übertroffen durch die Durchquerung des Mara-Flusses. Langsam nähern sich die Tiere dem Fluss, bis der Druck so groß wird, dass die ersten springen müssen. Steil fallen sie hinab in den reißenden Fluss, schwimmen hindurch und erklimmen auf der anderen Seite erschöpft das Ufer. Meist gelingt es, dieses Schauspiel zu erleben, garantiert werden kann es nicht. Doch allein die hier vorkommenden Tiere und die grandiose Landschaft ziehen jeden in ihren Bann.

Bei Interesse kann eine Wanderung mit einem Ranger im Grenzbereich der Mara unternommen werden, bei der die Natur noch intensiver zu erleben ist und auch Kleintiere zu beobachten sind. Mara Siria Camp (F/M/A)

13. Tag

Masai Mara - Nairobi

Ohne Pirschfahrt geht es zur Flugpiste zum Flug um 11.00 Uhr nach Nairobi, Mittagessen im Restaurant Carnivore und Tageszimmer im Four Points by Sheraton im Flughafen bis 18.00 Uhr. Four Points of Sheraton (F/M/-)

14. Tag

Ankunft


Termine und Preise

Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 1.050 € pro Person.

Die Reisepreise basieren auf dem Umrechnungskurs von 1,12 USD zum Euro.

Privatreisezeitraum

Start Ende Preis EZ Hinweis
01.06.2027 15.06.2027 7.315 € 1.285 €

Englisch sprechende Reiseleitung

Privatreise anfragen

01.06.2027 15.06.2027 9.655 € 1.285 €

Deutsch sprechende Reiseleitung

Privatreise anfragen

16.06.2027 31.10.2027 7.725 € 1.285 €

Englisch sprechende Reiseleitung

Privatreise anfragen

16.06.2027 31.10.2027 10.065 € 1.285 €

Deutsch sprechende Reiseleitung

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01.11.2027 30.11.2027 7.570 € 1.190 €

Englisch sprechende Reiseleitung

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01.11.2027 30.11.2027 9.900 € 1.190 €

Deutsch sprechende Reiseleitung

Privatreise anfragen

Eingeschlossene Leistungen

  • 13 Tage Landprogramm
  • 12 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges/Camps
  • 12 Frühstück, 12 Mittagessen, 11 Abendessen
  • Alle Transfers
  • Alle Inlandsflüge
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Garantierter Fensterplatz im Fahrzeug
  • 1-stündige Bootsfahrt auf dem Naivasha See
  • Nachtpirschfahrt in der Ol Pejeta Conservancy
  • Trinkwasser im Auto und Metallflaschen zum Auffüllen. Einweg Plastikflaschen sind in Schutzgebieten verboten
  • Tageszimmer im Four Points by Sheraton am Jomo Keniatta International Airport
  • Flying Doctor Evakuierungsversicherung
  • Lokale Abgaben
  • Englisch oder Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
  • Eventuelle Visagebühren
  • Getränke und übrige Mahlzeiten
  • Optionale Exkursionen
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben

Vorgesehene Unterkünfte

  • Four Points of Sheraton
  • Sweetwaters Serena Camp
  • Aberdere Country Club
  • Lake Nakuru Lodge
  • Elsamere
  • Aruba Mara Camp
  • Mara Siria Camp

Allgemeine Informationen zum Reiseland

Auswärtiges Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit: Juni bis Oktober, August für die Migration.

Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für diue Einreise nach Kenia ein Visum sowie einen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Ein eVisum-Ausdruck muss bei der Einreise vorgelegt werden. Beantragung über: http://evisa.go.ke/evisa.html.

Flugdauer:  8 - 9 Stunden

Geld: Landeswährung: 1 KES (Kenia-Shilling) = 100 Cents. Zur Mitnahme eignen sich EURO. Eurocard, American Express, MasterCard, Diners Club und Visa Card werden in größeren Hotels und Restaurants angenommen.

Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind Impfungen derzeit nicht vorgeschrieben. Wenn Sie die Reise mit anderen afrikanischen Ländern (Tansania) kombinieren, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. 

Klima: Zwei Regenzeiten prägen Kenias Klima: eine kurze „kleine“ im November/Dezember, die in Dürrezeiten ausbleiben kann, sowie eine lange in den Monaten März bis Mai. Die Temperaturen schwanken über das Jahr gesehen nur gering. Tagsüber 25 – 30 Grad, nachts kühlt es teilweise auf 13 Grad ab, so dass es bei morgendlichen Pirschfahrten recht frisch werden kann.

Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900 in besiedelten Gebieten, fragen Sie Ihren Provider.

Netzspannung: Die Netzspannung beträgt 220-240 Volt, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter.

Ortszeit: Während unserer Sommerzeit + 1 Stunde, während unserer Winterzeit + 2 Stunden.

Sprache: Landessprache ist Kiswaheli; Englisch wird häufig gesprochen.

Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.