Abflug
Ankunft am Abend in Nairobi und Transfer zum Hotel. Das Hotel liegt in unmittelbarer Flughafennähe. Four Points of Sheraton
Nairobi – Ol Pejeta Conservancy
Ihr Guide holt Sie im Hotel ab und es geht auf der Umfahrungsstraße um Nairobi herum. Der Thika Highway führt Sie nordwärts durch Landwirtschaftsgebiet. Zum Mittagessen erreichen Sie die Zeltlodge in dem Schutzgebiet.
Ol Pejeta war früher eine Rinderfarm und wurde 1988 in ein Wildschutzgebiet umgewandelt. Dennoch züchten sie noch Borana Rinder zur Fleischproduktion. Ol Pejeta ist eines der Gebiete, wo Breit- und Spitzmaulnashörner sich sicher vermehren.
Mit Mithilfe der leider verstorbenen Schimpansenforscherin Jane Goodall wurde hier ein Waisenhaus für Schimpansen, die aus dem Wildtierhandel gerettet wurden, gegründet. Die Schimpansen leben in riesigen Gehegen.
Auch Löwen, Elefanten, Gazellen, Büffel, Netzgiraffen und viele andere Tiere kommen in dem 360 km² großen Gebiet vor. Sweetwaters Serena Camp (F/M/A)
Ol Pejeta Conservancy
Es ist ein spezieller Moment, wenn bei klarem Wetter, die Sonne ganz früh morgens den Mount Kenia beleuchtet.
Morgen- und Nachmittagspirschfahrt, Mittagessen und Rast im Camp.
Am Abend geht es auf eine Nachtpirschfahrt. Dabei kann man auf Löwen, Erdferkel, Stachelschwein, Weisschwanzmanguste oder Buschbabies stossen und die tagaktiven Tiere beim Ruhen oder Weiden sehen. Sweetwaters Serena Camp (F/M/A)
Ol Pejeta Conservancy – Aberdare Nationalpark
Ca. 2.5 Stunden dauert die Fahrt zum Aberdare Country Club. Sie können früh morgens nochmals eine Pirschfahrt unternehmen oder die Tiere, die zum
Wasserloch vor dem Camp kommen beobachten.
Der Aberdare Country Club ist ein altes Kolonialhaus von dem aus man nochmals den Mount Kenia sehen kann. Nach dem Mittagessen bringt Sie Ihr Guide zur Nachtbeobachtungslodge The Ark im Aberdare Nationalpark.
Von verschiedenen Plattformen und einem Bunker aus kann man Elefanten, Büffel, Buschböcke beim Trinken und Salz lecken beobachten. Warzenschweine und Riesenwaldschweine kommen Grasen. Tüpfelhyänen kann man gelegentlich beim Büffeljagen beobachten. Nachts kann man die Tiere im Scheinwerferlicht beobachten. Aberdere Country Club (F/M/A)
Aberdare-Nationalpark – Nakuru-Nationalpark
Bei trockenem Wetter kann man bis hoch zum Hochmoor auf 3.000 m fahren und danach auf der anderen Seite runter in den Grossen Grabenbruch. Die verschiedenen Vegetationsstufen sind sehr
interessant. Dem Bergwald folgt die Bambuszone, danach Steineiben-Rosenholzwald und ab 2.800 m beginnt das offene Hochmoor.
Buschböcke, Elefanten, Kolb Meerkatzen (Unterart der Weißkehlmeerkatze), Mount Kenia Guereza / Stummelaffe und mit viel Glück ein Leopard oder ein schwarzer Serval können gesichtet werden.
Bei nassem Wetter muss leider via Nyahuru außen herum gefahren werden.
Im Laufe des Nachmittages erreichen Sie den Lake Nakuru Nationalpark. Lake Nakuru Lodge (F/M/A)
Nakuru-Nationalpark
Beobachtungen am Nakuru-See. Neben Zwerg- und Rosapelikanen leben hier Weissbrustkormorane und Schreiseeadler. Der See ist umgeben von Gelbrindenakazienwäldern, offenem Grasland und teils hohen Steilwänden. Bei der Fahrt durch das Schutzgebiet werden Sie Paviane, Wasserböcke, Riedböcke, Zebras und Kaffernbüffel sowie Rothschildgiraffen sehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit können Sie auch Colobusaffen, Spitz- und Breitmaulnashörner sowie Leoparden beobachten. Lake Nakuru Lodge (F/M/A)
Nakuru-Nationalpark - Lake Naivasha
Nur ca. 2 – 2.5 Stunden Fahrt trennen Sie vom Lake Naivasha. Auf der 1-stündigen Bootsfahrt begegnen Sie Nilpferden. Dem Schreiseeadler wird ein Fisch hingeworfen und er kommt im Sturzflug runter und packt ihn.
Mittagessen im Elsamere.
Am Nachmittag erkunden wir den Hell’s Gate Nationalpark. Dieser kleine idyllische Park besticht durch seine grotesken Lavawände. Elsamere (F/M/A)
Lake Naivasha - Masai Mara
Sie fahren heute in südlicher Richtung hauptsächlich durch Masai-Land. Die kleinen Dörfer entlang der Strecke werden weniger, dafür nehmen die Bomas, die Siedlungen der Masai, zu. Immer häufiger begegnen Sie den stolzen Stammesleuten, denen das Schutzgebiet und das Umland der Masai Mara gehört. Schon vor dem Erreichen des Nationalreservates werden Sie große Impalaherden und zahlreiche andere Tiere sehen können. Sie erreichen das Camp gegen Mittag und sind am Nachmittag zu einer Pirschfahrt unterwegs. Aruba Mara Camp (F/M/A)
Mara Ostteil - Mara Westteil
Für heute ist ein Tagesausflug mit Picknicklunch geplant. Sie fahren via Südbrücke, nahe der Grenze zu Tansania über den Mara-Fluss. Von dort geht es östlich des Flusses nordwärts auf Pirsch. Erst am späten Nachmittag sind Sie zurück im Camp auf dem Siria Escarpment, von dem Sie einen traumhaften Blick auf den Mara-Fluss, die Ebene und die Tansanischen Hügel haben. Mara Siria Camp (F/M/A)
Masai Mara
Drei Tage in der Masai Mara und ihren Randgebieten mit Pirschfahrten zu verbringen wird Sie begeistern! Die Mara bildet mit der Serengeti Tansanias ein geschlossenes Ökosystem für die alljährlichen Wanderungen der Weißbartgnus und der Steppenzebras. Ihre Landschaft besteht vorwiegend aus offener Grassavanne. Darin eingebettet liegen zahlreiche Hügelketten, Galeriewälder und ein Sumpfgebiet. Durchflossen wird das Schutzgebiet von den beiden großen Flüssen Mara und Talek.
Zu den häufigsten Tierarten gehören Impalas, Thomson- und Grantgazellen, Kongonis, Topis, Wasserböcke, Flusspferde, Masai-Giraffen, Elefanten, Spitzmaulnashörner, Kaffernbüffel, Tüpfelhyänen, Schakale, Leoparden, Geparden und Löwen.
Von Juli bis Oktober sind etwa 2 Millionen Weißbartgnus unterwegs zu neuen grünen Grasflächen. Ist dieses Bild schon eindrucksvoll genug, wird es noch übertroffen durch die Durchquerung des Mara-Flusses. Langsam nähern sich die Tiere dem Fluss, bis der Druck so groß wird, dass die ersten springen müssen. Steil fallen sie hinab in den reißenden Fluss, schwimmen hindurch und erklimmen auf der anderen Seite erschöpft das Ufer. Meist gelingt es, dieses Schauspiel zu erleben, garantiert werden kann es nicht. Doch allein die hier vorkommenden Tiere und die grandiose Landschaft ziehen jeden in ihren Bann.
Bei Interesse kann eine Wanderung mit einem Ranger im Grenzbereich der Mara unternommen werden, bei der die Natur noch intensiver zu erleben ist und auch Kleintiere zu beobachten sind. Mara Siria Camp (F/M/A)
Masai Mara - Nairobi
Ohne Pirschfahrt geht es zur Flugpiste zum Flug um 11.00 Uhr nach Nairobi, Mittagessen im Restaurant Carnivore und Tageszimmer im Four Points by Sheraton im Flughafen bis 18.00 Uhr. Four Points of Sheraton (F/M/-)
Ankunft
Termine und Preise
Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 1.050 € pro Person.
Die Reisepreise basieren auf dem Umrechnungskurs von 1,12 USD zum Euro.
Privatreisezeitraum
| Start | Ende | Preis | EZ | Hinweis | |
|---|---|---|---|---|---|
| 01.06.2027 | 15.06.2027 | 7.315 € | 1.285 € |
Englisch sprechende Reiseleitung |
|
| 01.06.2027 | 15.06.2027 | 9.655 € | 1.285 € |
Deutsch sprechende Reiseleitung |
|
| 16.06.2027 | 31.10.2027 | 7.725 € | 1.285 € |
Englisch sprechende Reiseleitung |
|
| 16.06.2027 | 31.10.2027 | 10.065 € | 1.285 € |
Deutsch sprechende Reiseleitung |
|
| 01.11.2027 | 30.11.2027 | 7.570 € | 1.190 € |
Englisch sprechende Reiseleitung |
|
| 01.11.2027 | 30.11.2027 | 9.900 € | 1.190 € |
Deutsch sprechende Reiseleitung |
Eingeschlossene Leistungen
- 13 Tage Landprogramm
- 12 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges/Camps
- 12 Frühstück, 12 Mittagessen, 11 Abendessen
- Alle Transfers
- Alle Inlandsflüge
- Alle Eintrittsgebühren
- Exkursionen laut Programm
- Garantierter Fensterplatz im Fahrzeug
- 1-stündige Bootsfahrt auf dem Naivasha See
- Nachtpirschfahrt in der Ol Pejeta Conservancy
- Trinkwasser im Auto und Metallflaschen zum Auffüllen. Einweg Plastikflaschen sind in Schutzgebieten verboten
- Tageszimmer im Four Points by Sheraton am Jomo Keniatta International Airport
- Flying Doctor Evakuierungsversicherung
- Lokale Abgaben
- Englisch oder Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht eingeschlossene Leistungen
- Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
- Eventuelle Visagebühren
- Getränke und übrige Mahlzeiten
- Optionale Exkursionen
- Reiseversicherungen
- Trinkgelder
- Persönliche Ausgaben
Vorgesehene Unterkünfte
- Four Points of Sheraton
- Sweetwaters Serena Camp
- Aberdere Country Club
- Lake Nakuru Lodge
- Elsamere
- Aruba Mara Camp
- Mara Siria Camp
Allgemeine Informationen zum Reiseland
Auswärtiges Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit: Juni bis Oktober, August für die Migration.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für diue Einreise nach Kenia ein Visum sowie einen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Ein eVisum-Ausdruck muss bei der Einreise vorgelegt werden. Beantragung über: http://evisa.go.ke/evisa.html.
Flugdauer: 8 - 9 Stunden
Geld: Landeswährung: 1 KES (Kenia-Shilling) = 100 Cents. Zur Mitnahme eignen sich EURO. Eurocard, American Express, MasterCard, Diners Club und Visa Card werden in größeren Hotels und Restaurants angenommen.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind Impfungen derzeit nicht vorgeschrieben. Wenn Sie die Reise mit anderen afrikanischen Ländern (Tansania) kombinieren, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
Klima: Zwei Regenzeiten prägen Kenias Klima: eine kurze „kleine“ im November/Dezember, die in Dürrezeiten ausbleiben kann, sowie eine lange in den Monaten März bis Mai. Die Temperaturen schwanken über das Jahr gesehen nur gering. Tagsüber 25 – 30 Grad, nachts kühlt es teilweise auf 13 Grad ab, so dass es bei morgendlichen Pirschfahrten recht frisch werden kann.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900 in besiedelten Gebieten, fragen Sie Ihren Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung beträgt 220-240 Volt, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit + 1 Stunde, während unserer Winterzeit + 2 Stunden.
Sprache: Landessprache ist Kiswaheli; Englisch wird häufig gesprochen.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor.
Alle Informationen ohne Gewähr.




