KENIA-SAFARIS & KENIA-REISEN

Safari in Kenia

Eine Kenia-Safari ist der Traum für Naturliebhaber. Einmal die faszinierende Tierwelt der berühmten Nationalparks in Kenia erkunden. Unvergesslich, wenn Millionen Gnus, Zebras und Antilopen aus der südlichen Serengeti in die Masai Mara wandern. Beeindruckend, wenn rote Elefanten die Gras- und Buschsavannen des Tsavo Ost Nationalparks durchqueren. Erlebnisreich, wenn die „Big Five“ die offene Savanne von Kenias Nationalparks durchwandern. Und Sie erleben dieses Naturschauspiel auf einer Kenia Safari hautnah.

Kenia liegt am Indischen Ozean. Mitten durch Kenia verläuft der Äquator. Die Landschaft ist geprägt von offener Savanne, den zwei großen Seen – Lake Victoria und Turkana-See – sowie dem zentralen Hochland mit dem Ostafrikanischen Grabenbruch. Kenias höchste Erhebung misst 5.199 m. Sie liegt im Mount-Kenya-Massiv. Der Gipfel Batian ist nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg in Afrika. In den tieferen Lagen ist tropischer Regenwald. Weitere Infos zu Kenia-Safaris

EMPFOHLENE REISEVARIANTEN


Kenia Highlights:

Erleben Sie die Wanderung riesiger Herden von Weißbartgnus und Steppenzebras im Masai-Mara-Schutzgebiet.

Sie besuchen außerdem den vogelreichen Lake-Nakuru-Nationalpark und den Naivasha-See, den landschaftlich schönen Hell‘s-Gate-Nationalpark und das Bogoria-Reservat mit seinen Tausenden von Zwergflamingos.

Ein Traumerlebnis für Afrikafans!

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Kenia Südosten:

Wenn Sie Kenia auch abseits der ausgefahrenen Pisten kennen lernen möchten, dann ist diese Reise für Sie richtig!

Zwar sind der Tsavo-West-Nationalpark und der Amboseli-Nationalpark gut zu erreichen und daher viel besucht. Aber den Tsavo-Ost-Nationalpark und das Shimba-Hills-Reservat erreichen die Safari-Busse seltener.

Die Gelegenheit, Tiere zu beobachten, die Sie sonst eher selten zu Gesicht bekommen.

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Kenia Migration:

Eine Woche im tierreichsten Gebiet Kenias, der Masai Mara zur Zeit der "Great Migration". Erwarteter Höhepunkt ist die Flussdurchquerung einer Gnuherden.

Ausgedehnte Pirschfahrten ohne Kilometer- oder Zeitbegrenzung, das bedeutet intensive Tierbeobachtungen.

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Kenia Zentral:

Kenias zentraler Bereich Richtung Westen und Süden.

Safari in die seltener besuchten Schutzgebiete Kenias wie die Aberdares, Kakamega, Lake Bogoria und Baringo.

Kombiniert mit dem tierreichsten Reservat im Süden, die Masai Mara.

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Kenia Individual:

Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Programm für Kenia zusammen!

Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen Vorschlag für Ihre Kenia Wunschreise aus. 

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Die beste Reisezeit für eine Kenia-Safari?

Kenia kennt zwei Regenzeiten. Von März bis Ende Mai und im Oktober/November muss mit stärkeren Niederschlägen gerechnet werden. Kenia Safaris haben dazwischen Hauptsaison. Dann herrscht in Kenia trockenes, mildes Sonnenwetter. Allerdings kann es im Hochland im Juli/August recht kühl werden.

Während der Trockenzeit ist Safari Hauptsaison. Die Sichtung von Wildtieren wie den „Big Five“ ist leichter. Kenias Tierwelt konzentriert sich auf die verbleibenden Wasserlöcher. Das erhöht die Chancen für Safari Reisende und Fotobegeisterte. Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, die Big Five Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard auf einer Safari Reise zu sehen. Zudem findet zwischen Juni und Oktober alljährlich die Great Migration statt.

Kenia-Safari mit Gnu-Wanderung?

Sie möchten nicht nur auf Kenia Safari gehen? Sondern gleichzeitig das Abenteuer der großen Gnu-Wanderung miterleben? Dann ist es ratsam, Reisezeit und Safari-Route Ihrer Kenia Reise besonders sorgfältig zu planen.

Das Masai Mara Naturschutzgebiet liegt in Kenia und ist Teil der Serengeti. Sie schließt sich nördlich an den Serengeti-Nationalpark von Tansania an. Die Masai Mara ist Ort der großen Gnu-Wanderung, auch bekannt als Great Migration.

Dem ewigen Zyklus der Gnus folgen verschiedene Huftierarten. Thomson-Gazellen, Topis, Elenantilopen und Steppenzebras ziehen mit durch die Masai Mara. Sie suchen dort nach neuen Weidegründen. Und in ihrem Gefolge hoffen Löwen, Geparden und Hyänen in der offenen Graslandschaft auf reichlich Beute. Dabei erreichen die Herden im Juli die Masia Mara, die sie im Oktober wieder verlassen.

Ja, diese große Tierwanderung durch die Masai Mara ist einmalig.  Wechselnde Regen- und Trockenzeiten verschieben den Verlauf – manchmal um Wochen. Gnuherden haben keinen Anführer, kennen keine Landesgrenzen. Mit anderen Worten, die Tiere folgen keinen festen Zeitplan durch Kenia.

5 Tipps für Ihre Kenia-Safari mit Gnu-Wanderung

1) Das Masai Mara Schutzgebiet ist ca. 6 Fahrstunden von Nairobi entfernt. Entscheidet Sie sich für eine zeitsparende Flugsafari. Ihre Flugan- und -abreise ist bereits Tierbeobachtung aus der Vogelperspektive.

2) Mit dem Kleinflugzeug erreichen Sie auch abgelegenen Safari Unterkünfte in der Masai Mara. In deren Umgebung sind kaum weitere Lodges. Das steigert Ihr „privateres“ Kenia Safari-Erlebnis.

3) Wählen Sie eine Unterkunft oberhalb von Grumeti, Talek oder Mara River. Nutzen Sie den Ausblick in die weite Ebene für zusätzliche Tierbeobachtungen außerhalb der organisierten Safari Ausfahrten.

4) Mobile Safari Camps folgen der Route der Tiere. Das Camp wird abgebaut, neu aufgeschlagen und „wandert“ so mit der Great Migration durch die Masia Mara.

5) Planen Sie ausreichend Zeit für Ihre Kenia-Safari. Bleiben Sie lang genug. Wählen Sie Ihr Camp in der nördlichen Masai Mara. Nutzen Sie die Zeit für ausgedehnte Pirschfahrten. Ganztages-Safaris erhöhen den Beobachtungsradius.

Hier finden Sie unsere passende Kenia Safari in die Masai Mara: Kenia – Gnu Migration

5 besondere Nationalparks für Ihre Kenia-Safari

Nicht ohne Grund ist Kenia das beliebteste Safari-Ziel in Afrika. Naturreisende schätzen die Vielfalt der Safari Möglichkeiten. Neben der Masia Mara sollten Sie folgende Nationalparks nicht verpassen:

* die roten Elefanten im Tsavo Nationalpark
* schwarze Leoparden, Waldelefanten und Wasserfälle im Aberdare Nationalpark
* Panoramablick vom Observation Hill im Amboseli Nationalpark
* der Geheimtipp im Nordosten von Kenia – Meru Nationalpark
* Flamingos, Schreiseeadler und Geysire am Lake Bogoria

Eine Kenia Safari lässt sich optimal mit dem Nachbarland Tansania verbinden. Dazu empfehlen wir Ihnen unsere Safari Reise durch die bekanntesten Nationalparks in Ostafrika: Kenia-Tansania Safari

Kenia-Safari: Geld, Versicherung, Medikamente?

Kenias Landeswährung ist der Kenia-Shilling (KSH). 1 Shilling entspricht 100 Cent. Sowohl in Nairobi als auch in Mombasa lassen sich Devisen und Reiseschecks problemlos am Flughafen tauschen. Oder Sie beziehen kenianische Shilling vor Ort am Bankautomaten mit Kredit- oder EC-Karte. Darüber hinaus ist die Mitnahme von kleinen Dollar-Noten hilfreich. Während einer Kenia Safari können Sie damit Souvenirs und ggf. Trinkgelder einfach begleichen. 

Bitte prüfen Sie vor Ihrer Kenia Safari den bestehenden Reiseschutz. Auch eine ausreichende Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rückholschutz ist für Kenia Safaris ratsam. Empfehlenswert ist eine Reiserücktrittskosten-Versicherung. Mit einem Angebot der ERGO sind Sie gut vorbereitet.

Sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Ihrem Apotheker über die geeignete Kenia Reiseapotheke. Dazu gehören Medikamente gegen Reisekrankheit, Durchfall, Fieber und Schmerzen. Mittel gegen Erbrechen, Übelkeit sowie Desinfektion- und Insektenschutzmittel sind empfehlenswert. Für Ihre Kenia Safari sollten Sie die persönlichen Medikamente in ausreichender Menge einplanen. Am besten legen Sie diese mit Ihren Impfpass gleich ins Handgepäck.

Safari und Baden in Kenia

Suchen Sie entspannte Badetage nach Ihrer Kenia-Safari? Dann besuchen Sie Kenias Ostküste. Hier genießen Sie den Indischen Ozean und erholen sich am Strand. Südlich von Mombasa liegt Kenias beliebtestes Badeziel Diani Beach und die Privatinsel Chale Island. Die Nordküste ist bekannt durch Nyali und Shanzu Beach.

Oder Sie nutzen die innerafrikanischen Flugverbindungen und besuchen die Gewürzinsel Sansibar. Der zu Tansania zählende Archipel lockt neben Stränden mit roten Sansibar-Stummelaffen im Jozani Forest und einer bunten Vogelwelt in den Mangrovenwäldern der Chwaka-Bucht.

Wer es noch ursprünglicher haben möchte, fliegt weiter nach Pemba Island. 100 km nördlich von Sansibar liegt die kleine, grüne Schwesterinsel.

Ihre Reiseliteratur zur Kenia-Safari

Falls Sie sich optimal auf Ihre Kenia-Safari oder speziell auf die Masia Mara vorbereiten wollen, empfehlen wir folgende Reise-Bücher:

1) Kenia Handbuch von Hartmut Fiebig
2) Masai Mara – Afrikas Paradies von Fritz Pölking
3) Reiseführer Kenia Tansania von Steffi Kordy, Daniela Eiletz-Kaube und Diana Schreiber


Entdecken Sie unsere Auswahl an Kenia-Safaris und nennen Sie uns Ihre Reisewünsche. Wir helfen Ihnen gerne bei der Reiseplanung.