Sambia

Sambias Nationalparks bieten Afrika-Liebhabern Besonderes, vor allem der Süd-Luangwa-Nationalpark: mächtige Elefanten, seltene Thornicroft-Giraffen und hervorragende Möglichkeiten, Löwen und Leoparden zu beobachten. Wenn Sie nicht in kleiner Gruppe, sondern individuell reisen möchten, bieten sich noch weitere lohnende Naturparkziele. Sie werden in offenen Safarifahrzeugen unterwegs sein und nach Sonnenuntergang auch nachtaktive Tiere entdecken; erfahrene Ranger begleiten Sie auf einer Fußpirsch. Boote erreichen auch schwer zugängliche Gebiete; diese Touren lohnen sich auch zur „green season“ im März. Von Mai bis August erleben Sie die kühlere Trockenzeit, September und Oktober als heißere Monate. Ausgangspunkt für Ihre Safari sind eine Lodge mit Panoramablick auf den Luangwa-Fluss, ein rustikales Buschcamp oder ein edles Zeltcamp. Sambia erreicht man nach 12-15 Stunden Flugzeit zeitgleich oder mit einer Stunde Zeitverschiebung zu Mitteleuropa.

Safaris in Sambia

Bei einer Safariplanung für Sambia sollten Sie besonders diese vierin Betracht ziehen: Luangwa-Süd-Nationalpark, Kafue-Nationalpark, Lower-Zambesi-Nationalpark und Victoria-Falls-Nationalpark. Ablegene, aber interessant sind auch diese Tiergebiete: Kasanka-Nationalpark, Liuwa-Plains-Nationalpark, Lochinvar-Nationalpark, Luambe-Nationalpark, Luangwa-Nord-Nationalpark und das Bangweulu-Feuchtgebiet. Ein ganz besonderer Höhepunkt einer Sambia-Safari ist aber der Luangwa-Nationalpark. Hier lassen sich nicht nur Löwen und Leoparden besonders gut beobachten. Afrika-Liebhaber können auch seltene Tierarten wie Thornicroft-Giraffen und Cookson-Gnus entdecken. Der Südluangwa-Nationalpark ist das besser bekannte Schutzgebiet im Luangwa-Tal. Wild und wenig erschlossen ist der Nordluangwa-Nationalpark. Er ist für private Safaris nicht zugänglich und kann nur bei einer Fußsafari erkundet werden. Wir können Ihnen einen Abstecher dorthin ermöglichen! Dann übernachten Sie in komfortablen Lodge, die meist am Luangwa-Fluss liegen und in abgelegenen Camps mitten in der Natur – Wildnis pur, aber komfortabel.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Sambia-Safari?

Sambia liegt auf der Südhalbkugel. Deshalb verlaufen die Jahreszeiten gegensätzlich zu den europäischen. Der Südluangwa-Nationalpark ist ganzjährig zu bereisen. Zu welcher Zeit Sie reisen wollen, hängt ganz davon ab, was Sie sehen wollen. Im Südwinter, von Juni bis Oktober, herrscht Trockenzeit. Dann führt der der Luangwa-Fluss weniger Wasser. Das Wild sucht regelmäßig Altarm-Lagunen auf, um zu trinken. Eine großartige Möglichkeit, dort Tiere zu beobachten. Darunter Elefanten und Löwen, die hier auch Hippos jagen. Die Temperaturen im Südwinter sind tagsüber nicht zu hoch. Die Nächte im Juni/Juli können allerdings nur wenige Grad Celsius haben. November und Dezember bringen erste kurze Regenschauer. Das Gras ist noch kurz, viele Wildtiere bekommen Nachwuchs. Eine exzellente Zeit für Sambia-Safaris! Zwischen Januar und März liegt die Hauptregenzeit mit heftigen, aber meist kurzen Regenfällen. Der Luangwa-Fluss führt viel Wasser, alle Pools und Lagunen sind gefüllt. Im März ist „green season“ in Sambia. Es ist heiß und feucht, aber Sie erreichen mit Booten auch sonst schwer zugängliche Gebiete. Wer die mächtigen Victoria-Fälle in Sambia erleben möchte, muss die Regenzeit wählen. Denn der Sambesi führt zur besten Safari-Zeit wenig Wasser.

Wie erfolgt die Anreise nach Sambia?

Flüge nach Sambia werden von verschiedenen Fluggesellschaften angeboten. Die Zielflughäfen sind Lusaka, Hauptstadt von Sambia, und Livingstone, Hauptstadt von Sambias Südprovinz. Livingstone liegt 8 km nördlich der Victoria-Fälle. Die Flugzeit nach Sambia beträgt 12 bis15 Stunden. Die Nachbarländer Simbabwe und Malawi mit Afrikas drittgrößtem See lassen sich gut mit einer Sambia-Safari kombinieren. Zur Einreise benötigen EU-Bürger und Bürger der Schweiz einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Dieser sollte noch mindestens vier freie Seiten für Einreisevermerke/Stempel haben. Darüber hinaus wird ein Touristenvisum benötigt, das am besten vor der Reise bei der sambischen Botschaft in Berlin beantragt werden sollte. DUMA-Naturreisen ist bei der Beantragung behilflich. Zusätzlich wird bei der Einreise die Vorlage eines Rückflugtickets verlangt sowie der Nachweis ausreichender Geldmittel (Vorlage des DUMA-Vouchers). Wer aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet einreist, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen. Reisende, die direkt aus Europa nach Sambia einreisen, benötigen keinen Impfnachweis, auch nicht bei Einreise über Simbabwe. Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (siehe auch: www.rki.de) anlässlich einer Reise nach Sambia zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder einen Tropenmediziner vor Antritt Ihrer Sambia-Safari. Aktuelle und verbindliche Informationen zu Einreisebestimmungen für Sambia finden Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/sambia-node/sambiasicherheit/208606

Wie verläuft eine typische Sambie-Safari?

Eine Sambia-Safari lässt Sie die Naturhöhepunkte des Landes erleben. Den Südluangwa-Nationalpark erkunden Sie mit offenen Allrad-Fahrzeugen. Das garantiert beste Beobachtungen und eine prächtige Fotoausbeute. Sie werden viele Flusspferde, mächtige Elefanten, Große Kudus und wahrscheinlich sogar Afrikanische Wildhunde sehen. Nach Sonnenuntergang lassen sich bei einer Nachtsafari auch nachtaktive Tiere entdecken, häufig auch Leoparden. Bei einer Fußsafari mit einem erfahrenen Ranger ist das Naturerlebnis wirklich hautnah. Und eine Bootssafari zur „green season“ vermittelt zusätzliche Eindrücke. Durch die Kombination der unterschiedlichen Safaris werden Sie Sambias Natur perfekt erleben!

Sambia-Safari: Unterkunft & KÜCHE

Am besten kombinieren Sie auf Ihrer Sambia-Safari auch verschiedene Unterkünfte. Sie können in einer komfortablen Lodge übernachten, deren Safari-Chalets alle einen Panorama-Blick auf den Luangwa-Fluss haben. Die Unterkunft bietet auch Swimming-Pool, Wellness & Spa und hat einen eigenen Zugang zum Südluangwa-Nationalpark. Ein rustikales Buschcamp in entlegener Wildnis sorgt für tägliche Fußsafaris. In einem edlen Zeltcamp sind Sie stilvoll mitten in der Natur untergebracht. Einheimische Spezialitäten in Sambias Küche sind Brassen aus den Flüssen Sambesi, Kafue und Luapula sowie Süßwasserfische wie Nilbarsch. Dazu wird Nshima gereicht, ein steifer Brei aus Mais- oder Hirsemehl. Die Mahlzeiten in der Lodge und in den Camps entsprechen internationalem Standard.

Die beliebtesten Naturparks für eine Sambia-Safari

Rund ein Drittel Sambias steht unter Naturschutz. Anders als in manch anderen Safariländern Afrikas sind Sambias Wildschutzgebiete kein Ziel von Massentourismus. Sambias Naturparks punkten mit weitgehend unberührten Ökosystemen, die Sie erkunden können. Dazu gehören folgende Schutzgebiete:

Was sollten Sambia-Reisende noch wissen?

Sambia liegt in der Zeitzone Central African Time (CAT) und hat keine Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit. Während der europäischen Sommerzeit (MESZ) besteht Zeitgleichheit, während der europäischen Winterzeit gilt + 1 Stunde. Amtssprache in Sambia ist Englisch. Außerdem werden etwa 70 Stammessprachen gesprochen, darunter Nyanja, Tonga, Bemba, Lozi, Chokwe, Luvale und Lunda. Ihre Guides verfügen über gute Englisch-Kenntnisse, was die Verständigung auf Ihrer Sambia-Safari vereinfacht. Die Netzspannung in der Safari-Lodge beträgt 220-240 V, 50 Hz. Sie benötigen einen Universaladapter für das 3-polige Steckersystem. Die Stromversorgung erfolgt über eine Hochspannungsleitung. Für Ausfälle steht ein Generator zur Verfügung. Es kann zu Stromschwankungen und Stromausfällen kommen. In den Buschcamps gibt es keinen Strom. Sie können Ihre Akkus nach Absprache über eine Ladestation im Safari-Fahrzeug aufladen. In der Regel werden Sie auf Ihrer Sambia-Safari nicht an das Mobilfunknetz angebunden sein. In den abgelegenen Schutzgebieten erfolgt die Kommunikation über Satellitentelefon und Funkgeräte. In den größeren Städten ist das Telefonieren mit dem Mobiltelefon möglich. Um die Kosten gering zu halten, sollten Sie dafür zu Beginn Ihrer Sambia-Safari eine Prepaid-Sim-Karte eines einheimischen Netzanbieters kaufen.

Sambia-Safari: Geld, Versicherung, Medikamente

Die Landeswährung in Sambia ist der Zambian Kwacha (ZMW). Das Wort Kwacha bedeutet auf Bemba „Anbruch, Morgendämmerung“. Zambian Kwacha heißt die Währung, weil die des östlichen Nachbarstaats Malawi auch Kwacha heißt.1 ZMW sind 100 Ngwee. Es ist ratsam, am Flughafen oder in einer Wechselstube in Lusaka die mitgebrachte Währung in Kwacha zu tauschen. An Bankautomaten in Lusaka kann mit Kredit- oder EC-Karte mit Maestro-Zeichen und entsprechendem PIN Bargeld abgehoben werden. Neben dem Kwacha wird Bargeld in US-Dollar als Zahlungsmittel anerkannt. Bitte prüfen Sie vor Antritt Ihrer Sambia-Safari Ihren bestehenden Reiseschutz. Eine ausreichende Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rückholschutz ist für Naturreisen in abgelegene Gebiete empfehlenswert. Ratsam ist auch eine Reiserücktrittskosten-Versicherung. Mit einer Reiseversicherung der ERGO sind Sie optimal vorbereitet. Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Apotheke über eine ausreichende Reiseapotheke für Sambia. Dazu sollten auch Medikamente gegen Reisekrankheit, Durchfall, Fieber und Schmerzen, Erbrechen und Übelkeit sowie Desinfektions- und Insektenschutzmittel gehören. Vergessen Sie nicht Ihre persönlichen Medikamente in ausreichender Menge einzuplanen und nehmen Sie Ihren Impfpass mit nach Sambia.

Welche Reiseliteratur ist für eine Sambia-Safari empfehlenswert?

Zur Vorfreude auf Ihre Sambia-Safari lesen Sie sich in Ihr Reiseland ein. Dazu finden Sie hier eine erste Auswahl:

  • „Reisen in Sambia“ von Ilona Hupe und Manfred Vachal
  • „Luangwa – Afrikas einzigartige Wildnis” von Ilona Hupe und Manfred Vachal
  • “Wildlife of Southern Africa” von Vincent Carruthers
  • “SASOL Birds of Southern Africa” von Ian Sinclair und Phil Hockey

Aktuelle COVID-19 Reisebestimmungen

Generelle Informationen

Achtung! Seit 09.01. gilt erneut eine Warnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sambia. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein Reiseverbot, wie richterlich festgestellt wurde (Amtsgericht Leipzig).

Von nicht erforderlichen Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zur Demokratischen Republik Kongo wird abgeraten.

Seit dem 24.11. gilt auf allen Flügen von, über und nach Deutschland die 3G-Regel. Damit müssen auch Reisende ab 6 Jahren, die aus Deutschland abfliegen, vor Antritt der Reise und unabhängig von den Einreisebestimmungen des Ziellandes einen Impf-, Immunitäts- oder Testnachweis vorlegen.

Informationen zur Einreise

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden.
Personen bis zum Alter von einschließlich 4 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) bei Einreise vorlegen. Der Test muss vor Einreise im Global Haven System zur Authentifizierung hochgeladen werden. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird. Wir weisen darauf hin, dass manche Länder generell nur einen im Labor bearbeiteten und ausgewerteten »RT-PCR-Test« für die Einreise akzeptieren. Andere PCR-Tests wie z.B. Express-PCR-Test, PoC-PCR-Test oder PCR-Schnelltest können mitunter dazu führen, dass die Einreise verweigert wird.

Ein zusätzlicher Test ist bei Einreise ebenfalls verpflichtend, falls Reisende Symptome zeigen, eine erhöhte Körpertemperatur (gleich oder höher als 38,0°C) besteht oder wenn sie aus Hochrisikoländern nach Sambia reisen.

Außerdem können Reisende nach dem Zufallsprinzip getestet werden.

Es gibt keine Quarantäne für Genesene bei Einreise.

Auf ankommenden Flügen werden Gesundheitsfragebögen für Reisende bereitgestellt, die die Passagiere vor dem Aussteigen aus dem Flugzeug ausfüllen müssen.

PCR-Testergebnisse müssen vor Einreise im Global Haven System zur Authentifizierung hochgeladen werden.

Die Grenzen Sambias sind geöffnet, die Flughäfen des Landes haben den Flugbetrieb wieder aufgenommen. Touristenvisa sind erhältlich, müssen jedoch im Voraus beantragt werden.

Bei Einreise finden umfangreiche Gesundheitschecks statt.

Es gibt keine Quarantäne für teilweise Geimpfte bei Einreise.

Für Reisende aus Hochrisikoländer gilt eine verpflichtende, 14-tägige Quarantäne. Falls die eigene Unterkunft nicht geeignet ist, kann eine Unterbringung in einer staatlichen Einrichtung angeordnet werden.

Wird - unabhängig vom Herkunftsland - bei der Einreise eine Körpertemperatur von mindestens 38° C oder COVID-19-Symptome festgestellt, wird der Reisende nach Hause oder in eine staatliche Einrichtung zur Quarantäne geschickt, bis die Testergebnisse vorliegen. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende.

Einreisende aus Ländern, die eine Omikron-Virus-Variante meldeten (u.a. Deutschland), sind verpflichtet, sich für 10 Tage in Quarantäne in einem Quarantänezentrum zu begeben, oder diese am Wohnsitz abzuleisten (betrifft sambische Staatsbürger).

Reisende, die sich lediglich auf Durchreise durch ein Hochrisikogebiet befunden haben, werden nicht wie Reisende aus einem Hochrisikogebiet behandelt, wenn die Transitzeit weniger als 24 Stunden betragen hat. Somit gilt keine zusätzliche Testpflicht bei Einreise.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Es gibt keine Quarantäne für vollständig Geimpfte bei Einreise.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Vor Ort

Fitness-Studios sind unter Auflagen geöffnet. Freizeit- und Kultureinrichtungen dürfen nur von mittwochs bis samstags öffnen. Nachtclubs, Kasinos und Diskotheken dürfen viermal die Woche von 18 bis 20 Uhr öffnen.

Die Flughäfen des Landes sind wieder geöffnet, der Flugplan unterliegt jedoch weiterhin Einschränkungen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel haben den Betrieb unter Auflagen (u.a. Kapazitätsbeschränkungen) wieder aufgenommen, es besteht Maskenpflicht.

Gastronomiebetriebe sind geöffnet, Bars sind nur von 18 bis 20 Uhr zugänglich.

Es bestehen keine offiziellen Einschränkungen für Hotels oder Safari-Lodges.

Vor Ort gibt es Erleichterungen nur für Geimpfte.

Für den Zugang zu behördlichen Einrichtungen ist ein Impfnachweis erforderlich.

Derzeit gibt es keine COVID-19-bedingten Reiseeinschränkungen im Land

Im öffentlichen Raum (einschließlich Verkehrsmitteln) gilt Maskenpflicht. An Hochzeiten und Beerdigungen dürfen maximal 50 Personen teilnehmen,

Öffentliche Veranstaltungen und Konferenzen dürfen seit 05.10. wieder stattfinden. Kirchliche Veranstaltungen finden zu limitierten Zeiten statt.

7-tages Inzidenz:

Aktueller Wert: 44. Vorwoche: 92

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Ausreise-Informationen

Durchführung der Tests 72 Stunden vor Abreise.

Reisende müssen bei der Ausreise einen PCR-Test vorlegen, welcher über das Trusted-Travel-System der Afrikanischen Union oder das Global-Haven-System validiert werden sollte (Registrierung ist notwendig).

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 3 Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) können Sie dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums entnehmen.

Für teilweise Geimpfte gibt es keine Ein-/ Rückreiseerleichterungen.

Seit dem 13.05. ist die Einreisequarantäne bundeseinheitlich durch die neue Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt. Seit dem 01.08. endet die häusliche Quarantäne generell automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr auf der Webseite des Robert Koch Instituts gelistet ist (Entlistung).

Einreise aus einem Hochrisikogebiet: Nachweis über Test muss verkehrsmittelunabhängig immer vor Einreise vorgelegt werden. Ein erneuter Test nach 5 Tagen ermöglicht frühzeitig eine Beendigung der 10-tägigen häuslichen Quarantäne. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch. Ein Nachweis über abgeschlossene Impfung oder Genesung befreit zudem von der Test- und Quarantänepflicht. (Upload erforderlich auf Einreiseportal der Bundesrepublik).

Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet: In jedem Fall Quarantänezeit nach Einreise für 14 Tage. Bei Nichtbeachtung muss mit empfindlichen Geldbußen gerechnet werden. Bei Herabstufung des Virusvariantengebietes noch während der Absonderungszeit in Deutschland gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochrisiko- bzw. risikofreie Gebiete.

Hinweise für Geimpfte und Genesene: Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Reisende dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

Gesamte Einstufung als Hochrisikogebiet laut Robert Koch-Institut.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der Test (PCR-, LAMP-, TMA- oder Antigentest) darf seit 22.12. höchstens 48 Stunden vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen. Kinder unter 6 Jahren sind von Testvorschriften ebenfalls ausgenommen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Hier ist ausschließlich ein PCR-Test gültig; Antigen-Tests sind nicht mehr zugelassen.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall ist nur ein PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) zugelassen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis. Kinder unter 6 Jahren sind ausgenommen.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.