Belize

Belize liegt in Mittelamerika und grenzt im Osten an das Karibische Meer, im Norden an Mexiko und im Westen an Guatemala. Etwa 40 % des Landes sind mit Regenwald bedeckt. Große Teile stehen unter Naturschutz. Bei einer Rundreise erleben Besucher die Artenvielfalt einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt.

In den Nationalparks von Belize finden zahlreiche Vogelarten Lebensraum und Brutgebiete. Ein Teil von ihnen, die Zugvögel, besuchen Belize nur zwischen Dezember und Mai. Die Regenwälder beherbergen Brüllaffen, Jaguare und Tapire. Ebenso sehenswert sind die Maya-Ausgrabungsstätten und das Belize Barrier Reef. Das zweitgrößte Korallenriff der Erde reicht von der Halbinsel Yucatan in Mexiko vorbei an Belize bis zur Nordküste von Honduras. Das Belize Barrier Reef bietet ca. 350 Fischarten eine Heimat.

Belize ist klein, zeigt dafür seine ganze Naturvielfalt auf engem Raum mit kurzen Wegen. Einfache Wanderungen und Bootstouren lassen Sie die Natur entdecken. Dabei dürfen die brüllenden Affen im Baboon Sanctuary, das Jaguar Reservat Cockscomb Basin, das Seekuh-Revier nahe Gales Point und die antike Dschungelstadt Tikal nicht fehlen. Auf der anderen Seite der Grenze in Guatemala liegt eine der bedeutendsten Maya-Ruinen.

Belize ist ein Mix aus Naturbeobachtungen zu Wasser und an Land. Die beste Reisezeit für Belize sind die trockenen Monate von Januar bis April. Das Klima in der Trockenzeit ist tropisch-feucht mit weniger Regentagen. Durch die geographische Lage in Zentralamerika können Naturreisende mit ganzjährig warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit rechnen.

Die Anreise erfolgt über kurze Flugverbindungen mit den wichtigsten nordamerikanischen Drehkreuzen oder in Mittelamerika via Cancun in Mexiko bzw. Guatemala-Stadt. Erkunden Sie den Geheimtipp für Naturfreunde auf einer Privatreise durch Belize.