Sambia

Safaris für Insider im Luangwa-Nationalpark

Übersicht

REISE HIGHLIGHTS 

  • Viel Zeit im besten Schutzgebiet
  • Pirschfahrten in offenen Fahrzeugen
  • Wanderungen mit erfahrenen Rangern
  • Nachtsafari mit Suchscheinwerfer
  • Komfortable Unterkünfte in einer Lodge und zwei komfortablen Camps

Der Luangwa-Nationalpark liegt in einem Ausläufer des Afrikanischen Grabenbruchs. Sein Landschaftsbild wird bestimmt von Mopanewäldern, Grassavannen und dem breiten Luangwa-Fluss. Im Juni und Juli ist es hier angenehm kühl und grün, danach wird es trockener und wärmer. Dabei lockt gerade die Trockenzeit viele Tiere an den Fluss und seine typischen Lagunen.

Im Luangwatal leben sehr viele und mächtige Elefanten, die seltenen Thornicraft-Giraffen, Gelbfuß-Moorantilopen, Ellipsenwasserböcke, Cookson-Gnus sowie Crawshay-Zebras, Große Kudus und eine der größten Konzentrationen an Flusspferden sowie zahlreiche Krokodile. Nach Einbruch der Dämmerung sieht man Stachelschweine, Weißschwanzmangusten, Ginster- und Zibetkatzen. Außerdem kann man im Luangwa-Tal hervorragend Leoparden und Löwen beobachten. Vogelfreunde freuen sich im September/Oktober über die Nistkolonien der Scharlachspinte.

Pirschfahrten dürfen im Luangwa mit offenen Fahrzeugen unternommen werden. Dadurch sitzen Sie direkt „neben“ den Tieren und können beste Beobachtungen machen. Wer es noch ursprünglicher möchte, kann mit erfahrenen Rangern auf Fußpirsch gehen. Interessant ist auch eine Nacht-Pirschfahrt, bei der Sie tagsüber ruhende Tiere sehen können.

Programm

PROGRAMM

Sambia Luangwa

Safaris für Insider im Luangwa-Nationalpark

1. Tag: Abflug

Individueller Flug nach Lusaka am Abend.

2. Tag: Lusaka – Luangwa

Sie kommen morgens in Lusaka an und fliegen mit einer kleinen Maschine nach Mfuwe im Luangwa-Tal. Dort werden Sie von einem Fahrer erwartet und zur Kafunta Lodge gefahren, die am Luangwa-Fluss liegt. Sie werden sich sofort wohlfühlen. Die Hauptterrasse der Lodge sowie alle Chalets bieten einen einzigartigen Panoramablick auf den Fluss und den Luangwa-Nationalpark. Von dort können Sie in Ruhe Ihre ersten Tierbeobachtungen machen. Immer wieder zieht es Antilopen auf die vorgelagerte Ebene oder an den Fluss. Affen tummeln sich in den umstehenden Baumgruppen, die neugierigen Vögel der Lodge begutachten immer wieder gerne neue Gäste. Wer etwas Entspannung sucht, findet sie im Swimmingpool oder dem Außenbecken mit natürlich heißem Wasser, das aus einer eigenen Quelle gespeist wird. Das Abendessen genießen Sie unter afrikanischem Sternenhimmel mit Blick auf die idyllische Flusslandschaft.

3. - 5. Tag: Kafunta Lodge

Tägliche Pirschfahrten in den Südluangwa-Nationalpark. Sie führen in die verschiedensten Gebiete des Schutzgebietes, in die Mopanewälder, zu versteckten Lagunen und entlang des Flussufers.  Es gibt so viel zu entdecken, dass Sie bereits früh hinaus möchten. Daher werden bereits zum Sonnenaufgang Tee, Kaffee und Gebäck serviert. Auf der anschließenden Morgenpirsch folgen Sie kleinen Pisten und verweilen an Lagunen, um ans Wasser kommende Tiere zu beobachten. Die Ruhe, mit der sich die verschiedenen Tiere am Wasser abwechseln, ist sehr beeindruckend. Wenn die Sonne höher steht und es heiß wird, kehren Sie zum „Brunch“ zurück.

Über Mittag können Sie ausruhen oder sich an den Tieren auf der Flussebene vor der Lodge erfreuen.

Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit zu einer weiteren Pirschfahrt. Wenn Sie mögen, können Sie diese direkt mit einer Nachtsafari verbinden. Bei dieser werden Sie von einem "Spotter" begleitet, der mit einem Suchscheinwerfer nachtaktive Tiere zeigt. Selbstverständlich ohne sie zu sehr zu stören. Gegen acht Uhr werden Sie zum späten Abendessen zurück sein.

6. Tag: Kafunta – Nsefu – Kafunta

Tagesausflug in den nördlich liegenden Nsefu-Sektor des Schutzgebietes. Er liegt eine gute Stunde nördlich von der Kafunta Lodge. In der Lagunenlandschaft und bei den heißen Quellen gibt es unter anderem größere Herden Cookson-Gnus sowie Crawshay-Zebras zu sehen. Beides Unterarten, die lediglich im Luangwatal und dessen Nähe beheimatet sind.

7. Tag: Kafunta – Three Rivers Camp

Nach der Morgenpirsch mit anschließendem Brunch geht es mit dem Geländewagen tiefer in den Nationalpark zum Three Rivers Camp. Es liegt abseits der gängigen Pisten direkt am Luangwa-Flußbett und lässt Sie die afrikanische Wildnis in aller Ruhe genießen. Übernachtet wird in komfortabel großen Hauszelten. Auf Wunsch auch in einem jeweils danebenliegenden Hochstand unter einem Moskitonetz. Nachmittags sind Sie wieder auf Pirschfahrt unterwegs im Gebiet.

8./9. Tag: Island Bush Camp

Heute geht es noch etwas südlicher bis zum Bushcamp. Ihre Unterkünfte sind aus Holz und Stroh in sicherer Höhe auf Stelzen gebaut und bieten einen offenen Blick auf den Luangwa-Fluss. Jedes Chalet hat große Fliegennetze, bequeme Betten, Sitzgelegenheit und ein Bad mit fließend Wasser, Spültoilette und Buschdusche – komfortabler geht es kaum, wenn man auf die Nähe der afrikanischen Wildnis nicht verzichten möchte.

In Begleitung eines erfahrenen Rangers gehen Sie zu Fuß auf Pirsch. Genießen Sie dabei die Insekten und Vögel, widmen Sie sich den Pflanzen und beobachten Sie Affen, Antilopen, Giraffen und vielleicht sogar Büffel und Löwen. Kaum ein Erlebnis bringt einem die afrikanische Natur so nahe wie das Durchwandern der Landschaft und das direkte Beobachten der Tiere "auf Augenhöhe".

Sobald sich der Sternenhimmel öffnet und Sie gemütlich am knisternden Lagerfeuer sitzen, beginnt das Nachtkonzert. Grillen zirpen um die Wette und Nachtschwalben singen melodisch. Oft hört man das Brüllen der Löwen und das Lachen der Hyänen, aber keine Nacht vergeht ohne das Grunzen der Flusspferde.

10. Tag: Bush Camp – Kafunta Lodge

Fahrt zurück zur Kafunta River Lodge. Nach der Mittagspause werden Sie am Nachmittag wieder hinausfahren, um Tiere zu beobachten.

11. Tag: Luangwa – Lusaka

Genießen Sie am Vormittag die Stimmung im Busch, erst am Nachmittag fliegen Sie via Lusaka heim.

12. Tag: Ankunft

 

 

 

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Sambia

Safaris für Insider im Luangwa-Nationalpark

Privatreise:  Wunschtermin & gleiches Programm 3.705 € bei 2 Personen Jetzt anfragen
Privatreise:  Wunschtermin & individuelles Programm Jetzt anfragen
Gruppenreise:    12 Tage / 6 Teilnehmer
   Lodge & Buschcamp

Englisch sprechende Betreuung
01.07.2021 - 12.07.2021 3.690 € Buchen & Reservieren
02.09.2021 - 13.09.2021 3.690 € Buchen & Reservieren
07.10.2021 - 18.10.2021 3.690 € Buchen & Reservieren

Deutsche Reiseleitung Klaus Fenger

Klaus Fenger ist Vertreter der „Eastafrican Wildlife Society“ in Deutschland und hauptberuflich Reiseleiter

12.08.2021 - 23.08.2021 4.250 € Buchen & Reservieren

Einzelunterkunft: 515 €
Flüge:    ab 630 € plus 355 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE:

Kafunta River Lodge, Three River Camp, Island Bush Camp

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern von Lodges und Buschcamps
Lusaka Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen laut Programm
Pirschfahrten in offenen Geländefahrzeugen mit anderen Lodgegästen
Deutsche Reiseleitung ab/bis Frankfurt
Englisch sprechende Betreuung ab/bis Mfuwe (auch bei Privatreisen)

Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Bei Privatreisen finden Exkursionen gemeinsam mit anderen Gästen statt.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.
Lesen Sie bitte die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

Infos

SAMBIA

Informationen von A - Z

 

AuswärtigeS Amt:

Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit:  Im März ist es warm und grün, der Wasserstand ist gut für Bootsfahrten. Von Mai bis August ist die kühlere Trockenzeit, in der im Juli und August die Tiere gut zu beobachten sind. September und Oktober sind die heißen Trockenmonate mit besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Im November kann der Regen kommen, es kühlt etwas ab und erlaubt in den ersten zwei Wochen meist noch gute Tierbeobachtungen.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für die Einreise nach Sambia ein Visum. Sie können das Visum direkt bei der Einreise gegen Bezahlung erhalten. Besser ist es vorab online zu beantragen unter: evisa.zambiaimmigration.gov.zm 
Flugdauer: 12 - 15 Stunden
Geld: Die Landeswährung heißt Kwatscha. 1 ZMW sind 100 Ngwee. USD können in Banken und Wechselstuben problemlos umgetauscht werden. Der EURO hat sich als Zahlungsmittel noch nicht überall durchgesetzt, wird aber in Lodges akzeptiert. American Express, teilweise auch Eurocard, MasterCard, Diners Club und Visa werden in großen Hotels und Restaurant akzeptiert, aber nicht in allen Lodges und Camps.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis August, die heiße Trockenzeit im September und Oktober und die heiße und schwüle Regenzeit von November bis April. Juli ist der kühlste, Oktober der wärmste Monat.
Mobiltelefon: GSM 900. Roaming-Verträge bestehen mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, fragen Sie ihren Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 Volt, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit besteht Zeitgleichheit, während unserer Winterzeit gilt + 1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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