Hells-Gate-Nationalpark in Kenia

Nordöstlich von Nairobi und wenige km südlich vom Naivasha-See liegt der nur knapp 70 km2 große Hell‘s-Gate-Nationalpark im Rift Valley. Da er von Nairobi aus auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, kommen jährlich viele Besucher in den Park, dessen rote Klippen, Schwefelquellen und grüne Schluchten durch vulkanische Aktivität entstanden. Er wurde 1984 auf Wunsch der britisch-österreichischen Naturschützerin Joy Adamson mit Geldern des „Elsa Conservation Trust“ gegründet.

Nordöstlich von Nairobi und wenige km südlich vom Naivasha-See liegt der nur knapp 70 km2 große Hell‘s-Gate-Nationalpark im Rift Valley. Da er von Nairobi aus auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, kommen jährlich viele Besucher in den Park, dessen rote Klippen, Schwefelquellen und grüne Schluchten durch vulkanische Aktivität entstanden. Er wurde 1984 auf Wunsch der britisch-österreichischen Naturschützerin Joy Adamson mit Geldern des „Elsa Conservation Trust“ gegründet.

Im Hell’s-Gate-Park gibt es weder Löwen noch Elefanten, so dass man dort auch zu Fuß Wild beobachten kann – ein intensives Erlebnis. Die Pflanzenvielfalt des Parks ist Grundlage für eine artenreiche Tierwelt. Man kann u.a. Afrikanische Büffel, Kuhantilopen und Elenantilopen sehen, Klippspringer und Dik-Diks, Impalas und Schirrantilopen, Tüpfelhyänen und Streifenhyänen, Schakale, Paviane, Grüne Meerkatzen und Klippschliefer.

Die Vogelwelt ist mit 130 Arten vertreten, darunter Strauß, Sekretär und Riesentrappe, Sperbergeier und Augurbussard, Braunsegler und Braunflügel-Mausvogel. Im Park gibt es auch ein Zentrum, das über Kultur und Traditionen der Maasai informiert.