Hwange-Nationalpark in Simbabwe

Er liegt im Nordwesten Simbabwes in den Ausläufern der Kalahari an der Grenze zu Botswana: Mit fast 15.000 km2 Fläche ist der Hwange-Nationalpark Simbabwes größtes Schutzgebiet. Er wurde 1930 gegründet und nach einem lokalen Stammesführer benannt.

Heute ist er Teil der 2012 eröffneten Kavango-Zambesi (KAZA)Transfrontier Conservation Area im Südlichen Afrika, einem grenzübergreifenden Naturschutzgebiet nach dem Konzept der Peace Parks. Mit einer Fläche von 444.000 km2 ist es zweitgrößtes Landschutzgebiet der Erde und soll vor allem Elefanten freie Wanderbewegungen in ihrem natürlichen Lebensraum ermöglichen.

Er liegt im Nordwesten Simbabwes in den Ausläufern der Kalahari an der Grenze zu Botswana: Mit fast 15.000 km2 Fläche ist der Hwange-Nationalpark Simbabwes größtes Schutzgebiet. Er wurde 1930 gegründet und nach einem lokalen Stammesführer benannt.

Heute ist er Teil der 2012 eröffneten Kavango-Zambesi (KAZA)Transfrontier Conservation Area im Südlichen Afrika, einem grenzübergreifenden Naturschutzgebiet nach dem Konzept der Peace Parks. Mit einer Fläche von 444.000 km2 ist es zweitgrößtes Landschutzgebiet der Erde und soll vor allem Elefanten freie Wanderbewegungen in ihrem natürlichen Lebensraum ermöglichen.

Im Hwange-Nationalpark lassen sie sich hautnah erleben! Ihre Population wird mit mehr als 20.000 Tieren angegeben, doch die Zahlen variieren. Auch künstliche Wasserstellen unterstützen die Elefanten, die in manchen Gegenden die Vegetation verändert haben.

Der Hwange-Park liegt in einer Höhe von 938 bis 1.152 m und besteht hauptsächlich aus ebener Savanne; einige Waldgebiete finden sich im Osten, während der Westen und Süden des Parks schon zur Trockensavanne zählen.

Die Gewässer sind häufig nur temporär. Trotz der kargen Böden ist der Tierreichtum des Hwange-Nationalparks beeindruckend! Hier lassen sich auch Afrikanische Büffel, zahlreiche Antilopenarten – darunter auch Große Kudus und Rappenantilopen - sowie Giraffen, Streifengnus, Warzenschweine und Raubtiere wie Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde sowie Braune Hyänen beobachten.

Um die 100 Säugetierarten sollen hier heimisch sein, dazu mehr als 400 Vogelarten. Dazu gehören Wollhalsstorch und Sattelstorch, Felsentoko und Gelbschnabel-Madenhacker, Gaukler und Kampfadler, Ohrengeier und Wollkopfgeier, Nilgans und Glanzgans, Maskenbülbül, Elfenastrild und Breitschwanz-Paradieswitwe – um nur einige zu nennen. Eine gute Safarizeit sind die trockenen Wintermonate (Mai bis September), in denen sich Wildtiere gut an den Wasserstellen beobachten lassen.