Liuwa-Plains-Nationalpark in Sambia

Die Liuwa-Auen liegen im äußersten Westen Sambias am Oberlauf des Sambesi zwischen seinen Nebenflüssen; der Nationalpark hat seine Verwaltung im südlich gelegenen Kalabo. Wer ein Abenteuer im ursprünglichen und entlegenen afrikanischen Busch sucht, der ist hier richtig! Die mit Gras bewachsenen Ebenen werden von Palmen und Baumgürteln unterbrochen, und der 3.600 km2 große Parks ist nur während der Trockenzeit (ca. Juni/Juli – Mitte Dezember) mit 4x4-Fahrzeugen zu erkunden; während der übrigen Zeit ist er überflutet.

Die Liuwa-Auen liegen im äußersten Westen Sambias am Oberlauf des Sambesi zwischen seinen Nebenflüssen; der Nationalpark hat seine Verwaltung im südlich gelegenen Kalabo. Wer ein Abenteuer im ursprünglichen und entlegenen afrikanischen Busch sucht, der ist hier richtig! Die mit Gras bewachsenen Ebenen werden von Palmen und Baumgürteln unterbrochen, und der 3.600 km2 große Parks ist nur während der Trockenzeit (ca. Juni/Juli – Mitte Dezember) mit 4x4-Fahrzeugen zu erkunden; während der übrigen Zeit ist er überflutet.

In der Regenzeit, wenn die Auen in voller Blüte leuchten, wandern Tausende von Streifengnus und Zebras über eine Strecke von 200 km von Angola aus in den Park; ihnen folgen Löwen (die es hier erst wieder seit 2009 gibt), Schakale, Hyänen und Afrikanische Wildhunde. Dann ist der Park auch ein Vogelparadies mit etwa 340 nachgewiesenen Arten, doch auch während der trockenen Monate August bis Oktober gibt es hier viele Gefiederte zu entdecken: Schwärme von Braunkehlreihern, Klunkerkraniche, Sekretäre, Senegaltrappen, Rotschnabelenten und Hottentottenenten, Raubadler und Schreiseeadler.

Erfahrene Safaritouristen, die nicht auf die „Big Five“ aus sind, sondern wilden, unverfälschten Busch genießen wollen, finden hier ihr kleines Paradies.