Lower-Zambesi-Nationalpark in Sambia

Der gut 4.000 km2 große Lower-Sambesi-Nationalpark liegt im Südosten Sambias an der Grenze zu Simbabwe und folgt dem Nordufer des Sambesi über 120 km. Zusammen mit dem Mana- Pools-Nationalpark auf der gegenüber liegenden Simbabwe-Seite bildet er ein riesiges Ökosystem. Die Landschaft des Lower-Sambesi-Nationalparks ist abwechslungsreich mit Mopane-Wald und Hügeln. Die Berghänge des Sambesi-Escarpments sind eine natürliche Barriere für die meisten Tiere, so dass man in den Auenwäldern des Flusstals die meisten Wildtiere finden kann – wenn auch nicht immer leicht zu beobachten.

Der gut 4.000 km2 große Lower-Sambesi-Nationalpark liegt im Südosten Sambias an der Grenze zu Simbabwe und folgt dem Nordufer des Sambesi über 120 km. Zusammen mit dem Mana- Pools-Nationalpark auf der gegenüber liegenden Simbabwe-Seite bildet er ein riesiges Ökosystem. Die Landschaft des Lower-Sambesi-Nationalparks ist abwechslungsreich mit Mopane-Wald und Hügeln. Die Berghänge des Sambesi-Escarpments sind eine natürliche Barriere für die meisten Tiere, so dass man in den Auenwäldern des Flusstals die meisten Wildtiere finden kann – wenn auch nicht immer leicht zu beobachten.

Denn der Park wurde erst 1983 gegründet und hat sich seine Wildheit bewahrt. Deshalb sind Bootsfahrten zu‚∑ empfehlen, da Wasserböcke, Büffel, Löwen und Leoparden dann weniger scheu sind und man Flusspferden und Krokodilen recht nahe kommen kann. Vor allem aber kann man herrlich Elefanten beobachten, die sich oft in großen Gruppen am Fluss aufhalten. Hier wurde sogar beobachtet, dass sich einige Tiere auf die Hinterbeine stellen, um an frisches Grün in den Bäumen zu kommen. Die grauen Riesen bestimmen auch häufig den Tagesablauf in den Camps, die meist zwischen April und November geöffnet sind, wobei die Monate Juni bis September als beste Reisezeit gelten.

1992 wurde von Privatpersonen und engagierten Safariunternehmen die Organisation „Conservation Lower Zambezi“ gegründet mit dem Ziel, dort Wild und Umwelt zu schützen; heute ist die Organisation eine der erfolgreichsten im südlichen Afrika, die u.a. Safariführer trainiert, den Tier- und Pflanzenbestand kontrolliert, Schutzprogramme in örtlichen Gemeinden initiiert und Forschungsprogamme unterstützt. Erkunden sollten Sie den wilden Park und seine reiche Vogelwelt nicht alleine – nehmen Sie erfahrene Guides und ihre Safarifahrzeuge in Anspruch.