Mgahinga-Nationalpark in Uganda

Er ist mit knapp 34 km2 der kleinste unter Ugandas Nationalparks: der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark im äußersten Südwesten Ugandas und im Grenzgebiet zu Ruanda und der DR Kongo. Er umfasst den ugandischen Teil der Virunga-Vulkane und wurde gegründet zum Schutz der 15 - 50 Berggorillas, die in seinem dichten Bergwald zu Hause sind und häufig auf die kongolesische oder ruandische Seite der Virunga-Vulkane überwechseln. Mit einer Höhenlage zwischen 2.227 bis 4.127 m liegt der Park sozusagen „in den Wolken“. Spektakulär die Landschaft mit 3 erloschenen Vulkankegeln (Muhavura, Gahinga und Sabinyo), die Hänge mit dichtem afromontanem Wald bewachsen.

Er ist mit knapp 34 km2 der kleinste unter Ugandas Nationalparks: der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark im äußersten Südwesten Ugandas und im Grenzgebiet zu Ruanda und der DR Kongo. Er umfasst den ugandischen Teil der Virunga-Vulkane und wurde gegründet zum Schutz der 15 - 50 Berggorillas, die in seinem dichten Bergwald zu Hause sind und häufig auf die kongolesische oder ruandische Seite der Virunga-Vulkane überwechseln. Mit einer Höhenlage zwischen 2.227 bis 4.127 m liegt der Park sozusagen „in den Wolken“. Spektakulär die Landschaft mit 3 erloschenen Vulkankegeln (Muhavura, Gahinga und Sabinyo), die Hänge mit dichtem afromontanem Wald bewachsen.

Wenn sich die in der DR Kongo habituierte (an die Anwesenheit von Menschen gewöhnte) Berggorilla-Gruppe „Nyakagezi“ im Mgahinga-Park aufhält, werden täglich 8 Personen zum Gorilla-Tracking zugelassen. Leichter planbar ist ein Tracking zu den seltenen Goldmeerkatzen, die mit etwa 90%iger Sicherheit zu beobachten sind. Gelegentlich trifft man auf Afrikanische Büffel, selten auf Waldelefanten; im Park versteckt leben Säugetiere wie Riesenwaldschwein, Schirrantilope oder Streifenschakal. Eher wird man einige der etwa 180 im Park lebenden Vogelarten entdecken können: Dominikanerwitwe, Braunflügel-Mausvogel, Paradiesschnäpper, Stuhlmann-Nektarvogel, Wellenastrild, Mönchskuckuck und vielleicht sogar den seltenen  Kammschnabelturako.