Shimba-Hills-Nationalreservat in Kenia

Etwa 30 km südwestlich von Mombasa liegt das Shimba-Hills-Nationalreservat, etwa 48 km von der Küste des Indischen Ozeans entfernt. Mit einer Höhenlage von etwa 500 m ist es dort angenehm kühler als an der tropischen Küste. Das 193 km2 große Reservat schützt teilweise dichten, artenreichen Küstenwald, der von Grasflächen durchsetzt ist, so dass es dort keine „Garantie“ für häufige Tierbeobachtungen gibt. In dem zusammenhängenden Ökosystem von Shimba Hills und dem sich nördlich anschließenden Mwaluganje Elephant Sanctuary leben jedoch mehrere Hundert Elefanten. „Stars“ von Shimba Hills sind aber die stattlichen Rappenantilopen, deren Männchen prächtig pechschwarz gefärbt sind.

Etwa 30 km südwestlich von Mombasa liegt das Shimba-Hills-Nationalreservat, etwa 48 km von der Küste des Indischen Ozeans entfernt. Mit einer Höhenlage von etwa 500 m ist es dort angenehm kühler als an der tropischen Küste. Das 193 km2 große Reservat schützt teilweise dichten, artenreichen Küstenwald, der von Grasflächen durchsetzt ist, so dass es dort keine „Garantie“ für häufige Tierbeobachtungen gibt. In dem zusammenhängenden Ökosystem von Shimba Hills und dem sich nördlich anschließenden Mwaluganje Elephant Sanctuary leben jedoch mehrere Hundert Elefanten. „Stars“ von Shimba Hills sind aber die stattlichen Rappenantilopen, deren Männchen prächtig pechschwarz gefärbt sind.

Außerdem könnte man Afrikanische Büffel, Schirrantilopen und Wasserböcke entdecken; auch verschiedene Ducker, Guereza-Mantelaffen und Servale leben dort. Unter den 111 verschiedenen Vogelarten des Schutzgebiets finden sich Palmgeier, Fischerturako, Strichel-Cistensänger und Brandweber. Beeindruckend ist es, wenn Ende März / Anfang April große Schwärme europäischer Vögel heimwärts ziehen und im Reservat gesichtet werden können. Shimba Hills ist ein ideales Schutzgebiet für eine Kurzsafari, und im Teich der Sheldrick-Fälle kann man herrlich baden.