Victoria-Fälle in Sambia

Sie gehören zu den bekanntesten Naturwundern Afrikas und zu den weltweit eindrucksvollsten Wasserfällen: Die Victoriafälle an der Grenze zu Simbabwe, seit 1989 Weltkulturerbe der Unesco. Auf 1,7 km stürzen die Wassermassen des Sambesi bis zu 110 m in die Tiefe, und in der Regenzeit (Februar – April), wenn die Sprühnebel kilometerweit zu sehen sind, kann man nachempfinden, dass die Einheimischen von „Mosi-oa-Tunya“ reden, vom „Rauch, der donnert“.

Sie gehören zu den bekanntesten Naturwundern Afrikas und zu den weltweit eindrucksvollsten Wasserfällen: Die Victoriafälle an der Grenze zu Simbabwe, seit 1989 Weltkulturerbe der Unesco. Auf 1,7 km stürzen die Wassermassen des Sambesi bis zu 110 m in die Tiefe, und in der Regenzeit (Februar – April), wenn die Sprühnebel kilometerweit zu sehen sind, kann man nachempfinden, dass die Einheimischen von „Mosi-oa-Tunya“ reden, vom „Rauch, der donnert“.

Einheimische Besucher können das Spektakel von Victoria Falls, Kleinstadt in Simbabwe, oder von Livingstone in Sambia aus besichtigen. Hier am Nordufer des Sambesi ist seit 1934 der 68.6 km2 große Mosi-oa-Tunya-Nationalpark ausgewiesen, der sich 12 km entlang des Sambesi erstreckt. Besucher können Grüne Meerkatzen und Paviane, Büffel, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und Flusspferde beobachten.

Auch Breitmaulnashörner, die hier – ebenso wie Elefanten – wieder angesiedelt wurden. Da es in diesem Park keine größeren Raubtiere gibt, ist das Wild wenig scheu und kann gut fotografiert werden. Vogelliebhaber können u.a. Schwarzstörche und Taita-Falken entdecken sowie Kapadler, die in den Höhlen der Victoria-Fälle brüten.