Ruanda
Safariverlauf durch Ruanda Nationalparks

Primatensafari Gorillas, Colobus, Schimpansen

11 Tage Reise / 6 Teilnehmer
  • Kleine Gruppe mit 5 - 7 Teilnehmern
  • Privatreise zum Wunschtermin möglich
  • Besuch der Berggorillas und Schimpansen
Berggorilla (c) Armin Maywald
Berggorilla Silberrücken (c) M. Walter
Teeplantage in Ruanda (c) M. Walter
Colobusaffe im Nyungwe Nationalpark (c) M. Walter
Berggorillafamilie im Vulkan-Nationalpark von Ruanda (c) M. Walter

Die Zahl der Berggorilla-Familien in Ruanda, denen sich Touristen nähern dürfen, ist begrenzt. Mit dieser Reise gehören Sie zu den Privilegierten, die diesen selten gewordenen Verwandten des Menschen einen Besuch abstatten dürfen. Das Trekking zu den Berggorillas kann zwar anstrengend sein und die Besuchszeiten sind begrenzt, doch ist die Faszination einer Begegnung mit den Riesen jeden Schweißtropfen wert.

Eine weitere Rarität dieser Reise sind die Schimpansen, die zu sehen ebenfalls Glücksgefühle beschert, sind doch auch sie sehr selten geworden und dem Menschen so nah verwandt. Nicht umsonst widmete ihnen Jane Goodall, die britische Verhaltensforscherin, ihr Leben. Im Bunde die dritte Gruppe ist die der Meerkatzen und Stummelaffen. Von ihnen sind gleich mehrere Arten zu sehen.

Nicht fehlen dürfen in Ihrem Erlebnis-Programm natürlich die klassischen großen Säugetiere Ostafrikas wie Elefanten, Giraffen, Zebras, Flusspferde, Wasserböcke. Auch landschaftlich bietet Ruanda Highlights, die so nur hier zu sehen sind: der größte Bergregenwald des Kontinents, einer der Quellflüsse des Nils, weitläufige Hügellandschaften und nicht zuletzt die im Nordwesten liegende imposante Vulkankette, die bis heute aktiv ist.

1. Tag

Abflug

Individueller Abflug am Abend.

2. Tag

Kigali - Akagera

Sie werden am Flughafen von Kigali abgeholt und fahren zum Akagera-Nationalpark. Am Nachmittag starten Sie zu einer Bootsfahrt auf dem Ihema-See: Flusspferde, Krokodile, Eisvögel und Schlangenhalsvögeln sind  zu sehen.
Haus Symbol Akagera Game Lodge (-/M/A)

3. Tag

Akagera-Nationalpark

Pirschfahrt quer durch den Nationalpark. Sie wird Ihnen im Hochland Pferdeantilopen, Kuhantilopen, Riedböcke und Oribis zeigen. Immer wieder öffnen sich atemberaubende Blicke über grasbewachsene Hügel und die von hohen Papyruswäldern umsäumte Seenplatte. Im Savannenbereich um die Seen leben Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde. Auch das Vogelleben ist artenreich. Über 500 Spezies lassen sich hier in den verschiedenen Habitaten des Parks beobachten. Gegen Abend verlassen Sie das Schutzgebiet und fahren zu einem kleinen Hotel.
Haus Symbol Epic Hotel Nyagatare (F/M/A)

4. Tag

Akagera - Nyungwe

Quer durch das kleine Land fahren Sie durch unglaublich grüne Hügelgebiete. Blaugrüne Eukalyptuswälder wechseln sich ab mit tiefgrünen Zypressen-Parzellen, zwischen den Hügeln ziehen sich endlose Hirsefelder. Schließlich erreichen Sie im Südosten den Nyungwe-Wald.
Haus Symbol Nyungwe Forest Lodge (F/M/A)

5. Tag

Nyungwe-Nationalpark

Zwei Wanderungen sind im Nyungwe-Nationalpark vorgesehen. Am Vormittag folgen Sie den Guides, um nach Schimpansen zu suchen. Am Nachmittag halten Sie gezielt nach StummelaffenAusschau, die sich in großen Gruppen von teilweise über hundert Tieren durch die Äste schwingen können. Vielleicht entdecken Sie dabei auch Vollbart-Meerkatzen, Kongoweißnasen oder Mantelmangaben in den Bäumen
Haus Symbol Nyungwe Forest Lodge (F/M/A)

6. Tag

Nyungwe - Kibuye

Morgens starten Sie zu einer erneuten Exkursion in den Nyungwe-Wald. Sie führt zum Kamiranzou-Sumpf und zeigt Ihnen u.a. Turakos und Nektarvögel. Am späten Vormittag fahren Sie weiter in den Westen und folgen der zerklüfteten Uferregion des Kivu-Sees bis Kibuye. Dort können Sie die friedvolle Atmosphäre von der Terrasse des Hotels genießen, die einen schönen Blick auf Afrikas höchstgelegenen See bietet.
Haus Symbol Cormoran Lodge (F/M/A)

7. Tag

Kibuye - Vulkan-Nationalpark

Nach einem erfrischenden Morgenbad im See und einem herzhaften Frühstück geht die Reise weiter entlang des Sees in Richtung Norden. Es gibt reichlich Gelegenheit zum Einkaufen auf den zahlreichen bunten Marktplätzen. Einmal halten Sie an einer der großen Teeplantagen. Bei der Gruppenreise chartern wir nach Möglichkeit ein Boot, so dass Sie zur Abwechselung die Strecke auf dem See zurücklegen können. Von Gisenyi geht es dann weiter in die Virunga-Vulkankette nach Kinigi. Dort bereiten Sie sich im Gästehaus auf die Gorillapirsch des nächsten Tages vor.
Haus Symbol Mountain Gorilla View Lodge (F/M/A)

8. Tag

Vulkan-Nationalpark

Zehn Berggorilla-Familien können im 120 km2 großen Vulkan-Nationalpark besucht werden. Sie leben über das Gebiet verteilt an den Berghängen der Vulkane Karisimbi, Bisoke und Sabinyo. Die zehn Familien sind unterschiedlich groß, von 13 (Gruppen Umubano und Sabinyo) bis 34 Tiere (Gruppe Susa). Die genauen Zahlen ändern sich natürlich immer wieder, manche Gruppen werden sehr groß und teilen sich dann wie z.B. die Gruppe Susa.
In kleiner Gruppe geht es frühmorgens in Begleitung erfahrener Nationalpark-Guides und Träger in die Bergregion. Da die Ranger täglich bei den Berggorillas sind, wissen sie, wo sich die Tiere am Vortag aufgehalten haben. Sie suchen die Schlafnester der letzten Nacht und folgen den Spuren der Tiere. Bis zum Auffinden der Gruppe können Stunden vergehen, und der Marsch ist oftmals nicht einfach. Aber schon der Weg durch die urwüchsige Vegetation ist die Mühe wert, erst recht die fast hautnahe Begegnung mit den Menschenaffen. Bei der Annäherung fängt der Ranger an beruhigend zu brummen und signalisiert damit Ihr Kommen. Die Gorillafamilien leben unter Führung eines „Silberrücken“. Bis etwa 1,70 m groß und 150 kg schwer werden diese alten Männchen. Es ist schon sehr beeindruckend, diesen sanften Riesen auf wenige Meter gegenüberzustehen! Die Gorillas sehen das recht gelassen, denn sie sind an den Besuch der eigenartigen „Zweibeiner“ gewöhnt. Solange sich diese an die vorher besprochenen Verhaltensregeln halten, lassen sie sich gern beobachten.
Haus Symbol Mountain Gorilla View Lodge (F/M/A)

9. Tag

Vulkan-Nationalpark

Fakultative Möglichkeit, die Berggorillas ein zweites Mal zu besuchen. Dazu sollten Sie die Besuchsgenehmigung aber schon rechtzeitig bei Buchung der Reise beantragen. Derzeit kostet ein zusätzlicher Besuch 1.500 US$. Alternativ können Sie an diesem Tag einen fakultativen Ausflug machen, um Goldmeerkatzen (100 US$) zu beobachten oder den Bisoke-Vulkan (50 US$) zu besteigen. Die Wanderung auf den Vulkan führt durch dichten Nebelwald bis zu kleinen Hochmooren, an denen gigantische Senecien und Lobelien stehen. Oben angekommen hat man einen schönen Blick auf den Kratersee.
Haus Symbol Mountain Gorilla View Lodge (F/M/A)

10. Tag

Vulkan-Nationalpark - Kigali - Rückflug

Fahrt nach Kigali und Rückflug. (F/-/-)

11. Tag

Ankunft


Termine und Preise

Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 780 € pro Person.

Die Reisepreise basieren auf dem Umrechnungskurs von 1,05 USD zum Euro.

Start Ende Preis EZ Hinweis
12.02.2022 22.02.2022 4.205 € 520 €

Deutsch sprechender Driverguide

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19.02.2022 01.03.2022 4.100 € 520 €

Englisch sprechender Driverguide

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10.09.2022 20.09.2022 4.500 € 585 €

Englisch sprechender Driverguide

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15.10.2022 25.10.2022 4.620 € 585 €

Deutsche Reiseleitung Marcel Walter

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04.03.2023 14.03.2023 4.500 € 585 €

Englisch sprechender Driverguide

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Eingeschlossene Leistungen

  • 9 Tage Landprogramm
  • 8 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges/Camps
  • 8 Frühstück, 9 Mittagessen, 8 Abendessen
  • Alle Transfers
  • Exkursionen laut Programm
  • Alle Eintrittsgebühren
  • 1 Gorillapermit im Wert von 1.500 US$
  • 1 Schimpansen-Permit im Wert von 90 US$
  • 1 Colobus-Permit im Wert von 70 US$
  • Garantierter Fensterplatz im Fahrzeug
  • Je nach Termin, English oder Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
  • Eventuelle Visagebühren
  • Getränke und übrige Mahlzeiten
  • optionale Exkursionen
  • Reiseversicherungen ggf. mit Ergänzungsschutz COVID-19
  • Kosten für Corona-Tests
  • persönliche Ausgaben.

Vorgesehene Unterkünfte

  • Akagera Game Lodge
  • Epic Hotel Nyagatare
  • Nyungwe Forest Lodge
  • Cormoran Lodge
  • Mountain Gorilla View Lodge

Vorgesehene Unterkünfte

Akagera Game Lodge, Blue Sky Hotel, Nyungwe Forest Lodge, Orchids Lodge, Ihusi Hotel, Mountain Gorilla View Lodge

Allgemeine Informationen zum Reiseland

AuswärtigeS Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit:  Juni bis Oktober am besten für das Gorilla-Trekking, da Trockenzeit; im Prinzip jedoch ganzjährig möglich.

Einreise:EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.

Flugdauer: 9 - 14 Stunden

Geld: Zur Mitnahme eignen sich US-Dollar und EURO. Kleinere Beträge (bis etwa 50 USD) werden in RWF abgerechnet, alle größeren Beträge müssen in USD oder EURO bezahlt werden.

Impfungen: Bei der Einreise wird eine gültige Impfbescheinigung gegen Gelbfieber verlangt. Unabhängig von den offiziellen Bestimmungen wird allen Reisenden Impfschutz gegen Gelbfieber empfohlen.

Klima: Das ganze Jahr hindurch angenehmes Klima. Trockenzeit von Juni bis September und von Dezember bis Februar mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von 24-27 °C. Nachts kühlt es bis auf 15 °C ab. In den höheren Lagen kann es nachts um den Gefrierpunkt sinken. Die große Regenzeit dauert von Mitte Januar bis April, die kurze von Mitte Oktober bis Mitte Dezember.

Mobiltelefon: GSM 900 

Netzspannung: Die Netzspannung beträgt 220 Volt, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem.

Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Winterzeit + 1 Stunde; Zeitgleichheit herrscht während unserer Sommerzeit (in Ruanda keine Zeitumstellung).

Sprache: Die Amtssprache ist Französisch, Englisch wird teilweise verstanden.

Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

Reiseleitung für Ihren Wunschurlaub

Marcel Walter

ist als erfahrener Safarileiter seit vielen Jahren in Zentral- und Ostafrika tätig.

Generelle Informationen

Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass angesichts der weltweiten COVID-19-Pandemie weiterhin Risiken bei internationalen Reisen bestehen, insbesondere für Personen ohne vollständigen Impfschutz sowie vulnerable Personengruppen. Bestimmungen zur Einreise oder internationale Verkehrsverbindungen können sich mit der Pandemielage schnell ändern.

Aufgrund von Kampfhandlungen wird vor Reisen in die Gebiete nördlich der Nationastraßen N4 und N8 in den Bezirken Musanze und Burera dringend abgeraten.

Die 3G-Regel bei der Einreise nach Deutschland wurde bis Ende September 2022 ausgesetzt. Seit 01.06. müssen Einreisende nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Gilt in mindestens einem von zwei Ländern Maskenpflicht im Flugverkehr, so gilt diese auch auf dem Flug. Die Umsetzung liegt bei der durchführenden Airline und kann daher abweichend sein. Reisenden wird empfohlen stets mindestens eine Maske mit sich zu führen. Für Informationen zur Maskenpflicht, siehe entsprechende Kategorie.

Informationen zur Einreise

Sofern Testpflichten bestehen, sind Kinder und Jugendliche nicht grundsätzlich davon befreit.

Für die Einreise nach Ruanda wird kein Testnachweis mehr benötigt.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

Die Grenzen sind geöffnet, die Einreise auch auf dem Landweg gestattet.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Einreise.

Derzeit besteht keine Quarantänepflicht.

Der Transit ist gestattet.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Einreise.

Ein Impfnachweis ist nicht mehr erforderlich.

Vor Ort

Für Besuche vieler Nationalparks ist eine vorherige Registrierung notwendig.

Für weitere Informationen, siehe 'Erleichterungen'.

Der internationale Flugverkehr findet über den Kigali Airport regulär statt. Auf dem Flughafengelände gilt Maskenpflicht.

Der öffentliche Nahverkehr ist in Betrieb. In Verkehrsmitteln besteht Maskenpflicht.

Der öffentliche Verkehr ist in Lockdown-Regionen eingestellt. Lediglich Fahrten zum Einkauf, zur Gesundheitsversorgung und Lieferdienste sind gestattet. Grenzübertretungen von Distrikten sind in allen Teilen des Landes untersagt, außer für die Besorgung von Nahrungsmitteln und aus medizinischen Gründen.

Der Transport von Touristen zu ihren Hotels ist gestattet. Reisen zu touristischen Orten sind in der Regel mit einem 48 h alten Antigentest möglich, benötigen aber eine Anmeldung. Lediglich für den Besuch des Nationalparks Nyungwe, Gishwati-Mukura und der Vulkane ist ein PCR-Tests (nicht älter als 72 h) erforderlich.

Staatliche und private Unternehmen durften den Betrieb eingeschränkt wieder aufnehmen, ebenso Teile der Industrie. Bei der Verfügbarkeit von Läden und Geschäften muss mit Einschränkungen gerechnet werden, so schließen Geschäfte schon um 23 Uhr.

In den Gebieten des Lockdowns dürfen nur Supermärkte, Tankstellen und Apotheken öffnen.

Viele Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe akzeptieren nur noch bargeldlose Zahlungen.

Restaurants dürfen ihren Innen- sowie Außenbereich mit Kapazitätsbeschränkungen öffnen. In Bars und Restaurants in Kigali und vielen weiteren Städten gilt ebenfalls eine Kapazitätsbeschränkung.

Hotels und andere Unterkünfte sind geöffnet und können gebucht werden.

Werden Reisende während ihres Aufenthaltes positiv getestet, müssen sie sich für 14 Tage in ihrer Unterkunft oder dem Hotelzimmer isolieren. Während dieser Zeit werden COVID-Tests durchgeführt.

Zusatzinformationen zu den Besuchen von Nationalparks:

Alle Touristen müssen sich 72 Stunden vor dem Besuch der ruandischen Nationalparks einem COVID-19-Test unterziehen. Tests können nach Mail-Vereinbarung (unter reservations@rdb.rw) oder unter der Hotline 0788313800 gebucht werden.

Vor Ort gibt es Erleichterungen für negativ Getestete und Geimpfte.

Touristische Aktivitäten sowie Besuche von Nationalparks, Konzerten und Festivals sind unter Umständen nur mit dem Nachweis eines Impfschutzes oder eines 48 Stunden alten PCR- oder Antigen-Schnelltests möglich. Zudem muss eine Unterkunft nachgewiesen werden.

Besucher von Hotels müssen geimpft sein. Auch öffentliche Verkehrsmittel sowie Pools, Massagesalons, Saunas und Bars sind nur geimpften Personen zugänglich. Öffentliche Zusammenkünfte sind ohne Begrenzungen möglich, wenn alle Personen geimpft und getestet sind.

Derzeit gibt es keine COVID-19-bedingten Reiseeinschränkungen im Land.

Die generell Maskenpflicht in der Öffentlichkeit wurde am 14.05. abgeschafft. Menschen werden jedoch weiterhin dazu ermutigt, in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen.

Soziale Zusammenkünfte sind unter Auflagen wieder erlaubt (s."Erleichterungen"). Beerdigungen dürfen mit max. 20 Personen stattfinden, Hochzeiten mit max. 75 Personen sind erlaubt.

Versammlungen sind unter Auflagen zu besuchen (s. "Erleichterungen"). Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder andere Festivitäten sind bis auf Weiteres untersagt.

Es gibt eine Teilnehmerbeschränkung von 50 Personen. Konferenzen und Meetings dürfen mit einer Auslastung von 50% des Veranstaltungsortes stattfinden.

7-tages Inzidenz:

Aktueller Wert: 1. Vorwoche: 1

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Ausreise-Informationen

Die Ausreise nach Burundi ist aktuell nicht möglich.

Bei Ausreise werden Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 3 Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht über die digitale Einreiseanmeldung bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen können Sie dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums entnehmen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es besteht keine Testverpflichtung vor Einreise nach Deutschland.

Seit 31.05. ist die Pflicht aufgehoben bei Einreise einen negativen Test, eine Impfung oder eine Genesung nachzuweisen.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung.

Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall ist nur ein PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) zugelassen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.