Aberdare-Nationalpark in Kenia

Der Aberdare-Nationalpark liegt im zentralen Hochland von Kenia. Lord Aberdare, ehemaliger Präsident der britischen Royal Geographic Society, war sein Namensgeber. Heute wird der Park offiziell Nyandarua-Nationalpark genannt. Dies bedeutet „Trockenhütte" in der Volkssprache der Kikuyu. Diese Namengebung beschreibt die Umrisse der Aberdare-Gebirgskette.

Der Aberdare-Nationalpark gehört zu den über 60 Nationalparks, Reservaten und Schutzgebieten (Sanctuaries) in Kenia. Der Kenya Wildlife Service (KWS) verwaltet seit 1990 diese Naturräume und schützt damit Kenias artenreiche Tierwelt. Der Aberdare-Nationalpark zählt zu der höchsten Schutzstufe der Nationalparks.

Der Aberdare-Nationalpark liegt im zentralen Hochland von Kenia. Lord Aberdare, ehemaliger Präsident der britischen Royal Geographic Society, war sein Namensgeber. Heute wird der Park offiziell Nyandarua-Nationalpark genannt. Dies bedeutet „Trockenhütte" in der Volkssprache der Kikuyu. Diese Namengebung beschreibt die Umrisse der Aberdare-Gebirgskette.

Der Aberdare-Nationalpark gehört zu den über 60 Nationalparks, Reservaten und Schutzgebieten (Sanctuaries) in Kenia. Der Kenya Wildlife Service (KWS) verwaltet seit 1990 diese Naturräume und schützt damit Kenias artenreiche Tierwelt. Der Aberdare-Nationalpark zählt zu der höchsten Schutzstufe der Nationalparks.

DUMA-Reisende können den Park auf einer Natur-Rundreise in kleiner Reisegruppe oder auf einer Privatreise zum Wunschtermin besuchen.

Infos zum Aberdare-Nationalpark

Der Aberdare-Nationalpark erstreckt sich über 767 km2. Er liegt auf einer Höhe von 1.829 m bis fast 4.000 m. Höchster Gipfel ist der 3.999 m hohe Ol Donyo Lesatima. Das 1950 gegründete Schutzgebiet liegt im Nyeri-District. Die Anreise von Nairobi, Kenias Hauptstadt, beträgt ca. 150 km. Nach etwa drei Stunden erreichen Sie Ark Gate und Treetops Gate, die Eingangstore zum Park. Nahe Treetops Gate befindet sich auch ein Airstrip.

Im Park wachsen Buschland, Berg- und Bambuswald. In den höheren Lagen erstrecken sich alpine Heideflächen und Hochmoore. Charakteristisch für die Landschaft sind Bäche und Flüsse. Im Osten und Westen bestimmen Wasserfälle das Bild der Waldhänge. Eindrucksvoll ist der fast 300 m hohe Gura-Wasserfall. Der südliche Teil des Aberdare-Nationalparks ist im Safari-Fahrzeug mit Allrad zu erkunden. Mit einem erfahrenen Ranger kann man auch eine Walking Safari durch die dichte Waldvegetation machen.

Vielleicht zeigen sich Diademmeerkatzen, Guereza-Mantelaffen, Schirrantilopen und ein Serval. Nur mit viel Glück sind Riesenwaldschwein oder Bongo zu sehen. Etwa 250 Vogelarten leben im Park. Erwähnenswert sind das hier typische Bambusfrankolin und der Seidenturako. Außerdem lassen sich zahlreiche Greif- und Nektarvögel entdecken.

Der Aberdare-Park ist ganzjährig geöffnet. In den Regenmonaten sind die Wege jedoch nur schwer passierbar. Kombinieren Sie Ihre Safari-Reise in den Aberdare-Nationalpark mit einem Besuch im Nakuru Nationalpark und im Lake-Bogoria Nationalreservat.

Im Aberdare-Nationalpark übernachten

Es gibt zwei bevorzugte Unterkünfte im Aberdare-Nationalpark. Die Treetops-Lodge ist auf Stelzen gebaut. Die Arche „Fairmont The Ark” ist dem Baustil einer Arche nachempfunden. Beide Quartiere haben Wasserloch und Salzlecke. Und locken so Wildtiere an. Abends können hier Elefanten, Büffel und manchmal Nashörner beobachtet werden. Gesichtet wurden sogar Löwinnen beim Anschleichen an eine Schirrantilope sowie ein Leopard – und in den frühen Morgenstunden eine Elefantenpaarung!

Highlights des Naturpark

  • Nationalpark mit höchster Schutzstufe