Ruaha-Nationalpark in Tansania

Seit 2007 das Usangu Game Reserve angegliedert wurde, ist der Ruaha-Nationalpark mit 20.226 km2 Tansanias größter Nationalpark. Die raue und wilde Schönheit am Großen Ruaha-Fluss ist ein Muss für Insider! Reizvoll und vielseitig die Landschaft: Im Osten eine große Miombo-Baumsavanne mit mächtigen Baobabs und Schirmakazien; im Westen weniger dichte Baumvegetation, im Süden ein Zweig des Rift Valley mit bis zu 200 m steil aufragenden Grabenwänden.

Seit 2007 das Usangu Game Reserve angegliedert wurde, ist der Ruaha-Nationalpark mit 20.226 km2 Tansanias größter Nationalpark. Die raue und wilde Schönheit am Großen Ruaha-Fluss ist ein Muss für Insider! Reizvoll und vielseitig die Landschaft: Im Osten eine große Miombo-Baumsavanne mit mächtigen Baobabs und Schirmakazien; im Westen weniger dichte Baumvegetation, im Süden ein Zweig des Rift Valley mit bis zu 200 m steil aufragenden Grabenwänden.

Der Ruaha-Fluss mit seinen Zuläufen ist Lebensader für eine bemerkenswert vielfältige Tierwelt: Hier gibt es viele Nilkrokodile, hier findet sich ein in Ostafrika einzigartiger Bestand an Großen Kudus und Kleinen Kudus; Pferdeantilopen und Rappenantilopen sind gut zu beobachten, Elefanten- und Büffelherden häufig zu sichten. Grant-Gazellen haben im Ruaha-Gebiet ihr südlichstes Verbreitungsgebiet, Flusspferde, Defassa-Wasserböcke, Giraffen und Warzenschweine gehören zur weiten Palette von Säugern, ebenso wie Löwen, Geparde, Tüpfelhyänen, Schabrackenschakale, Löffelhunde und sogar die stark gefährdeten Afrikanischen Wildhunde.

Der Ruaha-Park ist auch ein Vogelparadies: Mehr als 570 Arten wurden hier nachgewiesen, u.a. der Ruaha-Rotschnabeltoko. Und die 2007 angegliederte Usangu Game Reserve ist als IBA („Important Bird Area“) anerkannt. Übrigens: Besonders gut zur Vogelbeobachtung ist die kurze Regenzeit von November bis Februar.