Madagaskar
Reiseroute Madagaskar vom Osten in den Süden

Vom Osten in den Süden

18 Tage Reise / 6 Teilnehmer
  • Reisegruppe mit nur 6 Teilnehmern
  • Der Inlandsflug ist eingeschlossen
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Eine Privatreise ist zum Wunschtermin möglich
Larvensifaka
Chamäleon (c) Peter Hajmassy
Katta-Lemuren (c) Dominik Schreckling
Löwenohr Blüten (c) Dominik Schreckling
Gottesanbeterin (c) Dominik Schreckling

Nachdem sich Madagaskar vor vielen Millionen Jahren vom afrikanischen Kontinent gelöst hatte, ging die Evolution hier eigene Wege. So isoliert konnte sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln und erhalten – bis der Mensch seinen Fuß auf die Tropeninsel setzte. Seither hat er vieles zerstört – und aus der „grünen Insel“ wurde allmählich eine „rote Insel“.

Dennoch gibt es großartige, kaum berührte Naturlandschaften, in denen viele interessante Tiere leben. Die bemerkenswertesten madagassischen Säugetiere sind die zu den Halbaffen gehörenden Lemuren oder Makis, die sich wegen der fehlenden Konkurrenz höherer Affen in großer Vielfalt entwickeln konnten. Dabei reicht die Palette von winzigen Mausmakis über mittelgroße Kattasund  Mohrenmakis bis zu großen Indris und Sifakas. Einige der über 30 nur hier vorkommenden Lemurenarten werden unterwegs zu sehen sein, manche sogar nur auf wenige Meter Entfernung.

Darüber hinaus gibt es hier über 150 Vogelartenund mehr als 30 Arten von Chamäleons. Auch die Pflanzenwelt ist oft einmalig. So kommen hier z.B. allein über 1.000 Orchideenarten vor.

1. Tag

Abflug

Individueller Abflug am Abend.

2. Tag

Antananarivo

Ankunft in der Landeshauptstadt Antananarivo am Morgen. Sie haben den Tag frei zum Entspannen und für einen Stadtbummel. Die Stadt liegt auf über 1200 m Höhe, so dass die Temperaturen meist recht angenehm sind. Neben Bauten aus der französischen Kolonialzeit fasziniert vor allem das bunte Leben auf der Straße und den Märkten.
Haus Symbol La Vilette

3. Tag

Antananarivo und Umgebung

Heute lernen Sie Madagaskars Hauptstadt kennen und besichtigen auch den Palast der Königin (Rova), der nach dem Feuer von 1995 wieder aufgebaut wurde. Etwa 30 km nordöstlich von Tana liegt das UNESCO-Kulturerbe Abohimanga („blauer Hügel“), die heilige Stadt der Merina-Dynastie. Hier residierte einst Adrianampoinimerina, mächtigster aller Merina-Fürsten, in einem Haus aus Palisander, bevor er seinen Regierungssitz nach Antananarivo verlegte.
Am Nachmittag besuchen Sie das soziale Projekt Akamasoa, das 1989 vom argentinischen Missionar Père Pedro gegründet wurde, um „Müllkinder“ von der Straße zu holen.
Haus Symbol La Vilette (F/-/A)

4. Tag

Antananarivo – Akanin’ny Nofy

Fahrt Richtung Ostküste mit Stopp in Marozevo, wo Sie in der Perieyras-Farm nicht nur Chamäleons beim „Zungenschuss“, sondern auch Geckos, Frösche und Schmetterlinge beobachten können. Am Pangalan-Kanal, Hauptverkehrsader und Transportweg zwischen den einzelnen Dörfern der Ostküste, besteigen Sie ein Boot und gelangen zu einer Halbinsel mit dem Privat-Reservat Akanin’ny Nofy („Nest der Träume“; Palmarium), das etwa 90 km südlich von Tamatave liegt. Der Name ist Programm: Hier können Sie am Ampitabe-See, den Küstendünen vom Indischen Ozean trennen, entspannen oder ein Bad nehmen.
Haus Symbol Palmarium (F/-/A)

5. - 6. Tag

Ankanin'ny Nofy

Zwei Tage stehen Ihnen zur Verfügung um ausgiebig das Palmarium-Reservat, auch Akanin’ny Nofy genannt, zu erkunden. Der Tieflandregenwald kann über einfache Wege erforscht werden, bestaunenswerte Tiere und Pflanzen gibt es in Hülle und Fülle.
Berühmt ist das Reservat seit Jahren für seine vielen, teilweise sehr zahmen Lemuren. Indris, schwarz-weiße Varis, Kronen- und Mohrenmakis können beobachtet werden, mit etwas Glück sogar das seltene Fingertier. Sie haben Gelegenheit zu einer Bootsfahrt, auf Wanderung zu Feuchtgebieten können größere Ansammlungen von fleischfressenden Kannenpflanzen (Nepenthes) entdeckt werden. Es gibt auch genügend Zeit, den Sandstrand des Ampitabe-Sees zu genießen und zu Baden.
Haus Symbol Palmarium (F/-/A)

7. Tag

Ankanin'ny Nofy – Canal de Pangalanes – Antananarivo

Bootstransfer über den Canal de Pangalane bis Tamatave und dann Rückfahrt nach Antananarivo durch faszinierende Landschaften und immergrüne Regenwälder.
Haus Symbol La Vilette (F/-/A)

8. Tag

Antananarivo – Antsirabe

Auch wenn Antsirabe nur 162 km von Antananarivo entfernt liegt: Auf der Fahrt durch das Hochland werden Sie den ganzen Tag – mit Pausen – unterwegs sein.
Haus Symbol Arotel (F/-/A)

9. Tag

Antsirabe – Ambositra – Antoetra

Besichtigung von Antsirabe („wo es viel Salz gibt“), das wegen der Thermalquellen und seiner kühlen Hochlandluft früher Erholungszentrum der französischen Plantagenbesitzer war. In vielen kleinen Geschäften kann man Halbedelsteine finden, und Sie besuchen auch eine Werkstatt, in der rohe Steine geschliffen werden. Weiterfahrt über Ambositra („dort, wo es viele Rinder gibt“) und Besuch von Antoetra, einem Dorf der Zafimaniri. Diese kleine Volksgruppe stammt wohl von arabischen Einwanderern ab und rühmt sich kunstvoller Holzschnitzereien.
Haus Symbol Sous le Soleil de Mada (F/-/A)

10. Tag

Ambositra – Ranomafana

Über Fianarantsoa, „Hauptstadt des Südens“ und wichtiges Zentrum der Landwirtschaft, geht es durch eine Hügellandschaft und vorbei an Reisterrassen durch Betsileo-Gebiet. Hier wird auch Gemüse und Wein angebaut. Endpunkt der heutigen Fahrt ist Ranomafana, ein Kurort mit Thermalquelle am Rande eines Regenwald-Gebietes.
Haus Symbol Setam Lodge (F/-/A)

11. Tag

Nationalpark Ranomafana

Im Regenwald von Ranamafana entdeckte der deutsche Forscher Bernhard Meier 1986 den Goldenen Bambuslemuren, und ein paar Jahre später wurde hier der kleinste Frosch der Welt gesichtet. In diesem Gebiet können Sie nicht nur weitere Lemuren und Frösche, sondern auch zahlreiche Vögel, Reptilien, Schmetterlinge und Orchideen entdecken. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, sich im Thermalpool zu erholen.
Haus Symbol Setam Lodge (F/-/A)

12. Tag

Ranomafana – Ambalavao

Über Fianarantsoa geht es heute nach Ambalavao, einem kleinen Städtchen am Fuße des Andringitra-Bergmassivs. Hier können Sie in der Fabrik Antemoro kennen lernen, wie aus der Rinde des nur hier vorkommenden Avoha-Baumes handgemachtes Papier hergestellt wird. Sie besuchen auch den nahe gelegenen Anja-Park, der von den Bewohnern der umliegenden Dörfer selbst verwaltet wird. In imposanter Fels-Landschaft können Sie Kattas, Chamäleons, besondere Vögel und Pflanzen beobachten.
Haus Symbol Betsileo Country Lodge (F/-/A)

13. Tag

Ambalavao – Ranohira

Fahrt durch die Hochebene von Horombe vorbei am Andringitra-Bergmassiv nach Ihosy. In der Grassteppen-Landschaft werden große Rinderherden gehalten. Tagesziel ist Ranohira, Ausgangspunkt für die Erkundung des Isalo-Gebirges.
Haus Symbol Jardim du Roy (F/-/A)

14. - 15. Tag

Isalo-Nationalpark

Erleben Sie die spektakuläre Gebirgslandschaft im südlichen Landesinneren von Madagaskar! Mit mächtigen Sandsteinformationen, die von tiefen Canyons durchzogen werden, eingebettet in eine Trockenzone. Hier ist das Reich der sukkulenten Pflanzen, von Aloen, einzigartigen Pachypodien („Dickfußpflanzen“) und Kalanchoen; hier wachsen Schraubenbäume, die fälschlicherweise als „Palmen“ bezeichnet werden. Natürlich lassen sich auch hier Lemuren, Chamäleons und andere Reptilien entdecken sowie zahlreiche Vögel.
Wanderungen führen zum „Affencanyon“ und zum „Piscine naturelle“, einem natürlichen Schwimmbecken, das durch einen kleinen Wasserfall versorgt wird – Badesachen nicht vergessen! Beim Rückweg taucht die tief stehende Sonne die Landschaft in fantastische Farben.
Haus Symbol Jardim du Roy (F/-/A)

16. Tag

Ranohira – Tulear

Fahrt durch die Halbwüste, vorbei an den bekannten Mahafaly-Gräbern. Kurz vor Tulear besuchen Sie die Zombitse-Sektion des Zombitse-Vohibasia-Nationalparks, der 1997 zum Schutz des Trockenwaldes gegründet wurde. Der Park bildet die Übergangszone zwischen dem Kalksteingebirge, in dem auch der Nationalpark Isalo liegt, und den trockenen Dornwäldern des Südens.
Leichte Wanderung im Reservat und im botanischen Garten mit angelegten Wegen. Neben zahlreichen einheimischen Pflanzenarten ist der Park berühmt für seinen Reichtum an Vögeln. Aber auch andere Reptilien und Chamäleons, mit etwas Glück auch Lemuren wie Larvensifaka, Brauner Maki oder Wieselmaki sind zu sehen.
Haus Symbol Moringa Hotel (F/-/A)

17. Tag

Tulear – Antananarivo

Transfer zum Flughafen von Tulear und Rückflug in die Hauptstadt. Je nach Ankunftszeit können Sie die Nachmittagstunden für einen gemütlichen Stadtbummel durch Tana nutzen. Von der Oberstadt aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Tana und seine hügelige Umgebung.  Gegen Abend werden Sie dann zum Flughafen gefahren.
Haus Symbol La Vilette (F/-/-)

18. Tag

Ankunft


Termine und Preise

Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 1.170 € pro Person.

Start Ende Preis EZ Hinweis
30.05.2022 16.06.2022 2.215 € 455 €

Deutschsprechender Reiseleiter

Buchen/Reservieren

13.09.2022 30.09.2022 2.215 € 455 €

Deutschsprechender Reiseleiter

Buchen/Reservieren

Eingeschlossene Leistungen

  • 16 Tage Landprogramm
  • 15 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges
  • 1 Tageszimmer vor dem Rückflug
  • 15 Frühstück, 13 Abendessen
  • Alle Transfers
  • Alle Inlandsflüge
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
  • Eventuelle Visagebühren
  • Getränke und übrige Mahlzeiten
  • optionale Exkursionen
  • Reiseversicherungen ggf. mit Ergänzungsschutz COVID-19
  • Kosten für Corona-Tests
  • persönliche Ausgaben

Vorgesehene Unterkünfte

  • La Vilette
  • Palmarium
  • Arotel
  • Sous le Soleil de Mada
  • Setam Lodge
  • Betsileo Country Lodge
  • Jardim du Roy
  • Moringa Hotel

Zubuchbare Leistungen

Rail & Fly in der 2. Klasse innerhalb Deutschlands für 79 €

Rail & Fly in der 1. Klasse innerhalb Deutschlands für 159 €

Vorgesehene Unterkünfte

Hotel les 3 Metis oder Hotel Gregoire, Vakona Forest Lodge oder Andasibe Hotel, Residence Camellia, Karibotel, Camp Catta oder TsaraSoa, Renes de l’Isalo, Arboretum Lodge oder vergleichbar.

Allgemeine Informationen zum Reiseland

Auswärtiges Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit: April/Mai und September und Oktober (eher kühler und regenarm); Ostküste jedoch relativ regenreich.

Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum.

Flugdauer: 13 - 14 Stunden

Geld:Währung: 1 MGA (Madagascar Ariary) = 5 Malagasy. EURO und USD können in Banken und offiziellen Wechselstuben gewechselt werden. American Express, Diners Club, Eurocard, MasterCard und Visa werden in den Hotels der Hauptstadt akzeptiert, in anderen Ortschaften jedoch nur begrenzt angenommen. Einzelheiten erfahren Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Klima: In Madagaskar herrscht ein sub-/tropisches, maritimes Klima, das durch Höhenlage, Monsun und die Nähe zum Meer beeinflusst wird. Das Hochland hat ein angenehmes Klima mit durchschnittlichen Temperaturen von etwa 20 °C, die im madagassischen Sommer (Oktober bis April) kaum über 30 °C steigen. Der madagassische Winter (Mai bis Oktober) ist trocken und kühl, die Temperaturen können auf 5 °C fallen. In der Küstenregion herrscht mehr tropisches Klima ohne echte Trockenzeit. An der Ostküste wehen ganzjährig südöstliche Passatwinde; hier ist es im Sommer (Oktober bis April) heiß mit häufigen Niederschlägen. Die Temperaturen liegen durchschnittlich bei 29 °C mit Höchsttemperaturen von 35 °C im Sommer, sonst sind sie eher gemäßigt. An der Nord- und Westküste gibt es im Winter trockene Ostwinde mit gemäßigten Temperaturen. Im Sommer bestimmen feuchte, niederschlagsreiche Monsunwinde das Klima; die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 26 °C. Der Süden von Madagaskar ist sehr trocken, und es fällt nur wenig Regen.

Mobiltelefon: GSM 900. Der Sende- und Empfangsbereich beschränkt sich auf die größeren Städte und die Hauptverkehrsadern im Land.

Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 127 oder – überwiegend - 220 Volt, 50 Hz. Europäische Flachstecker passen fast überall, für Schukostecker benötigt man manchmal einen Adapter.

Ortszeit: Auf Madagaskar gibt es keine Umstellung von Sommer- und Winterzeit. Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit +1 Stunde, während unserer Winterzeit +2 Stunden.

Sprache: Amtssprachen sind Malagasy (Madagassisch) und Französisch; regionale Sprachen dienen als Umgangssprachen. Englisch wird nur in den Großstädten verstanden, Französisch ist weit verbreitet.

Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

Generelle Informationen

Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass angesichts der weltweiten COVID-19-Pandemie weiterhin Risiken bei internationalen Reisen bestehen, insbesondere für Personen ohne vollständigen Impfschutz sowie vulnerable Personengruppen. Bestimmungen zur Einreise oder internationale Verkehrsverbindungen können sich mit der Pandemielage schnell ändern.

Die 3G-Regel bei der Einreise nach Deutschland wurde bis Ende September 2022 ausgesetzt. Seit 01.06. müssen Einreisende nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Gilt in mindestens einem von zwei Ländern Maskenpflicht im Flugverkehr, so gilt diese auch auf dem Flug. Die Umsetzung liegt bei der durchführenden Airline und kann daher abweichend sein. Reisenden wird empfohlen stets mindestens eine Maske mit sich zu führen. Für Informationen zur Maskenpflicht, siehe entsprechende Kategorie.

Informationen zur Einreise

Sofern Testpflichten bestehen, sind Kinder und Jugendliche nicht grundsätzlich davon befreit.

Alle Maßnahmen wurden am 11.08. aufgehoben.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

Derzeit sind keine COVID-19-bedingten Einreiseformulare auszufüllen.

Die Einreise ist gestattet.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Einreise.

Es ist keine verpflichtende Quarantäne vorgesehen. Lediglich Personen, die bei Ankunft Symptome aufweisen und positiv getestet werden, müssen sich für 7 Tage auf eigene Kosten in Hotel-Quarantäne begeben.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Einreise.

Vor Ort

Es sind derzeit keine eindeutigen Informationen zu möglichen Einschränkungen bekannt.

Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen.

Der Überlandbusverkehr wurde wieder aufgenommen; Kleinbusse und Taxis verkehren in Antananarivo wieder normal. Es besteht Maskenpflicht.

Kreuzfahrtschiffe dürfen aktuell (Stand Juni 2022) noch nicht wieder anlegen.

Die Geschäfte sind geöffnet. Es besteht Maskenpflicht.

Gastronomische Einrichtungen sind geöffnet.

Hotels und Gasthäuser haben in der Regel geöffnet, Einschränkungen sind möglich.

Werden Reisende während ihres Aufenthaltes positiv auf COVID-19 getestet, müssen sie sich für 14 Tage in ihrer privaten Unterkunft oder ihrem Hotel absondern. Unter Umständen wird die Einhaltung der Quarantäne von den Behörden überwacht.

Vor Ort gibt es keinerlei abweichende Erleichterungen.

Derzeit gibt es keine COVID-19-bedingten Reiseeinschränkungen im Land.

Im öffentlichen Raum und im Freien gilt Maskenpflicht. Bei Nichtbeachtung der Maßnahme kann eine 24-stündige Inhaftierung erfolgen.

Veranstaltungen und Versammlungen dürfen wieder stattfinden.

7-tages Inzidenz:

Aktueller Wert: 0. Vorwoche: 0

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Ausreise-Informationen

Ein Test muss nur durchgeführt werden. sofern das Zielland dies vorsieht.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 3 Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht über die digitale Einreiseanmeldung bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen können Sie dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums entnehmen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es besteht keine Testverpflichtung vor Einreise nach Deutschland.

Seit 31.05. ist die Pflicht aufgehoben bei Einreise einen negativen Test, eine Impfung oder eine Genesung nachzuweisen.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.