Uganda
Safariverlauf durch Nationalparks in Uganda

Von Berggorillas bis zum Schuhschnabel

14 Tage Reise / 6 Teilnehmer
  • Individuell oder in Kleingruppe
  • Deutsche und Englische Safarileitung
  • Inklusive Schimpansen-Permit
  • Inklusive Berggorilla-Permit
  • Wanderung im Nashorn Schutzgebiet
  • Bootsfahrten auf dem Nil
  • Ausgiebige Pirschfahrten im 4x4
Uganda-Kob (c) Dominique Schreckling
Rhino Sanctuary (c) Dominique Schreckling
Rotkehlspint (c) Dominique Schreckling
Berggorilla (c) Volcanoes
Schuhschnabel (c) Dieter Müller

Dem Naturliebhaber hat Uganda einen unglaublichen Reichtum an Flora und Fauna zu bieten – gespickt mit faszinierenden Raritäten. Diese beginnen beim „Sanften Giganten“, dem Berggorilla, der im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark heimisch ist. Auch der zurückgezogen lebende Schuhschnabel ist in Uganda relativ leicht zu finden. Dennoch gehört Uganda zu den eher unterschätzten Reisezielen Afrikas.

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Safari und die vielen weiteren Höhepunkte dieser Reise: Schimpansen, verschiedene Meerkatzen- und Stummelaffen-Arten, Riesenwaldschweine, Uganda-Kobs und zahlreiche Spezies mehr. Natürlich sind auch die Afrika-Klassiker zu sehen: Elefanten, (Rothschild-)Giraffen, Afrikanische Büffel, Impalas, Löwen, Flusspferde und Krokodile – dazu die große Vielfalt an Vögeln. Pirschfahrten im Geländewagen, Fußsafaris und Bootsausflüge sorgen für das unvergleichliche Afrika-Gefühl, das schon so viele „süchtig“ gemacht hat.

1. Tag

Abflug

Individueller Flug nach Entebbe am Abend.

2. Tag

Entebbe

Sie landen am Flughafen von Entebbe und fahren zu Ihrem Hotel. Der Vormittag steht zum Ausspannen zur freien Verfügung. Sie können aber auch das Uganda Wildlife Education Centre oder den Botanischen Garten besuchen. Für den Nachmittag haben wir eine Bootsfahrt in die Mabamba Swamps vorgesehen, in denen der Schuhschnabel-Storch vorkommt. The Boma (-/-/A)

3. Tag

Entebbe - Ziwa Rhino Sanctuary - Murchison-Falls

Heute verlassen Sie Entebbe in Richtung Norden, passieren die Hauptstadt Kampala und erreichen das Ziwa Rhino Sanctuary. Hier leben Zuchtpaare von Breit- und Spitzmaulnashörnern, die später ausgewildert werden sollen.
Weiter geht es via Masindi zum Murchison-Falls-Nationalpark, den Sie gegen Abend erreichen. Seine Landschaft besteht aus trockenem Buschland, hügelig offener Grassavanne, palmenbestandenen Ebenen und dichtem Wald. Entlang des Albertsees und des Victoria-Nils stehen weitläufige Papyrussümpfe. In dem Schutzgebiet leben u.a. die seltenen Rothschildgiraffen. Bei einem Spaziergang gegen Abend erkunden Sie die Nil-Wasserfälle. Hier stürzt der Nil an einer Verengung 43 Meter in die Tiefe. Paraa Lodge (F/M/A)

4. Tag

Murchison-Falls-Nationalpark

Vormittags machen Sie eine Pirschfahrt im nördlichen Gebiet des Nationalparks. Dort gibt es viele Büffel, Elefanten und Rothschildgiraffen zu beobachten. Am Nachmittag sind Sie mit dem Boot auf dem Nil unterwegs. Auf den Sandbänken werden Sie u. a. sehr große Krokodile sehen können. Halten Sie auch Ausschau nach dem imposanten Schuhschnabel, der oft in der Uferregion steht. Paraa Lodge (F/M/A)

5. Tag

Murchison - Kibale Forest

Auf einfachen Straßen kommen Sie entlang von Straßendörfern und dichten Wäldern bis zum Kibale-Wald. Vielleicht schält sich auch das schneebedeckte Ruwenzori-Massiv einmal aus den Wolken. Papaya Lodge (F/M/A)

6. Tag

Kibale-Forest-Nationalpark

Vom Vogelkonzert geweckt, starten Sie nach einem kurzen Frühstück zur Wanderung durch den Kibale-Wald. Dabei werden Sie von Rangern begleitet. Versuchen Sie von den elf vorkommenden Affenarten einige zu finden: Mangaben und Schimpansen, Kongo-Weißnasen, Guereza-Mantelaffen und Östliche Vollbartmeerkatzen. Interessant ist auch die Vogelwelt, da sich hier die Lebensräume Ost- und Zentralafrikas überschneiden. Am Nachmittag besuchen Sie ein nahe gelegenes Dorfprojekt. Zur Vogelbeobachtung wurde ein Wanderpfad um ein überschwemmtes Gebiet angelegt, in dem unter anderem die stahlblauen Riesenturakos leben. Papaya Lodge (F/M/A)

7. Tag

Kibale – Queen-Elizabeth-NP

Bei Kasese überqueren Sie den Äquator, der durch einen großen Rundbogen gekennzeichnet ist, und gelangen zum Queen-Elizabeth-Nationalpark. Dort quartieren Sie sich in der Lodge ein und starten am Nachmittag zur ersten Pirschfahrt. Mweya Safari Lodge (F/M/A)

8. - 9. Tag

Queen-Elizabeth-NP

Beobachtungen im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Auf den Pirschfahrten sehen Sie Defassa-Wasserböcke, Riedböcke, Afrikanische Büffel und Löwen. Halten Sie auch Ausschau nach den Victoriasee-Moorantilopen, Topis, Schirrantilopen und vor allem nach Riesenwaldschweinen. Je nach Tierbestand fahren Sie bis zu den Kasenyi–Ebenen, die für ihre vielen Löwen bekannt sind.
Ein Höhepunkt des Nationalparks ist die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal. Dabei gelangen Sie nahe an Pelikan- und Kormorankolonien heran sowie zu Flusspferdfamilien und können oft Elefantenherden beobachten, die zum Trinken ans Wasser kommen. Am 9. Tag durchqueren Sie das Schutzgebiet bis in seinen Süden und fahren im Gebiet um Ishasha auf Pirsch. Es ist unter anderem bekannt geworden durch Löwen, die oft in Bäumen ruhen. Aber auch die großen Büffelherden und durchziehenden Elefantengruppen sind sehenswert. Mweya Safari Lodge (F/M/A)

10. Tag

Queen-Elizabeth-NP – Bwindi

Nach einer Frühpirsch fahren Sie weiter zum Bwindi-Nationalpark. Am Abend bereiten Sie sich auf den Besuch bei den Berggorillas vor. Silverback Lodge (F/M/A)

11. Tag

Bwindi-Impenetrable-NP

Die Begegnung mit den Berggorillas wird sicher auch für Sie ein sehr beeindruckendes Erlebnis werden. Da die Ranger täglich bei den Berggorillas sind, wissen sie, wo sich die Tiere am Vortag aufgehalten haben. In Begleitung der Führer wandern Sie frühmorgens durch den Berg- und Bambuswald und suchen die Schlafnester der letzten Nacht. Von dort folgen Sie den Spuren der Tiere. Bis zum Auffinden der Gruppe können einige Stunden vergehen und der Marsch ist oft nicht einfach. Aber schon der Weg durch die urwüchsige Vegetation ist die Mühe wert, erst recht die fast hautnahe Begegnung mit den Menschenaffen. Bei der Annäherung fängt der Ranger an beruhigend zu räuspern und signalisiert damit Ihr Kommen.
Die Familien leben unter Führung eines „Silberrückens“ zusammen. Diese ausgewachsenen Männchen können aufgerichtet bis zu 1,70 m messen und mehr als 150 kg schwer sein. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, diesen sanften Riesen auf wenige Meter gegenüberzustehen! Die Tiere sind an den Besuch der eigenartigen „Zweibeiner“ gewöhnt. Solange sich diese an die vorher besprochenen Verhaltensregeln halten, lassen sich die Berggorillas problemlos beobachten. Silverback Lodge (F/M/A)

12. Tag

Bwindi – Mburo Nationalpark

Fahrt zum Mburo-Nationalpark. Seine Hügel sind mit Akazienwäldern bewachsen. Dazwischen dehnen sich weite Grasebenen aus, auf denen Zebras, Impalas und Oribis zu beobachten sind. Auf den Felsen klettern Klippspringer und an den Seeufern äsen Wasserböcke. Lake Mburo Tented Camp (F/M/A)

13. Tag

Mburo– Entebbe

Rückfahrt zum Hotel nach Entebbe. Nach einer erlebnisreichen Safari können Sie den letzten Abend am Ufer des Victoria-Sees genießen The Boma (F/M/A)

14. Tag

Tagesrückflug


(F/-/-)

Termine und Preise

Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 1.000 € pro Person.

Die Reisepreise basieren auf dem Umrechnungskurs von 1,05 USD zum Euro.

Start Ende Preis EZ Hinweis
03.02.2024 16.02.2024 5.860 € 1.190 €

Englisch sprechender Driverguide

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10.02.2024 23.02.2024 5.860 € 1.190 €

Englisch sprechender Driverguide

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27.07.2024 09.08.2024 5.860 € 1.190 €

Englisch sprechender Driverguide

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21.09.2024 04.10.2024 6.005 € 1.190 €

Deutsche Reiseleitung Marcel Walter

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Eingeschlossene Leistungen

  • 12 Tage Landprogramm
  • 11 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges/Camps
  • 11 Frühstück, 11 Mittagessen, 10 Abendessen
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Garantierter Fensterplatz im Fahrzeug
  • Je nach Termin, English oder Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
  • Eventuelle Visagebühren
  • Getränke und übrige Mahlzeiten
  • optionale Exkursionen
  • Reiseversicherungen ggf. mit Ergänzungsschutz COVID-19
  • Kosten für Corona-Tests
  • persönliche Ausgaben.

Vorgesehene Unterkünfte

  • The Boma
  • Paraa Lodge
  • Papaya Lodge
  • Mweya Safari Lodge
  • Silverback Lodge
  • Lake Mburo Tented Camp

Vorgesehene Unterkünfte

Lake Victoria Hotel, Amuka Lodge, Paraa Lodge, Papaya Lodge, Mweya Safari Lodge, Engagi or Chameleon Hill, Lake Mburo Tented Camp.

Allgemeine Informationen zum Reiseland

AuswärtigeS Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit:  Regenärmere Monate Juni bis Oktober und Januar bis Februar.

Einreise:EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für die Einreise nach Uganda ein Visum, das online beantragt werden muss unter dem Link: https://visas.immigration.go.ug  .

Flugdauer: 9 - 11 Stunden

Geld: Landeswährung: 1 UGS (Uganda Shilling) = 100 Cents. Zur Mitnahme eignen sich US-Dollar und EURO, aber der USD wird vorzugsweise als Zahlungsmittel genutzt. Der Umtausch von Bargeld ist bei Forex-Büros, privaten Institutionen mit einer Wechsellizenz, und Hotels besser als bei Banken. Visa und Master Card sind am gebräuchlichsten. Bei der Bezahlung mit Kreditkarte ist häufig ein Aufschlag üblich.

Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Klima: Das Land besitzt ein ausgeglichenes tropisches Klima, das durch die Höhenlage gemildert ist. Die Temperaturen bewegen sich ganzjährig tagsüber zwischen 25-28 °C, nachts kühlt es auf 16-18 °C ab. Uganda hat zwei Regenzeiten, eine „kleine“ im Oktober/November und eine „große“ in den Monaten März bis Mai. Die große Trockenzeit erstreckt sich von Juni bis September; relativ trocken ist auch die Zeit von Mitte Dezember bis Februar.

Mobiltelefon: Das ugandische Mobilfunknetz ist gut ausgebaut (GSM 900). Der Empfangs- und Sendebereich deckt den gesamten Südwesten, Südosten und alle größeren Städte ab. Roaming-Verträge bestehen mit Mobilfunkgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Fragen Sie Ihren Provider. 

Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung oft durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen. Sie können Ihre Akkus auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.

Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit + 1 Stunde, während unserer Winterzeit + 2 Stunden (in Uganda keine Zeitumstellung).

Sprache: Amtssprachen sind u.a. Englisch und Kisuaheli.

Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

Reiseleitung für Ihren Wunschurlaub

Marcel Walter

ist als erfahrener Safarileiter seit vielen Jahren in Zentral- und Ostafrika tätig.