NAMIBIA

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

Übersicht

REISE  HIGHLIGHTS 

  • Route in entlegene Naturgebiete
  • Kleine Gruppe mit nur 6 Teilnehmern 
  • Unterwegs im Allrad-Safarifahrzeug
  • Lizensierter Professional Guide

Eine Safari-Expedition ins nördliche Damaraland und Kaokoveld. Auf dieser Tour lernen Sie die entlegensten und ursprünglichsten Landschaften des nordwestlichen Namibias kennen. Mit einem Allradwagen geht es durch zerklüftete Täler, zu sandigen Flussbetten und zu Tafelbergen. Unterwegs beobachten Sie Wüstenelefanten, Kap-Giraffen und Spitzmaulnashörnern. Das nördlichste Ziel sind die Epupa-Wasserfälle des Kunene-Flusses, von dem es weiter geht zum tierreichen Etoscha-Nationalpark. Dort lassen Sie sich viel Zeit zum Beobachten der Tiere, die zu den Wasserstellen kommen.

 

Programm

PROGRAMM

Namibia Kaokoland

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

1. Tag: Abflug

Individueller Abflug am Abend

2. Tag: Windhoek – Erindi-Wildschutzgebiet

Nach Ankunft am Flughafen von Windhoek werden Sie von Ihrem Reiseleiter begrüßt und fahren nach Erledigung der Einreiseformalitäten gemeinsam in nördlicher Richtung zum privaten Wildschutzgebiet Erindi. Dort unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt, die Ihnen Elefanten, Ellipsen-Wasserböcke und Flusspferde zeigen sollte.

3. Tag: Damaraland

Fahrt via Uis, einer kleinen Minenortschaft, zum Huab-Trockenfluss. Er liegt in einer der ursprünglichsten Regionen des Landes. In der kargen Mopane-Savanne Kameldorn-Akazien, Tamarisken und hohe Anabäume. Das unterirdisch fließende Wasser des Trockenfluss versorgt u.a. die Wüstenelefanten mit lebenswichtigem Wasser. Am Nachmittag und an den folgenden Tagen werden Sie nach den Wüstenelefanten Ausschau halten.

4. – 7. Tag: Das Kaokoland und Wüstenelefanten bis nach Opuwo

Fahrt ins Damaraland bis nach Palmwag am Uniab-Trockenfluss. Das Palmwag-Schutzgebiet wird oft von Wüstenelefanten und Spitzmaul-Nashörnern aufgesucht. Sie folgen dem Lauf des Hoanib-Trockenflusses bis ins Kaokoveld. Dabei durchqueren Sie u.a. die spektakuläre Giribis-Ebene mit ihren vegetationslosen Flächen. Der Sage nach tanzten hier zu mitternächtlicher Stunde Hexen. Das Ziel ist Puros und der Hoarusib-Trockenfluss. Am Horausib gibt es unterirdische Sickerquellen, die eine ständige Wasserversorgung gewährleisten. Dicht grüner Bewuchs lockt Giraffen, Springböcke, Oryx-Antilopen und gelegentlich auch Elefanten. Auf der Weiterfahrt parallel zur Skelettküste können Sie im flachen Wüstengelände auf Springböcke, Oryxantilopen sowie Strauße und Löwen treffen.

8./9. Tag:  Epupa

Fahrt mit zahlreichen Beobachtungsstopps durch das Kaokoland bis zum Kunene-Fluss. Die Landschaft dort bildet einen deutlichen Kontrast zu der vorher durchquerten Halbwüste. Die Ufer bilden eine immergrüne Oase für die Tiere. Wenn Sie mögen, können Sie entlang der Epupa-Fälle wandern. In vielen kleinen Stufen stürzt der Kunene in eine Schlucht.

10./11. Tag: Westlichen Grenze des Etosha-Nationalpark

Die heutige Route führt via Opuwo bis an den Westrand des Etosha Nationalparks. Tagesziel ist eine Lodge im Konzessionsgebiet, Heimat für eine große Anzahl von Tieren, einschließlich Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden, Giraffen, Eland-Antilopen und Hartman-Zebras.

12./13. Tag: Etosha-Nationalpark

Heute fahren Sie in den östlichen Teil des Etosha-Nationalparks, der für seinen Wildreichtum bekannt ist. So kann man eigentlich immer damit rechnen Elefanten, Steppenzebras, Springböcke, Streifengnus, Große Kudus, Schwarznasen-Impalas, Spießböcke und Elenantilopen, Kapgiraffen, Erdhörnchen, Hyänen, Leoparden und auch Löwen zu sehen. Dabei muss man nicht einmal viel fahren, sondern kann in Ruhe an zahlreichen Wasserlöchern Tiere beobachten. Sogar nachts, da an einigen Wasserlöchern Terrassen angelegt wurden. Es lohnt sich, dort bis in die späten Stunden zu verweilen und Ausschau zu halten nach Tieren, die hier ihren Durst stillen.

14. Tag: Etosha – Windhoek

Fahrt via Okahandja nach Windhoek zum Abflug.

15. Tag: Ankunft

 

 

 

 

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Namibia

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

Privatreise:  gleiches Programm zum Wunschtermin 5.830 € bei 2 Personen Jetzt anfragen
Privatreise:  individuell angepasstes Programm zum Wunschtermin Jetzt anfragen
Gruppenreise:    15 Tage / 6 - Teilnehmer
   Hotel & Lodge & Permanent Camp

Deutsche Reiseleitung Walter Günzel

Walter Günzel ist lizensierter Professional Guides

09.10.2021 - 23.10.2021 3.990 € Buchen & Reservieren

Einzelunterkunft: 390 €
Flüge:    ab 835 € plus 380 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE :

Erindi Lodge, Twyfelfontein Lodge, Palmwag Lodge, Puros Okahiringo Lodge,   Opuwo Country Hotel, Omarunga Camp, Hobatere Lodge, Okaukuejo Camp oder Etosha Safari Camp.

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern und Doppelzelten
Windhoek Frühstück, sonst Halbpension
Alle Transfers
Eintrittsgebühren
Exkursionen
Deutsche Reiseleitung ab/bis Windhoek

NICHT EINGESCHLOSSEN:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Ihre Mithilfe ist bei den Arbeiten im Camp erforderlich.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein.
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeine Versicherung AG nach. 
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

 

Infos

NAMIBIA

Informationen von A - Z

 

AuswärtigeS Amt:

Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit:  Januar bis April gut für Wüstenlandschaftserlebnis. März bis August gute Tierbeobachtung im Grünen. September/Oktober beste Tierbeobachtungen, aber sehr trockene Landschaft.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 10 - 14 Stunden
Geld: Währung: 1  NAD (Namibischer Dollar) = 100 Cents. Geldwechsel ist in Banken und Geldwechselstuben möglich. Es empfiehlt sich, Ihre EUR= oder USD gleich nach der Ankunft umzutauschen. 
Diners Club, Eurocard, MasterCard, American Express und Visa werden akzeptiert. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. An Geldautomaten kann mit der Kreditkarte Geld abgehoben werden. Auch die EC-Karte kann bei einigen Banken verwendet werden. Einzelheiten erhalten Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Die Jahreszeiten Namibias sind den unseren entgegengesetzt.
Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Sommertemperaturen sind im Januar und Februar am höchsten. Durch die Höhenlage sind die Nächte mitunter kühl. 
Im Südwinter (Juni bis Oktober) herrscht landesweit Trockenheit (Luftfeuchtigkeit <10%), und die Nächte können - vor allem in den Höhenlagen - recht kalt werden. In Süd-, Zentral- und Nordnamibia herrschen in dieser Jahreszeit Tagestemperaturen von 15-25°C, am frühen Morgen jedoch können die Temperaturen auf unter 0°C fallen. An der Küste herrschen im Südwinter Temperaturen zwischen 12 und 20° C. 
Im Südsommer (November bis April/Mai) dagegen liegen die mittleren Tageshöchsttemperaturen im Landesinnern zwischen 30-35°C, sie können aber im Süden und äußersten Norden des Landes auf 45°C steigen. An der Küste dagegen liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25°C. Im Sommer beträgt die Luftfeuchtigkeit zwischen 50% und 80%
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das D1- und D2-Netz kann in größeren Ortschaften Namibias genutzt werden.
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz. Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem, der im Land erhältlich ist. Ihre Akkus können während der Safari auch über die Fahrzeugbatterie aufgeladen werden. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit meist -1 Stunde im September und 0 Stunden Oktober), während unserer Winterzeit +1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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