Namibia
Safariroute durch die bekanntesten Nationalpark von Namibia

Wüstendünen, tierreiche Etoscha und Damara

17 Tage Reise / 6 Teilnehmer
  • Route in die bekanntesten Naturgebiete
  • Kleine Gruppe mit nur 6 Teilnehmern
  • Unterwegs im Allrad-Safarifahrzeug
  • Lizensierter Professional Guide
Oryx-Antilopen (c) Dieter Müller
Sossusvlei Dünen (c) Herbert Hoffmann
Wüstenelefanten (c) Stefan Kohrs
Versteinerter Wald (c) Stefan Kohrs
Strausse (c) Stefan Kohrs

Große Trockenheit hat in Namibia großartige, herbe Landschaften mit ungewöhnlichen Pflanzen geschaffen. Die an das Wüstenklima und die karge Vegetation angepasste Tierwelt findet in den zahlreichen Oasen, an urwüchsigen Flussbetten und selbst in der Wüste ausreichend Lebensraum. Sogar Elefanten kommen mit diesen extremen Bedingungen zurecht; Spring- und Spießböcke sind bestens darauf eingestellt. Wo das Wasserangebot etwas größer ist, sind Zebras, Kudus, Kuhantilopen und Strauße anzutreffen.

Sie beginnen die Safari in einer der ältesten und trockensten Wüsten der Erde - der Kalahari. Sie ist geprägt von kilometerlangen, bis 300 m hohen Dünenzügen in allen Farben und Formen. Im Norden laufen diese an der zerklüfteten Skelettküste aus, wo eine riesige Kolonie von Südafrikanischen Seebären lebt.

Den Abschluss und Höhepunkt der Reise bildet der Besuch des Etoscha-Nationalparks. Herden von Damara-Zebras und Springböcken, Spießböcke, Schwarznasen-Impalas, Streifengnus, Kapgiraffen, Kudus und Elefanten halten sich in der Nähe der Wasserstellen auf. Aber auch Spitzmaulnashörner, Löwen und Hyänen sind häufig zu sehen.

1. Tag

Abflug

Individueller Flug nach Windhoek am Abend.

2. Tag

Windhoek – Kalahari Randgebiet

Nach Ihrer Ankunft am Hosea Kutako Internationalen Flughafen werden Sie von Ihrem Reiseleiter erwartet und anschließend weiterfahrt in den Süden Namibias mit einem Abstecher in die Kalahari. Inmitten der roten Dünen der Kalahari erscheint die Kalahari Anib Lodge wie eine grüne Oase. Bei einer Privatsafari können Sie gegen Aufpreis auch nach Sesriem fliegen und bereits die erste Nacht im Taleni Desert Camp verbringen.  
Haus Symbol Kalahari Anib

3. Tag

Windhoek – Sesriem

Sie fahren via Khomashochland und der großen Randstufe des Namib-Naukluft-Park in Richtung Sesriem/Sossusvlei, Namibias landschaftlichem Highlight inmitten der Namib-Wüste. In dieser urwüchsigen, mit Kameldornakazien bewachsenen Landschaft hat sich der Tsauchab-Fluss 30 Meter in das Gestein gefressen und die Sesriem-Schlucht gebildet.
Haus Symbol Taleni Desert Camp (F/-/A)

4. Tag

Sesriem

Bis zu 300 m hohe Dünen kennzeichnen die ausgetrocknete Lehmpfanne des Sossusvlei. Selten erreicht sie der Tsauchab - Fluss. Selbst in der Trockenheit können hier Springböcke, Spießböcke und Strauße leben: Sie begnügen sich mit spärlicher Vegetation. Am schönsten wirkt das Gebiet zum Sonnenaufgang, wenn sich die abgestorbenen Bäume des „Toten Tales“ gegen die feurig-roten Dünen abheben.
Haus Symbol Taleni Desert Camp (F/-/A)

5. Tag

Sesriem – Swakopmund

In Richtung Nordwesten führt die Piste quer durch den Namib-Naukluft-Park. Sie durchquert den Kuiseb-Canyon, führt durch Wüstengebiete und Trockensavannen. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in die Nebelwüste. Hier in der Namib gedeiht eine seltene, an die extreme Trockenheit angepasste Pflanze, die Welwitschia mirabilis, eine botanische Kuriosität. Nachttau und morgendliche Nebel reichen aus, um diese urtümliche Pflanze am Leben zu erhalten - weit über 1000 Jahre alt kann sie werden. Interessant sind auch die „Lebenden Steine“. Gegen Abend erreichen Sie Swakopmund.
Haus Symbol Hotel Pension Rapmund (F/-/A)

6. Tag

Swakopmund – Kreuzkap

Fahrt nach Walvis Bay. An der dortigen Lagune können Sie Rosapelikane, Kap-Kormorane, Flamingos und Damara-Seeschwalben sehen. Geplant ist eine Bootsfahrt zur Beobachtung von Robben und Delfinen. Es bestehen auch Chancen, Mondfische zu sehen, die über 3 Meter lang sind. Am Nachmittag fahren Sie die Küste entlang Richtung Norden zur größten Robbenkolonie des afrikanischen Festlands am Kreuzkap.
Haus Symbol Hotel Pension Rapmund (F/-/A)

7. Tag

Kreuzkap

Fast 100.000 Südafrikanische Seebären bevölkern das kleine Robbenreservat am Kreuzkap! Der von Süden einfließende nährstoffreiche Benguela-Strom versorgt sie reichlich mit Fischen, Tintenfischen und Krill. Die Robben lassen sich aus wenigen Metern Entfernung beobachten. Vorbei am Brandbergmassiv geht es anschließend in das Damaraland.
Haus Symbol Cape Cross Lodge (F/-/A)

8. Tag

Kreuzkap – Twyfelfontein

Am Vormittag besichtigen Sie die Felsgravuren von Twyfelfontein, deren abstrakte Figuren u.a. Löwen, Giraffen und Antilopen zeigen. Tausende in Stein gehauene Bilder bezeugen eine tier- und pflanzenreiche Vergangenheit. Sie schauen sich auch das Tal der Orgelpfeifen mit den aufrecht stehenden Basaltsäulen und den Verbrannten Berg an. Am Nachmittag sind Sie im trockenen Huab- Fluss unterwegs, um nach Wüstenelefanten Ausschau zu halten.
Haus Symbol Twyfelfontein Country Lodge (F/-/A)

9. Tag

Twyfelfontein – Palmwag

Heute geht es weiter in das nördliche Damaraland bis in die Region von Palmwag. Die Landschaft ist geprägt von Tafel- und Spitzbergen, der Boden ist übersät mit roten Steinen. Sukkulenten, Euphorbien, Aloen und Akazien erinnern an einen riesigen Steingarten. Trotz Trockenheit ist das Gebiet wildreich. Somit sind Sie morgens und abends unterwegs auf der Suche nach Bergzebras und Nashörnern.
Haus Symbol Twyfelfontein Country Lodge (F/-/A)

10. Tag

Palmwag – Etoscha

Der Weg führt Sie weiter zur Hobatere Lodge in die Nähe des Westteils des Etoscha-Nationalparkes. Umgeben von weiten Ebenen und teilweise dichtem Busch liegt die Etoscha-Pfanne im Zentrum des Schutzgebiets. Nur selten füllt sie sich mit Wasser, doch permanente Wasserstellen locken die Tiere an.
Haus Symbol Hobatere Lodge (F/-/A)

11. - 14. Tag

Etoscha

Der Etoscha-Nationalpark ist bekannt für seinen Wildreichtum. So kann man eigentlich immer damit rechnen, Elefanten, Steppenzebras, Springböcke, Streifengnus, Große Kudus, Schwarznasen-Impalas, Spießböcke und Elenantilopen, Kapgiraffen, Erdhörnchen, Hyänen, Löwen und auch Leoparden zu sehen. Dabei muss man nicht einmal viel fahren, sondern kann in Ruhe an zahlreichen Wasserlöchern Wild beobachten. Sogar nachts, denn an einigen Wasserstellen wurden Terrassen angelegt. Es lohnt sich, dort bis in die späten Abendstunden zu verweilen und Ausschau zu halten nach Tieren, die hier ihren Durst stillen. Bei Privatreisen können Sie auch innerhalb des Etosha-Nationalpark übernachten (Okaukuejo Camp und Halali Camp).
Haus Symbol Etosha Safari Camp (2) Mokuti/Mushara (2) (F/-/A)

15. Tag

Etoscha – Waterberg-Plateau

Nach einer Morgenpirsch fahren Sie in Richtung Süden zum Waterberg-Plateau. Imposant wirken dort die bis zu 30 Meter hoch aufragenden Felswände und die schroffen roten Sandsteinfelsen. Die üppige Vegetation am Fuße der Berge steht in auffälligem Kontrast zum kargen Buschland der Umgebung. Hier unternehmen Sie eine letzte Wanderung oder Pirschfahrt, die Ihnen noch einmal Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen sowie Streifengnus zeigen kann.
Haus Symbol Waterberg Rest Camp (F/-/A)

16. Tag

Waterberg Plateau – Windhoek – Rückflug

Fahrt nach Windhoek mit Stopp am Holzschnitzermarkt von Okahandja. In Windhoek machen Sie eine kurze Stadtbesichtigung, bevor es zum Abflug geh (F/-/-)

17. Tag

Ankunft


Termine und Preise

Gerne vermitteln wir Ihnen passende Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab etwa 950 € pro Person.

2023 Gruppenreise

Start Ende Preis EZ Hinweis
21.07.2023 06.08.2023 4.535 € 395 €

Deutsche Reiseleitung Walter Günzel

Buchen/Reservieren


2023 Privatreisen Zeiträume

Start Ende Preis EZ Hinweis
01.07.2023 31.10.2023 5.170 € 395 €

Pro Person bei 4 Teilnehmern

Privatreise anfragen

01.07.2023 31.10.2023 5.990 € 395 €

Pro Person bei 2 Teilnehmern

Privatreise anfragen

Eingeschlossene Leistungen

  • 15 Tage Landprogramm
  • 14 Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels/Lodges/Camps
  • 14 Frühstück, 11 Abendessen
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Garantierter Fensterplatz im Fahrzeug
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln
  • Eventuelle Visagebühren
  • Getränke und übrige Mahlzeiten
  • optionale Exkursionen
  • Reiseversicherungen ggf. mit Ergänzungsschutz COVID-19
  • Kosten für Corona-Tests
  • persönliche Ausgaben.

Vorgesehene Unterkünfte

  • Kalahari Anib
  • Taleni Desert Camp
  • Hotel Pension Rapmund
  • Cape Cross Lodge
  • Twyfelfontein Country Lodge
  • Hobatere Lodge
  • Etosha Safari Camp (2) Mokuti/Mushara (2)
  • Waterberg Rest Camp

Vorgesehene Unterkünfte

Kalahari Anib, Taleni Desert Camp,  Hotel Penson Rapmund, Cape Cross Lodge, Twyfelfontein Country Lodge, , Hobatere Lodge, Etosha Safari Camp, Mokuti oder Mushara Lodge, Okaukuejo Camp und Halali Camp bei Privatsafari möglich, Waterberg Rest Camp.

Allgemeine Informationen zum Reiseland

Auswärtiges Amt:Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Beste Reisezeit:  Januar bis April gut für Wüstenlandschaftserlebnis. März bis August gute Tierbeobachtung im Grünen. September/Oktober beste Tierbeobachtungen, aber sehr trockene Landschaft.

Einreise:EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.

Flugdauer: 10 - 14 Stunden

Geld:Währung: 1  NAD (Namibischer Dollar) = 100 Cents. Geldwechsel ist in Banken und Geldwechselstuben möglich. Es empfiehlt sich, Ihre EUR= oder USD gleich nach der Ankunft umzutauschen. 
Diners Club, Eurocard, MasterCard, American Express und Visa werden akzeptiert. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. An Geldautomaten kann mit der Kreditkarte Geld abgehoben werden. Auch die EC-Karte kann bei einigen Banken verwendet werden. Einzelheiten erhalten Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Klima: Die Jahreszeiten Namibias sind den unseren entgegengesetzt.
Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Sommertemperaturen sind im Januar und Februar am höchsten. Durch die Höhenlage sind die Nächte mitunter kühl. 
Im Südwinter (Juni bis Oktober) herrscht landesweit Trockenheit (Luftfeuchtigkeit <10%), und die Nächte können - vor allem in den Höhenlagen - recht kalt werden. In Süd-, Zentral- und Nordnamibia herrschen in dieser Jahreszeit Tagestemperaturen von 15-25°C, am frühen Morgen jedoch können die Temperaturen auf unter 0°C fallen. An der Küste herrschen im Südwinter Temperaturen zwischen 12 und 20° C. 
Im Südsommer (November bis April/Mai) dagegen liegen die mittleren Tageshöchsttemperaturen im Landesinnern zwischen 30-35°C, sie können aber im Süden und äußersten Norden des Landes auf 45°C steigen. An der Küste dagegen liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25°C. Im Sommer beträgt die Luftfeuchtigkeit zwischen 50% und 80%

Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das D1- und D2-Netz kann in größeren Ortschaften Namibias genutzt werden.

Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz. Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem, der im Land erhältlich ist. Ihre Akkus können während der Safari auch über die Fahrzeugbatterie aufgeladen werden. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für Zigarettenanzünder-Anschluss mit.

Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit meist -1 Stunde im September und 0 Stunden Oktober), während unserer Winterzeit +1 Stunde.

Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.

Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

Reiseleitung für Ihren Wunschurlaub

Safarileiter Walter Günzel

Walter Günzel

Walter Günzel wurde im Norden Namibias geboren. Auf der elterlichen Farm südöstlich von Grootfontein wuchs seine enge Bindung zum afrikanischen Busch. Er ist ausgebildeter Elektriker und Reiseleiter. Nach der Qualifikation zum Professional-Safari-Guide leitete er viele Safari-Reisen ins südlichen Afrika. Er führt Privatkunden und kleine Gruppen durch Namibia, Südafrika, Botswana und Simbabwe – stets begleitet von seiner Kamera.

Auf diesen Safari-Reisen waren auch internationale Fotografen und Film-Teams seine Gäste. Seine Leidenschaft zur professionellen Tier- und Landschaftsfotografie war geweckt. Die Erfahrungen seiner fotografischen Fortbildung gibt er inzwischen an DUMA Reisegäste weiter. Die erste Fotoreise führte 2016 durch Namibia & Botswana. Inzwischen führen seine weltweiten Foto-Reisen auch ins brasilianische Pantanal, nach Costa Rica und Ecuador.

Generelle Informationen

Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass angesichts der weltweiten COVID-19-Pandemie weiterhin Risiken bei internationalen Reisen bestehen, insbesondere für Personen ohne vollständigen Impfschutz sowie vulnerable Personengruppen. Bestimmungen zur Einreise oder internationale Verkehrsverbindungen können sich mit der Pandemielage schnell ändern.

Seit Juni 2022 ist die 3G-Regel bei der Einreise nach Deutschland ausgesetzt, d.h. Einreisende müssen nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die zunächst bis Ende September gültige Verordnung wurde inzwischen bis zum 31.01.2023 verlängert. Gilt in mindestens einem von zwei Ländern Maskenpflicht im Flugverkehr, so gilt diese auch auf dem Flug. Die Umsetzung liegt bei der durchführenden Airline und kann daher abweichend sein. Reisenden wird empfohlen stets mindestens eine Maske mit sich zu führen. Für Informationen zur Maskenpflicht, siehe entsprechende Kategorie.

Informationen zur Einreise

Sofern Testpflichten bestehen, sind Kinder und Jugendliche nicht grundsätzlich davon befreit.

Die Testpflicht für ausländische Reisende wurde am 25.08. abgeschafft.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich, auch die Grenzübergänge auf dem Landweg sind geöffnet. Auf dem Seeweg ist die Einreise über Walvis Bay möglich.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Einreise.

Eine Quarantänepflicht besteht derzeit nicht.

Die Durchreise ist gestattet, COVID-19-bedingte Einschränkungen wurden aufgehoben.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Einreise.

Die Impfnachweispflicht für ausländische Reisende wurde am 25.08. abgeschafft.

Vor Ort

Fitness- und Sportstudios sowie öffentliche Freizeiteinrichtungen wie Spielplätze, Schwimmbäder, Spielhallen und Nachtclubs sind geöffnet.

Kontaktsportarten sind erlaubt.

Die internationalen Flughäfen Windhoek Hosea Kutako und Walvisbay sind beide für internationale Ankünfte (u.a. aus Deutschland, Äthiopien und Südafrika) geöffnet. Eine Maskenpflicht besteht nicht, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird jedoch weiterhin empfohlen.

Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr wird eine Maske empfohlen.

Geschäfte sind geöffnet.

Gastronomische Betriebe und Bars sind geöffnet.

Hotelbetriebe und Unterkünfte dürfen mit Genehmigung öffnen.

Ungeimpfte Personen müssen sich bei einer symptomatischen positiven Testung für 7 Tage isolieren, bei einer asymptomatischen Testung für 5 Tage. Vollständig geimpfte asymptomatische Personen und in den letzten drei Monaten genesene asymptomatische Personen müssen sich nicht isolieren.

Die privaten Labore Pathcare Namibia und OSH-Med International bieten Testmöglichkeiten für Reisende an. Eine Übersicht der Testzentren stellt auch das Namibia Tourism Board zur Verfügung.

Vor Ort gibt es keinerlei abweichende Erleichterungen.

Es bestehen derzeit keine COVID-19-bezogenen 3G-Einschränkungen.

Derzeit gibt es keine COVID-19-bedingten Reiseeinschränkungen im Land.

Die Maskenpflicht wurde aufgehoben. Die Behörden sprechen jedoch eine Empfehlung für das Tragen von Masken in Innenräumen und im Nah- und Fernverkehr aus.

Veranstaltungen dürfen ohne COVID-19-bedingte Einschränkungen stattfinden.

7-tages Inzidenz:

Aktueller Wert: 37. Vorwoche: 51

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Ausreise-Informationen

Sofern nach den Einreisebestimmungen des Ziellandes ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, müssen Reisende hierfür die Trusted Travel Plattform nutzen.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 3 Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht über die digitale Einreiseanmeldung bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen können Sie dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums entnehmen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei unvollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rück-/Einreise nach Deutschland.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es besteht keine Testverpflichtung vor Einreise nach Deutschland.

Seit 31.05. ist die Pflicht aufgehoben bei Einreise einen negativen Test, eine Impfung oder eine Genesung nachzuweisen.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung.

Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall ist nur ein PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) zugelassen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht bei vollständigem Impfschutz bei Ein-/Rückreise. Der vollständiger Impfschutz muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.