AFRIKA

FASZINIERENDE TIERWELT UND ATEMBERAUBENDE LANDSCHAFT

Der Schwarze Kontinent ist ein Paradies für Tierliebhaber. Nirgends sonst kann man mehr sehen und erleben. Da gibt es eindrucksvolle Begegnungen mit Elefanten und Löwen, Giraffen und Gorillas. Auch grandiose Landschaften. Großartige Wüsten, weite Savannen und immergrüne Regenwälder machen eine Afrika-Safari unvergesslich.

Stellen Sie sich vor: Sie sind auf Safari mitten in der afrikanischen Wildnis und übernachten in einer gemütlichen Lodge, in einer urigen Zeltlodge oder ganz urspünglich im mobilen Zeltcamp. Überall sind Sie sicher untergebracht, das lässt Sie gut schlafen. Noch vor Sonnenaufgang werden Sie von einem virtuosen Vogelkonzert sanft aus dem Schlaf geholt. Nach einem „Early morning“-Tee oder -Kaffee mit kleinen Knabbereien starten Sie gleich nach Sonnenaufgang im Geländewagen zur Pirschfahrt im Schutzgebiet.

Das und vieles mehr erwartet Sie in Ostafrika, Zentralafrika und im südlichen Afrika:

OSTAFRIKA umfasst die Safari-Gebiete östlich des Ostafrikanischen Grabenbruchs:  Tansania, Kenia und Uganda. Uganda werden Sie auch unter Zentralafrika erwähnt finden, da das Land im Übergangsgebiet der trockenen Savannen und der tropischen Wälder am Ruwenzori liegt. Wenn Sie Berggorillas in verschiedenen Lebensräumen beobachten wollen, können wir Ihnen eine kombinierte Uganda-Ruanda-Reise ans Herz legen!

Ostafrika bedeutet mehr als „nur“ Safari-Gebiete. Zusammen mit Fundstätten in Südafrika liegt hier offenbar die „Wiege der Menschheit“. Nach der „Out-of-Africa-Hypothese“ hat die Gattung Homo ihren Ursprung in Afrika und sich von dort aus auf der Welt verbreitet. Deshalb werden Sie in Tansania auch die Oldupai-Schlucht besuchen, wo in einem kleinen Feldmuseum wichtige Funde zur Menschwerdung ausgestellt sind.

Kenia und Tansania sind Schauplätze der beeindruckenden „Migration“, wenn sich Hunderttausende von Gnus, Zebras und Antilopen auf Wanderschaft begeben, um frisches Futter zu finden, ganz nach den Bedürfnissen der jeweiligen Tierart. Das ist seit Tausenden von Jahren so. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von den jährlichen Niederschlägen und dem damit verbundenen Wachstum des Grases in der jeweiligen Region. Gute Chancen, die Migration zu erleben, bestehen in den Monaten Februar bis ca. April/Mai, wenn sich die Herden im Südosten der tansanischen Serengeti sammeln. Oder von etwa Mitte September bis Mitte November, wenn sich die meisten Huftiermassen in der kenianischen Masai Mara befinden.

Kenia ist vielen bekannt durch den Tierreichtum im Masai-Mara-Reservat und durch den riesigen Tsavo-Nationalpark, der auch ein Refugium für die seltene Hirola-Antilope beherbergt. Im Küstengebiet haben die stattlichen Rappenantilopen im Shimba-Hills-Reservat ihr Paradies gefunden. Und die Elefanten des Amboseli-Nationalparks wurden „berühmt“ durch die seit 1972 laufenden Langzeituntersuchungen zur Sozialstruktur und Populationsdynamik der „Grauen Riesen“. Der Nakuru-Nationalpark ist für seine Massen an Wasservögeln bekannt; zeitweise lassen fast zwei Millionen Flamingos die Uferbereiche des Nakuru-Sees rosa leuchten. Genießen Sie auch die Landschaften am Naivasha-See und im Hell’s-Gate-Nationalpark sowie die dampfenden heißen Quellen am Bogoria-See.

Zur Zeit der Migration im Juli/August können wir Ihnen empfehlen, eine ganze Woche im Masai-Mara-Reservat zu verbringen – intensive Tiererlebnisse sind garantiert! Diese Reise finden Sie ebenso wie eine Safari in Kenias Südosten, auf der Sie Tiere beobachten können, die Sie sonst selten zu Gesicht bekommen: herrliche Rappenantilopen und scheue Löffelhunde. Wenn Sie Glück haben, werden auch Gerenuks oder Afrikanische Wildhunde zu beobachten sein.

Kenner werden eine Safari durch Zentralkenia in den Westen zu schätzen wissen! Auf dem Weg zum Masai-Mara-Nationalreservat lernen Sie auch den Höhenzug der Aberdare-Berge kennen und können in „The Ark“ Tiere beobachten, die durch eine Wasserstelle und eine Salzlecke angelockt werden – auch nachts ein spannendes Erlebnis! Über die Seen Nakuru, Bogoria und Baringo erreichen Sie den selten besuchten Kakamega-Wald, einen östlichen Ausläufer des äquatorialen Kongo-Regenwaldes und einziger tropischer Tiefland-Regenwald Kenias. Hier leben farbenprächtige Turakos und auch Vögel, die man sonst vor allem in Westafrika findet, wie Graupapagei und Grauwangen-Hornvogel.

Tansania präsentiert sich mit tierreichen großflächigen Schutzgebieten. Mehr als ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz. 

Auf der Reise in Tansanias Norden lernen Sie die klassischen Highlights des Landes kennen: Die Nationalparks Arusha, Tarangire und Manyara, die Serengeti und den weltberühmten Ngorongoro-Krater. Dabei werden Sie einen Großteil der tansanischen Tierwelt beobachten können: Thomson- und Grantgazellen, Topis und Kongonis, Giraffen, Elefanten, Warzenschweine und Löwen sind fast täglich zu sehen, manchmal Geparde. Nebenpisten bringen Sie auch in selten besuchte Gebiete. Freuen Sie sich auf mächtige Baobabs, auf Leberwurstbäume, Schirm- und Gelbrindenakazien; auf Silberwangen-Hornvögel, Flamingos und Pelikane, Kronenkraniche und Koritrappen. Sollten Sie die Nordsafari im Februar machen, bleiben Sie einen Tag länger im Gebiet des Ndutu-Sees, wo sich dann Hunderttausende von Gnus und Zebras sammeln, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen.

In Tansanias Süden liegt Afrikas größtes Schutzgebiet, das Selous-Wildreservat. 50.000 km2 Fluss- und Seenlandschaft mit Trockenwald, Gras- und Sumpflandschaften, Heimat von großen Büffelherden, Großen Kudus, Löwen und Flusspferden. Hier gibt es noch einen größeren Bestand von Afrikanischen Wildhunden sowie seltene Arten wie die Lichtenstein-Kuhantilope. Den Sonnenuntergang am Rufiji-Fluss zu erleben ist eine unvergleichliche Erfahrung! Pferde- und Rappenantilopen sollten Sie im Ruaha-Nationalpark gut beobachten können, die riesigen Elen-Antilopen im Mikumi-Nationalpark. Und überall lockt die vielfältige Vogelwelt – von Glockenreiher und Schreiseeadler über Ruaha-Rotschnabeltoko bis zu Gaukler, Gelbkehlpieper und Grünscheitelrake. Südtansania lässt sich intensiv erkunden: mit offenen Safarifahrzeugen, zu Fuß und auch bei Bootsfahrten!

Für ein intensives Kennenlernen können Sie noch weitere Reisen finden, u.a. führt die Safari Tansania-Lengaii zum abgelegenen Eyasi-See und zum letzten aktiven Vulkan, dem Ol Doinyo Lengai in der Nähe des Natron-Sees.

In Uganda geht Ostafrikas Savanne in den Regenwald Zentralafrikas über. Das führt zu einer enormen Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren – gespickt mit faszinierenden Raritäten. Diese beginnen mit „sanften Giganten“, den Berggorillas, die im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark heimisch sind. Auch der zurückgezogen im Röhricht lebende Schuhschnabel mit seinem mächtigen „Schnabelschuh“ ist in Uganda relativ leicht zu finden. Nur hier im „Grünen Ostafrika“ lebt der Uganda-Kob, eine Antilopenart aus der Gattung der Wasserböcke. Auch Ugandas Wappentier, der Kronenkranich, ist rund um den Viktoriasee häufig zu sehen. Schimpansen und andere Affen im Kibale-Forest-Nationalpark, Riesenwaldschweine und seltene Rothschild-Giraffen zeigen sich im großen Queen-Elisabeth-Nationalpark. Uganda hat außer den „Afrika-Klassikern“ viel zu bieten! Pirschfahrten im Geländewagen, Fußsafaris und Bootsausflüge sorgen für das unvergleichliche Afrika-Gefühl.

ZENTRALAFRIKA umfasst die Länder Ruanda, Demokratische Republik Kongo und in die Republik Kongo. Warum diese Auswahl? In diesen Ländern leben faszinierende Säugetiere: Gorillas, die mit uns verwandt sind. Das Erleben dieser großen Menschenaffen in ihrem Lebensraum bringt eine Erfahrung, die man nie vergessen wird!

Um Berggorillas zu beobachten, können Sie nach Uganda reisen und die „sanften Riesen“ im Bwindi-Nationalpark treffen. Wenn Sie Uganda bereisen wollen, die Berggorillas aber in den Virunga-Vulkanen beobachten möchten, sollten Sie unsere Reisekombination Uganda – Ruanda wählen. Sie zeigt Ihnen das „grüne Ostafrika“ der großen Seen in Uganda und führt Sie zu den Berggorillas in den Vulkan-Nationalpark von Ruanda.                     

Primatenfreunden, die sich auf Ruanda beschränken wollen, können wir eine „Primatensafari“ bieten, auf der sie Berggorillas, Schimpansen, Meerkatzen, Mangaben und Stummelaffen entdecken können sowie weitere Naturschönheiten Ruandas.

Es lohnt auch Ruanda und Kongo zu kombinieren. Auf der Reise werden Sie Ruandas Natur-Highlights kennen lernen: den vogelreichen Akagera-Park mit Pferdeantilopen und Oribis; den Nyungwe-Forest-Nationalpark mit Schimpansen, Stummelaffen und Mangaben sowie den Vulkan-Nationalpark mit seinen habituierten Berggorilla-Gruppen. Ein Abstecher in die Republik Kongo führt Sie zum Kahuzi-Biega-Nationalpark, in dem Östliche Flachlandgorillas (Grauergorillas) leben. Eine Reise für Gäste, die sich an Primaten nicht sattsehen können!

Ganz anders geht es bei den Gorillas in der Republik Kongo zu. Dort können Sie im Odzala-Nationalpark Westliche Flachlandgorillas, die sich deutlich von den „Östlichen“ unterscheiden, an wasserreichen Waldlichtungen beobachten. Dazu weitere Primatenarten, vielleicht sogar Sitatunga- oder Bongo-Antilopen; bestimmt aber zahlreiche Vogelarten.

In der Zentralafrikanische Republik lassen sich an der Dzanga-Bai von einer Plattform aus Westliche Flachlandgorillas und Waldelefanten beobachten; regelmäßig auch Bongos und Sitatungas.  Ibisse und Klaffschnäbel suchen die Bai auf, und ab und zu fliegen lautstarke Schwärme von Graupapageien ein.

SÜDLICHES AFRIKA: Safari auf die grünen Hochebenen Malawis, zu den tierreichen Fluss–ebenen Sambias, nach Botswana zur Wasserwelt des Okavango-Deltas, in Simbabwes weite Savannen, zu Südafrikas vielfältigen Naturschutzgebieten und in die großartige Wüstenwelt von Namibia. Afrikas Süden lockt mit Naturräumen zum Träumen! Wir führen Sie hin - Sie können zu einer unserer Kleingruppen hinzubuchen, sich eine Privatsafari erstellen lassen oder Namibia mit dem Mietwagen erkunden.

Malawi lässt sich abwechslungsreich erkunden: Auf Boots- und Pirschfahrten und auf Fußsafaris in Begleitung erfahrener Wildhüter. Im glasklaren Malawi-See können Sie herrlich schnorcheln und die berühmten Buntbarsche beobachten. Auf dem grünen Nyika-Plateau werden Sie Elen- und Pferdeantilopen entdecken sowie imposante Klunkerkraniche. In Malawis Süden locken die Nationalparks von Lengwe und Liwonde mit dem winzigen Livingstone-Moschusböckchen, imposanten Nyalas und eindrucksvoller Vogelwelt.

Sambia beherbergt ein Kleinod, das Afrika-Fans sich nicht entgehen lassen sollten: den Luangwa-Nationalpark. Hier bestimmt der Luangwa-Fluss die Natur. Von Juni bis Oktober trocknet er langsam aus, so dass eine Fülle von Tieren regelmäßig die Altarm-Lagunen aufsucht, um zu trinken – eine herrliche Zeit für Wildbeobachtungen! Dort gibt es viele Flusspferde und mächtige Elefanten, seltene Thornicroft-Giraffen und Crawshay-Zebras zu entdecken, Große Kudus und Wildhunde. Bekannt ist das Schutzgebiet auch durch die Leoparden, die hier meist gut zu beobachten sind. Und im September/Oktober freuen sich Vogelfreunde über Brutkolonien von Karminspinten. Wir bieten Ihnen dazu Besonderes: einen Abstecher in den „wilden“ Nordluangwa-Nationalpark, der Privatleuten nicht zugänglich ist und wo nur Fußsafaris erlaubt sind. In der „Green Saison“ März/April sind aufgrund der hohen Wasserstände Bootssafaris möglich – so lernen selbst Insider Sambia näher kennen!

Weitere lohnende Naturschutzgebiete Sambias sind der Kafue-Nationalpark, der Liuwa-Nationalpark, das Bangweulu-Feuchtgebiet mit den endemischen Schwarzen Litschi-Antilopen und Schuhschnäbeln sowie die eindrucksvollen Victoria-Wasserfällen.

Botswana ist ein ideales Safariland, das Sie ganz unterschiedlich erkunden können. Entweder auf „Fly-In-Basis“, bei der Sie mit Kleinflugzeugen von Camp zu Camp fliegen und Pirschfahrten mit lokalen Guides unternehmen. Am besten aber chartern Sie ein Team und lassen sich mit eigenem Geländefahrzeug in die Schutzgebiete fahren: Dann werden mobile Zeltcamps für Sie mitten in der Natur auf- und abgebaut. Sie können aber auch die rustikale Variante nutzen und Ihr Zelt selbst auf- und abbauen.

Eine Erlebnis-Safari führt von dem Central Kalahari Game Reserve über das Okavango-Delta und das Moremi-Reservat bis zum Chobe-Fluss führt. Sie zeigt Ihnen das volle Spektrum der südafrikanischen Tierwelt hautnah: Springböcke und Spießböcke, schwarzmähnige Löwen und Braune Hyänen sowie Gackel- und Riesentrappen; Litschi-Moorantilopen, Sitatungas und Klunkerkraniche; Elefanten, Oribis, Pukus, Pferde- und Rappenantilopen sowie farbenprächtige Eisvögel und Spinte.

Für ein intensives Kennenlernen von Botswanas Naturschönheiten können Sie Safaris in das Central Kalahari Game Reserve und in den grenzüberschreitenden Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark unternehmen.

Simbabwe können Sie intensiv erkunden bei einer Kombination von Pirschfahrten, Fuß- und Bootssafaris in die größten Tierschutzgebiete des Landes: Die Nationalparks Matusadona und Mana Pools am Sambesi mit Wasservögeln, Warzenschweinen und Flusspferden; den viel trockeneren Hwange-Nationalpark am Rande der Kalahari-Wüste mit großen Elefantenherden, Streifengnus, Steinböckchen und Braunen Hyänen sowie reicher Vogelwelt. Natürlich erleben Sie auch die Viktoriafälle in ihrer ganzen Pracht.

Wer Südafrika besuchen möchte, hat vielfältige Möglichkeiten. Sie können die großartigen Naturschutzgebiete auf einer Selbstfahrer-Safari im Mietwagen oder mit einem Campmobil erkunden, eine unserer bewährten Programme übernehmen und die Natur bei Pirschfahrten in offenen Geländewagen, Fußsafaris und Bootsexkursionen entdecken oder sich eine private Wunschreise zusammenstellen.

Wir stellen Ihnen eine Südafrika-Reise vor, die Ihnen „Appetit machen“ soll. Von Durban geht es in die Drakensberge mit Bergriedböcken, Klippspringern und Kapgeiern. Vögel und Flusspferde lassen sich gut bei einer Bootsfahrt auf der St.-Lucia-Lagune beobachten, während im Hluhluwe-Umfolozi-Reservat Breit- und Spitzmaulnashörner zu entdecken sind. Auf Wanderungen in Begleitung von Rangern können Sie dort Spuren lesen, Bäume erkennen, Vögel bestimmen und sich auch größeren Tieren nähern. Über das Mkuzi-Reservat mit seinem alten Feigenwald und den Royal-Hlane-Nationalpark in Swaziland mit Dornbuschsavanne erreichen Sie den berühmten Kruger-Nationalpark, „Schlussakkord“ dieser ausgefeilten Rundreise. Dort bietet sich die Möglichkeit, eine Nachtpirschfahrt zu machen, auf der Sie „Buschbabys“ und Ginsterkatzen entdecken können, in seltenen Fällen sogar einen Leoparden.

Weitere Südafrikareisen bieten Bootsfahrten zu Südlichen Glattwalen; Beobachtungen von Buntböcken, Bergzebras und Paradieskranichen; Blumenpracht im West-Coast-Nationalpark, Spießböcke und Strauße im Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark, wo auch Geparden zu finden sind. Im südafrikanischen Frühling (August/September) verwandeln blühende Mittagsblumen das Namaqualand in ein Blumenmeer; dazu bieten wir Ihnen auch eine Botanische Studienreise.

Auch für einen Besuch in Namibia stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen. Unsere Reisevorschläge führen Sie durch das weite Land mit seinen großartigen und herben Landschaften. Pflanzen und Tiere haben sich an das wüstenartige Klima angepasst. Springböcke und Spießböcke leben in der ausgetrockneten Lehmpfanne des Sossusvlei, umgeben von hohen Sanddünen; in der Nebelwüste der Namib gedeihen Pflanzen wie Welwitschia und „Lebende Steine“. Am Kreuzkap lebt die größte Robbenkolonie am afrikanischen Festland, den Huab-Trockenfluss ziehen „Wüstenelefanten“ entlang. Höhepunkt des Reiseerlebnisses ist der Besuch des wildreichen Etoscha-Nationalparks, wo Schwarznasen-Impalas und Damara-Zebras Besonderheiten sind. An Wasserlöchern lassen sich Tiere in Ruhe beobachten, an einigen Stellen sogar bis in die späten Abendstunden. Weitere Ziele sind die ursprünglichen Gebiete des Damaralandes und des Kaokovelds sowie der Caprivi-Streifen.